Je kälter es ist, desto schlechter werden Muskeln, Bänder und Sehnen durchblutet. Deshalb sollte man sich insbesondere im Winter gut aufwärmen vor dem Laufen. / © Getty Images/Jordan Siemens
Bei winterlichen Temperaturen in die Laufschuhe schlüpfen? Dagegen spricht nichts – zumindest, wenn das Thermometer nicht minus 10 Grad oder sogar weniger anzeigt. Bei derart eisigen Temperaturen und auch bei Glätte pausieren Jogger besser oder verlegen ihr Training aufs Laufband drinnen, wenn möglich. Dazu rät der Orthopäde Dr. Martin Rinio von der Gelenk-Klinik Gundelfingen.
Kälte erhöht die Verletzungsgefahr. Denn: Je kälter es ist, desto schlechter werden unsere Muskeln, Bänder und Sehnen durchblutet. »Sie sind somit weniger elastisch und anfälliger für Verletzungen«, so Rinio. Dazu kommt, dass die trockene und eisige Luft die Atemwege belastet.
Damit es (sich) im Winter gut läuft, kann man diese Dinge beachten: