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Bescheidener Start mit 300 Talern und drei Zimmern

16.04.2001  00:00 Uhr

150 Jahre Marburger Pharmazeutisch-Chemisches Institut

Bescheidener Start mit 300 Talern und drei Zimmern

von Bernard Unterhalt, Münster/Marburg

Aus einer "alten Küche" und einem "Chausseewärterhäuschen" entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte das renommierte Pharmazeutisch-Chemische-Institut der Philipps-Universität Marburg. In Erinnerung an die 125-Jahr-Feier im Sommersemester 1976 (1) und an meine 25-jährige Tätigkeit in diesem Institut möchte ich als derzeitiger Schriftführer des Förderkreises Pharmazeutische Chemie einen historischen Überblick geben (2,3).

Bereits 1609 berief Landgraf Moritz von Hessen-Kassel, genannt "der Gelehrte", seinen Leibarzt Johannes Hartmann (1568-1631), seit 1592 Mathematikprofessor in Marburg, auf den neuen Lehrstuhl für "Chymiatrie". Er war der älteste dieser Art in der Welt, der einige Räume des alten Barfüßerklosters "am Plan" umfasste. Ein Labortagebuch aus dem Sommersemester 1615 enthält diverse Zubereitungen Opium-haltiger Präparate, unter anderem des Laudanum opiatum, das Hartmann nach einer eigenen, an das "Laudanum Paracelsi" angelehnten Vorschrift entwickelt hatte. Diese bescheidenen Anfänge beendete der hessische Erbfolgestreit sowie Hartmanns Tätigkeit als Erster Leibarzt am Kasseler Hof ab 1621.

Am 10. November 1685 erfolgte die Neugründung des Laboratorium chymicum im Barfüßerkloster. Landgraf Carl hatte auf Ansuchen der Medizinischen Fakultät "die alte Küche an der alten Kirchen, welche den Ausgang auf dem Plan hat, zu einem laboratorio chymico in Gnaden verstattet". In ihm sollten zum Beispiel auch Marburgs Apotheker ohne Gefahr für die Stadt chemische Präparationen anfertigen. Übrig geblieben ist ein barocker Denkstein ("lapis disiectus"), der 1856 im Treppenaufgang des Deutschordenshauses angebracht wurde.

Anfänge der pharmazeutischen Chemie

1785 wurde der Apotheker, Botaniker und Chemiker Conrad Moench (1744-1805), ein Schüler des bekannten Straßburger Apothekers J. Reinbold Spielmann, nach der Auflösung des Kasseler Collegium Carolinum als Ordinarius für Botanik nach Marburg berufen. In seiner ersten Vorlesungsankündigung 1786 gab er bekannt, dass er nun auch über Gegenstände der Apothekerkunst - praktische und theoretische Pharmazie - lesen werde, was er bis zu seinem Tod beibehielt. Als Laboratorium diente seit 1792 ein Gebäude "an der Ketzerbach" in unmittelbarer Nachbarschaft zum heutigen Pharmazeutisch-Chemischen Institut.

1804 folgte Ferdinand Wurzer (1765-1844), bis 1797 an der kurkölnischen Universität Bonn, dem Ruf auf das erste Ordinariat für Pharmazie und Chemie an der Philippina. Aber erst 1825 konnte er aus seinem "Chausseewärterhäuschen" in das Deutschordenshaus umziehen, das bis 1881 Chemisches Institut und gleichzeitig Wiege des Pharmazeutisch-Chemischen Instituts sein sollte.

Am 9. Oktober 1839 vertauschte Robert Wilhelm Bunsen (1811-1899) sein Amt als Lehrer an der Gewerbeschule zu Kassel mit dem eines Professors für Chemie an der Philippina. Bunsen besaß eine überaus positive Einstellung zur pharmazeutischen Chemie, die er in Briefen, Stellungnahmen und Behördenanträgen äußerte. Ihn beeindruckte sinngemäß die Tatsache, dass die pharmazeutische Chemie den wissenschaftlichen Zusammenhang der Chemie mit anderen Wissenschaften vermittelte. Sowohl die erste Habilitation für pharmazeutische Chemie als auch die Gründung des Pharmazeutisch-Chemischen Instituts sind Bunsens Werk.

Der am 12. Dezember 1814 in Fulda geborene Konstantin Zwenger, der in Gießen unter Liebig Chemie studiert hatte, wurde am 17. März 1841 in Marburg zum Dr. med. promoviert und habilitierte sich an demselben Tag mit einer Arbeit über "Catechin und Brenzcatechin" für Chemie und Pharmazie in der Medizinischen Fakultät. In einem provisorischen Labor in seiner Privatwohnung an der Ketzerbach Nummer 18, die er bis zu seinem Tode innehatte, nahm er den Unterricht für Pharmazeuten auf.

Am 4. Juni 1844 stellte Bunsen als Angehöriger der Philosophischen Fakultät in der Medizinischen Fakultät den Antrag, Zwenger zum außerordentlichen Professor zu ernennen. Nachdem festgestellt worden war, dass die Pharmazie nicht zur Medizinischen Fakultät gehören solle, begründete Bunsen seinen Antrag damit, dass er wegen seiner vielfältigen Verpflichtungen keinen regelmäßigen Vortragszyklus über Pharmazie anbieten könne. Außerdem lese Zwenger seit dem Wintersemester 1841/42 pharmazeutische Chemie. Am 18. Dezember 1844 ernannte die Regierung in Kassel Zwenger zum außerordentlichen Professor der Medizin.

Ein Institut wird geboren

Wenige Jahre später strebten Bunsen und Zwenger danach, der pharmazeutischen Chemie durch eigene Etatmittel größere Selbstständigkeit zu verschaffen. Nach der Überwindung einiger Widerstände wurde Zwenger am 29. Juli 1848 ein Etat von 100 Talern genehmigt. Der entscheidende Schritt zu einem selbstständigen Institut war schließlich im Sommer 1850 ein Gesuch Bunsens an die kurhessische Landesregierung in Kassel mit der Bitte, Zwenger zum ordentlichen Professor zu ernennen.

Als Ort für dieses Institut hatte Bunsen "die in einem kleinen Anbau des Deutschordenshauses befindlichen, zum Chemischen Institut gehörigen, drei Zimmer" vorgeschlagen, die schon zu diesem Zweck eingerichtet, aber noch nicht benutzt worden seien; durch Vermauern einer einzigen Tür könnten sie vollkommen vom Chemischen Institut abgetrennt werden. Am 22. April 1851 erging an Bunsens Nachfolger Adolf Wilhelm Hermann Kolbe (1818-1884) - Bunsen war nach Breslau gegangen - der Auftrag, von seinem Etat in Höhe von 1000 Talern 300 an das Pharmazeutisch-Chemische Institut, dem gleichzeitig die genannten drei Zimmer zugewiesen wurden, abzutreten. Das war die Geburtsstunde des Pharmazeutisch-Chemischen Instituts in Marburg.

Große Sorge bereiteten Zwenger, der 1852 zum ordentlichen Professor für pharmazeutische Chemie in der Philosophischen Fakultät ernannt worden war, die weiterhin geringen Etatmittel. Er machte zu Lasten der Staatskasse Schulden und stellte immer neue Forderungen. 1869 schließlich gab es Pläne für ein eigenes Institutsgebäude am Marbacher Weg, die am 4. Juni 1870 genehmigt wurden. Im Herbst 1873 konnte man einziehen. Das neue Institut zählte mit 35 Arbeitsplätzen zu den modernsten Instituten Marburgs.

Zwengers wissenschaftliche Arbeiten betrafen insbesondere die Untersuchung von Naturstoffen. So sind unter anderen Aesculin, Arbutin, Cumarin und Rutin zu nennen. Am 15. März 1884 starb Zwenger und hinterließ seinem Nachfolger Ernst Albert Schmidt (1845-1921) nach dessen eigenen Worten ein Institut, um das die Marburger Universität vielfach beneidet wurde.

Gründung der ersten Marbacher Schule

Schmidt (1845-1921), der am 13. Juli 1845 in Halle/Saale geboren war, zählte zu der Apothekergeneration, für deren Ausbildung die Primareife ausreichte. 1870 bestand er das Staatsexamen und erhielt die Approbation. Nach dem Krieg 1870/71 studierte er in Halle Chemie, wurde jedoch wegen des fehlenden Abiturs nicht zur Promotion zugelassen. Das gelang ihm am 18. Januar 1872 in Leipzig mit der Arbeit "Über Einwirkung von flüssigem Phosgen auf einige Amide". Nach der Reifeprüfung am 28. Februar 1872 in Aschersleben studierte er in Berlin weiter und habilitierte sich 1874 in Halle mit der Schrift "Beiträge zur Kenntnis des Anthracens und Chrysens". Am 26. April 1878 wurde er außerordentlicher Professor, 1884 erhielt er den Ruf als ordentlicher Professor nach Marburg. Schmidt sah "die moderne Bedeutung der pharmazeutischen Chemie unter anderem darin, dass sie gerade dem Apotheker ein ihm gemäßes Feld eröffnen könne".

Aus der Fülle seiner Publikationen sind diejenigen über die Alkaloide aus Solanaceen und Papaveraceen hervorzuheben, wobei insbesondere Scopolamin zu nennen ist. Sein in sechs Auflagen erschienenes "Lehrbuch der pharmazeutischen Chemie" zählt zu den klassischen Werken dieser Art. Unermüdlich war Schmidt für das Deutsche Arzneibuch tätig, an dessen dritter bis fünfter Ausgabe er sich maßgeblich beteiligte. In- und ausländische Ehrungen wurden ihm nicht zuletzt für diese Tätigkeit zuteil.

Daneben fand er Zeit, das Institut in der bis 1961 bestehenden Form - so kenne ich es noch - zu erweitern. 1888 wurde der Hörsaaltrakt errichtet, 1901, also vor 100 Jahren, folgte der spätere Galenik- und jetzige Biochemieanbau.

Auf Schmidt, der zum 1. Juni 1919 emeritiert wurde, folgte sein Schüler Johannes Georg Gadamer, der am 1. April 1867 in Waldenburg/Schlesien geboren und nach Apothekerlehre und Gehilfenzeit 1891 als Student nach Marburg gekommen war. Am 1. Mai 1893 legte er sein Staatsexamen ab, wurde zwei Jahre später mit der Arbeit "Beiträge zur Kenntnis des Thiosinamins und seiner Halogenadditionsprodukte" zum Dr. phil. promoviert und habilitierte sich 1897 mit der Schrift "Über die Bestandteile des schwarzen und des weißen Senfsamens". 1902 wechselte er als Nachfolger Thomas August Theodor Polecks (1821-1906) nach Breslau, 17 Jahre später kehrte er nach Marburg zurück. Gadamer betätigte sich mit großem Erfolg auf dem Gebiet der Alkaloidchemie, und wir verdanken ihm die Konstitutionsaufklärung einer großen Zahl unterschiedlicher Basen wie unter anderen Corydalin, Corycavin, Berberin und Aporphin. Erwähnt seien sein "Lehrbuch der chemischen Toxikologie und Anleitung zur Ausmittelung der Gifte" (1909) sowie seine hervorragende Mitarbeit am DAB 6. 1922 wurde er zum Rektor der Philippina gewählt, was für das Institut und die dort arbeitenden Pharmazeuten höchste Ehre bedeutete. Mit Gadamer endete die von Schmidt begründete erste Marburger Schule (4,5).

Nach dessen Tod am 15. April 1928 übernahm Kurt Otto Brand vom Herbst an das Institut, das er bis zum Kriegsende 1945 leitete. Brand, geboren am 19. März 1877 in Lützen/Kreis Merseburg-Weißenfels bestand 1896 die pharmazeutische Vorprüfung, legte nach einem Studienaufenthalt in Straßburg und zehnmonatiger Vorbereitung in Erfurt das Abitur ab und studierte Chemie in Jena und Gießen. 1901 wurde er in Gießen bei Karl Elbs (1858-1933) mit der Arbeit "Elektrochemische Reduktion von Ketonen" promoviert, bestand bei Ernst Albert Schmidt in Marburg das Pharmazeutische Staatsexamen und habilitierte sich 1903 in Gießen "Über die Elektrochemische Reduktion aromatisch gebundener Nitrogruppen" (6).

1920 wurde er dort außerordentlicher Professor für organische Chemie und bildete gleichzeitig Pharmazeuten und Lebensmittelchemiker aus. Mit Kurt Otto Brand bestimmte nun die präparativ-organische Chemie, zum Teil auch die physikalische Chemie, die wissenschaftliche Ausrichtung des Instituts. So wird die Herstellung von Stoffen aus der Diphensuccinden-Reihe mit seinem Namen verbunden bleiben (7). In der pharmazeutischen Chemie waren es elektrochemische Reaktionen, daneben die Arsenverbindungen des DAB 6, die ihn interessierten.

Äußerlich änderte sich in dieser Zeit am Institut nichts, zumal da es auch den Krieg unbeschädigt überstand. Zum Wintersemester 1945/46 wurde der Laborbetrieb wieder möglich, die Leitung des Instituts übernahm Dr. K. van Emster, ein ehemaliger Mitarbeiter Hans Meerweins (1879-1965). Man war jedoch gezwungen, in ungeheizten Räumen bei stundenweiser Gaszufuhr und ohne ausreichende Laborgeräte zu experimentieren.

Mit der offiziellen Wiedereröffnung der Universität im Sommersemester 1946 wurde als neuer Direktor Johannes Friedrich Horst Böhme (1908-1996) berufen, der das Institut bis zu seiner Ernennung 1949 kommissarisch leitete. Böhme, geboren am 30. Mai 1908 in Bernau bei Berlin, legte 1928 das pharmazeutische Vorexamen in Potsdam und 1931 die pharmazeutische Staatsprüfung in München ab, studierte anschließend Chemie ( Verbands-Hauptprüfung 1933 in München) und wurde 1934 unter Kurt Bodendorf (1898-1976) an dem von Carl Mannich (1877-1947) geleiteten Pharmazeutischen Institut der Friedrichs-Wilhelms-Universität Berlin mit der Arbeit "Racemisierung durch Komplexbildung. Ein Beitrag zur katalytischen Wirkung anorganischer Halogenide" zum Dr. phil. promoviert. Nach anschließender Assistententätigkeit bei Carl Mannich und Ablegung des lebensmittelchemischen Staatsexamens erwarb er 1938 den Grad des Dr. phil. habil. für Chemie in der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Berlin. 1943-1945 folgte die Tätigkeit am Kaiser-Wilhelm-Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie in Dahlem bei Peter Adolf Thiessen (1899-1990) mit der Ernennung zum außerplanmäßigen Professor für Chemie.

Nach der Übernahme des Lehrstuhls für Pharmazeutische Chemie 1949 begann der Aufbau der heute so bezeichneten zweiten Marburger Schule. Es resultierten 427 Publikationen in wissenschaftlichen Zeitschriften, Monographien wie "Iminium Salts in Organic Chemistry" (2 Bände 1976 und 1979 mit H. G. Viehe) sowie "Zur Chemie durch Halogene, Stickstoff oder Sauerstoff substituierter organischer Schwefelverbindungen. Fünf Jahrzehnte Forschung auf dem Gebiet organischer Schwefelverbindungen" (1986) und die Erstellung von Vorschriften und Kommentaren zum Deutschen und Europäischen Arzneibuch (DAB 6, Nachtrag 1959, DAB 7 u. DAB 8). Darüber hinaus sei auf Arbeiten auf dem Naturstoffsektor sowie auf Beiträge zur pharmazeutischen Analyse hingewiesen (9).

Großzügige Neubauten

Das Institut bot nach Kriegsende günstige Voraussetzungen für Forschung und Lehre. Es wurde Anfang der 50er-Jahre renoviert und technisch verbessert, jedoch reichten diese Maßnahmen nicht aus. Zu Beginn der 60er-Jahre entstanden großzügige Neubauten und zeitgemäße Laboratorien nach Plänen von N. Kreutzkamp und H. Goubeaud, welche die Aufnahmekapazität für Studierende beträchtlich erhöhten und die wissenschaftlichen Arbeitsmöglichkeiten entscheidend verbesserten. Damit ging die Einrichtung weiterer Professuren einher, indem unter anderem Oberassistentenstellen umgewandelt wurden. Zur Zeit besetzen Manfred Haake, Wolfgang Hanefeld, Susanne Klumpp und Rudolf Matusch die neu geschaffenen Professuren.

Böhme setzte sich mit ganzer Kraft für den wissenschaftlichen Nachwuchs ein. 19 seiner Schüler habilitierten sich und wirkten/wirken an vielen Universitäten des Bundesgebiets (8). In diese Zeit fällt auch die Aufteilung der Marburger Pharmazie in fünf selbständige Teildisziplinen, die mit eigenen Lehrstühlen voll etabliert sind. Die außerordentlichen Verdienste Böhmes sowie die Fülle von Auszeichnungen und Ehrungen sind seiner Biographie zu entnehmen (9).

Mit der zweiten Stufe des Neubaus wurde ein Parallellehrstuhl für Pharmazeutische Chemie eingerichtet, den sein Schüler und Arzneibuchexperte Klaus Hartke (1930-2000) übernahm und bis zu seiner Emeritierung 1995 innehatte. Diesem folgte Gerhard Klebe, Heidelberg. Nachfolger Böhmes, der 1977 emeritiert wurde, ist Gunther H. R. Seitz.

Der Überblick zeigt, dass es lohnenswert ist, diese Einrichtung mit allen Mitteln zu fördern. Daher der Appell an ehemalige Studierende sowie Doktoranden: "Schließen Sie sich dem Förderkreis Pharmazeutische Chemie an".

 

 

Literatur

  1. a. Kuhlen, F.-J.: 125 Jahre Pharmazeutisch-Chemisches Institut der Philipps-Universität Marburg an der Lahn (Ein Institut feierte Geburtstag), Dtsch. Apoth.-Ztg. 116, 1487 (1976);
    b. Böhme, H.: 100 Jahre Pharmazeutisch-Chemisches Institut der Universität Marburg/Lahn, Dtsch. Apoth.-Ztg. 91, 281 (1951).
  2. Schmitz, R.: Die Deutschen Pharmazeutisch-Chemischen Hochschulinstitute, C. H. Boehringer Sohn, Ingelheim am Rhein 1969.
  3. Schmitz, R.: Die Naturwissenschaften an der Philipps-Universität Marburg 1527-1977, N. G. Elwert-V. 1978.
  4. Kollmann-Heß, M.: Die "Erste Marburger Schule"(1884-1928), Diss., Marburg 1987.
  5. Friedrich, C.: Wissenschaftliche Schulen in der Pharmazie, Teil 2 (mit Gabriele Melzer): Ernst. A. Schmidt (1845-1921) und sein Schülerkreis, Pharmazie 43, 642 (1988); Teil 3 (mit Gudrun Rudolph): Johannes Gadamer (1867-1928) und sein Schülerkreis, Pharmazie 43, 788 (1988).
  6. Der in (2) angegebene Titel .......Methylgruppen ist falsch; s. dazu auch Brand, K.: Ber. Dtsch. Chem. Ges. 38, 3076 (1905).
  7. Die Angabe "kumulierte"Doppelbindungen (1b) ist unrichtig; s. dazu u.a. Brand, K.: Ber. Dtsch. Chem. Ges. 45, 3071 (1912).
  8. Unterhalt, B.: Dtsch.Apoth.-Ztg. 128, 1081 (1988): dort findet sich auch Böhmes wissenschaftlicher Stammbaum.
  9. Böhme, H.: Sechs Generationen Böhme und die Pharmazie, Dt. Apotheker Verl., Stuttgart 1988; s. auch Dtsch. Apoth.-Ztg. 129, 2707 u. 2832 (1989).

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