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Ulla Schmidt im FAZ-Interview
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Die Ministerin und ihre Reformen

Ulla Schmidt war zu Beginn des Jahrtausends Bundesgesundheitsministerin. Die SPD-Politikerin fand, wie jetzt Nachfolgerin Nina Warken (CDU), klamme Kassen und  einen drängenden Reformbedarf vor. Im Interview mit der FAZ erinnert sich Schmidt an die damaligen Neuerungen. Sie hätten immerhin bis heute »noch Bestand«.
AutorKontaktCornelia Dölger
Datum 11.09.2025  17:20 Uhr
»Musste, wie Frau Warken, viel lernen«

»Musste, wie Frau Warken, viel lernen«

Als kurzfristige Möglichkeit für Mehreinnahmen sieht Schmidt die volle Übernahme der Gesundheitskoste für Bürgergeldempfangende. »Die zu schultern, ist nicht Aufgabe der Beitragszahler.« Zudem könne über eine Steuer für Zuckerabgabe oder höhere Steuern für Tabak oder Alkohol nachgedacht werden.

Schmidt sieht zudem Parallelen zur aktuellen Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Wie sie selbst sei Warken unverhofft und fachfremd ins Amt gekommen. »Ich musste, wie Frau Warken, vom ersten Tag an viel lernen.« Im BMG gebe es aber viel Wissen und Erfahrung, wovon sie profitiert habe. 

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