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Nordrhein-Westfalen
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Heilberufe üben Schulterschluss gegen rechts

Seit Wochen gibt es in ganz Deutschland Demonstrationen gegen Rechtsextremismus. In einer gemeinsamen Mitteilung erklären die Heilberufekammern des Landes Nordrhein-Westfalen ihre Unterstützung für die Proteste und sprechen sich klar gegen Menschenfeindlichkeit aus. 
AutorKontaktLukas Brockfeld
Datum 19.02.2024  14:38 Uhr

Der im Januar vom Recherche-Netzwerk Correctiv veröffentlichte Bericht über ein rechtsextremes Geheimtreffen in Potsdam war für viele Menschen ein Schock. In ganz Deutschland kommt es seitdem regelmäßig zu großen Demonstrationen gegen Rassismus und Menschenfeindlichkeit. 

In einer gemeinsamen Mitteilung beziehen die Präsidentinnen und Präsidenten der Heilberufekammern des Landes Nordrhein-Westfalen Stellung gegen jede Form von Extremismus, Antisemitismus sowie Rassismus und distanzieren sich eindeutig von allen damit sympathisierenden Gruppierungen.

Die Erklärung im Wortlaut:

Die Erklärung wurde von Rudolf Henke (Ärztekammer Nordrhein), Dr. Hans-Albert Gehle (Ärztekammer Westfalen-Lippe), Dr. Armin Hoffmann (Apothekerkammer Nordrhein), Gabriele Regina Overwiening (Apothekerkammer Westfalen-Lippe), Gert Höhner (Psychotherapeutenkammer Nordrhein-Westfalen), Sandra Postel (Pflegekammer Nordrhein-Westfalen), Karl-Andreas Bulgrin (Tierärztekammer Nordrhein), Dr. Harri Schmitt (Tierärztekammer Westfalen-Lippe), Dr. Ralf Hausweiler (Zahnärztekammer Nordrhein) und Jost Rieckesmann (Zahnärztekammer Westfalen-Lippe) unterzeichnet. 

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