Pantazis nimmt den Gedanken auf. Die SPD setze auf eine »solidarische Gesundheitsabgabe«, mit der Vorhalte-, Struktur- und gesamtgesellschaftliche Kosten ausgewogener, unter Einbezug genannter Einkommensarten, finanziert werden. »Ziel ist es, die klassischen Sozialversicherungsbeiträge zu stabilisieren und perspektivisch zu senken – und damit Beschäftigte und Arbeitgeber spürbar zu entlasten«, betont er in der Mitteilung.