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Marktforschungs-Studie
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Bürokratie belastet Apotheken stark

In den vergangenen Jahren haben bürokratische Aufgaben in Apotheken stark zugenommen. Sie führen zu Unzufriedenheit, einem höheren Personalbedarf und erhöhen das Risiko, dass Beschäftigte abwandern. Das zeigt eine Online-Befragung des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens IFH Köln.
AutorKontaktAnne Orth
Datum 30.05.2023  16:30 Uhr
Aufgaben rund um Präqualfizierung und Retaxationen reduzieren

Aufgaben rund um Präqualfizierung und Retaxationen reduzieren

Befragt wurden die Inhaberinnen und Inhaber auch, wie Abhilfe geschaffen werden sollte. Höchste beziehungsweise hohe Priorität sollte nach Angaben der Befragten der Abbau bürokratischer Aufgaben rund um die Hilfsmittelversorgung inklusive der Präqualifizierung, beim Thema Retaxationen sowie bei der Umsetzung der Rabattverträge haben. Zuversichtlich, dass der Bürokratieabbau noch im Jahr 2023 Realität wird, sind der Erhebung zufolge derzeit aber nur wenige Inhaber: Lediglich 13 Prozent sind demzufolge davon überzeugt, dass noch im laufenden Jahr ein entsprechendes Bürokratie-Abbau-Gesetz auf den Weg gebracht wird.

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