Bei eiweißreicher Ernährung |
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High-Protein-Shakes im Kühlregal, eiweißangereicherte Snacks im Supermarktregal, gezielte Muskelaufbau- und Erhaltungsstrategien beim Sport wie im Alter: Der Protein-Trend hat sich vom Nischenthema zum Ernährungsmainstream entwickelt. Was im Fokus auf mehr Protein jedoch häufig untergeht: Mit steigender Eiweißzufuhr wächst auch die Anforderungen an die Mineralstoffversorgung. So entstehen beim Abbau bestimmter schwefelhaltiger Aminosäuren – wie sie vor allem in proteinreichen tierischen Lebensmitteln vorkommen – Säuren. Diese werden im gesunden Organismus über verschiedene Regulationsmechanismen abgepuffert und ausgeschieden – insbesondere über Lunge, Blutpuffersysteme und Nieren. Der Säure-Basen-Haushalt ist damit Teil einer kontinuierlichen, ständig geforderten Stoffwechselregulation. Neben pflanzlichen Lebensmitteln können ergänzende basische Mineralstoffverbindungen mit Zink eine Rolle spielen. Bei proteinbetonten Ernährungsmustern sollte die Mineralstoffversorgung daher aktiv mitgedacht werden. /
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