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Bis
Therapie mit Antikörpern
...die Therapie mit Immunglobulinen sogar "State of the Art". Eine Studie von 1997 unter der Leitung des Grazer Wissenschaftlers F. Fazekas mit 148 MS-Patienten kommt zu dem Schluß, daß intravenöses Immunglobulin G auch die Schubrate reduziert. Die Studienteilnehmer erhielten einmal im Monat 0,15 bis 0,2 g/
kg
...
12.04.1999 00.00 Uhr
Mistellektine kontra Tumorzellen
...Nanogramm eines standardisierten Mistelextraktes pro
kg
KG
täglich über drei Wochen intravenös verabreicht. Die Zahl der Melanomzellen im Lungengewebe sank während der Behandlung signifikant. Auch die Schweizer berichteten von einer antimetastatischen und immunmodulierenden Wirkkomponente...
29.03.1999 00.00 Uhr
Erkrankungen und Notfälle bei Kindern
...möglich. Für den schlimmsten Fall - wenn ein Kind reanimiert werden muß - müsse zusätzlich Adrenalin verabreicht werden. Umstritten sei allerdings die Dosierung für Kinder. Empfohlen werde ein Dosis von 0,01 mg/
kg
KG
, es gebe aber auch Studien zur 20fachen Dosierung. Stopfkuchen rät...
15.03.1999 00.00 Uhr
Wirkstoffe an spannungs- und liganden-abhängigen Ionenkanälen
...war es möglich, aus 1
kg
etwa 100 bis 200 mg nAChR-Proteine zu isolieren. Der periphere nAChR besteht aus vier Untereinheiten (a 40 kDa, b 50 kDa, g 60 kDa und d oder alternativ e 65 kDa), die alle glykosidiert sind. Die Primärstrukturen der Untereinheiten zeigen ein hohes Maß an Homologie (a/b und g/d...
22.02.1999 00.00 Uhr
Neues Immunsuppressivum ohne Toxizität
...zu sättigen und die Wirkung von IL-2 zu unterbinden, benötigt man eine Serumkonzentration von 5 bis 10 µg/ml. Die empfohlene Dosierung von Daclizumab bei Nierentransplantation liegt bei fünfmal 1,0 mg/
kg
KG
alle zwei Wochen. Mit diesem Regime, das keine Anpassung bei bestimmten Untergruppen erfordert...
22.02.1999 00.00 Uhr
Effekte der Schlaganfalltherapie mit intravenöse Alteplase fraglich
.... In der NINDS-Studie konnte bei der intravenösen Gabe von 0,9 mg/
kg
Körpergewicht innerhalb der ersten drei Stunden nach Auftreten der Schlaganfallsymptome bei 11 bis 13 Prozent der Patienten eine Verbesserung des Outcomes erzielt werden. Auf der Basis dieser Ergebnisse wurde Alteplase in den USA...
15.02.1999 00.00 Uhr
Pharmakotherapie will Symptome milderun und Defekte verhindern
...und Hyaluronsäure auf den Gelenkknorpel von Kaninchen untersucht. Das über einen Zeitraum von zwölf Wochen täglich intramuskulär applizierte Ademetionin (30 oder 60 mg/
kg
) erhöhte signifikant die Zellzahl und Knorpeldicke (30). Die Erhöhung der Knorpeldicke läßt vermuten, daß Ademetionin die anabolen Leistungen...
08.02.1999 00.00 Uhr
Immunsuppression nach Herztransplantation
...ein: Zwischen zehn und fünfzehn Prozent der herztransplantierten Patienten erhalten derzeit statt Cyclosporin A Tacrolimus (
FK
506) und an Stelle des Azathioprins die Substanz Mycophenolat Mofetil (RS 61443). Olbrich schilderte die Wirkmechanismen der verschiedenen Medikamente. Er erläuterte, daß Tacrolimus...
01.02.1999 00.00 Uhr
Elektrolyte bei kardiovaskulären Erkrankungen
...der Diagnose an Hand muskulärer und neurologischer Symptome könnten auch im
EKG
Veränderungen gesehen werden, die auf einen Kaliummangel hinweisen; zum Beispiel eine verlängerte QT-Strecke. Zur erfolgreichen Substitution ist die tägliche perorale Gabe von 50 bis 80 mmol Kaliumchlorid oder 80 bis 120 mmol...
01.02.1999 00.00 Uhr
Pharmazie
...hat die Europäische Zulassungsbehörde EMEA das Bluthochdruckmittel Telmisartan der Boehringer Ingelheim Pharma
KG
, Ingelheim, zugelassen. Das Präparat mit dem Handelsnamen Micardis® ist der neuste Verteter der Klasse der Angiotensin-II-Typ-1-Rezeptorantagonisten. In klinischen Studien zeigten einmal täglich 80 mg...
01.02.1999 00.00 Uhr
Plasmaersatz oder Elektrolytlösung
...der Flüssigkeit im Körper befindet sich im Extrazellulärraum. Davon wiederum zirkuliert ein Fünftel durch die Gefäße. Der Rest ist ins Interstitium eingelagert. Ein gesunder Erwachsener mit einem Körpergewicht von 70
kg
scheidet täglich zwei Liter Wasser über Niere, Lunge, Haut und den Stuhl...
01.02.1999 00.00 Uhr
Nicht nur ein inertes Zelluphanhäutchen
...mit diesem "inerten Zelluphan-Häutchen" fast überhaupt nicht beschäftigt. Inzwischen habe ein Sinneswandel stattgefunden. Das menschliche Endothel bringe nicht nur 1 bis 2
kg
auf die Waage, es verfüge auch über eine höhere sekretorische Aktivität als die Leber. Neben der Bildung von NO aus der Aminosäure Arginin...
25.01.1999 00.00 Uhr
Getrocknet und extrahiert oder lieber frisch gepreßt?
...Artischocke (Chargen-B.: VH45); Preßsaft aus frischen Blättern und Blütenknospe der Artischocke (1
kg
frische Artischockenblüten-Knospen (entsprechen 200 g Droge) liefern 750 ml Preßsaft); Tagesdosis 20 bis 30 ml Frischpflanzenpreßsaft ( entsprechen 8 g Trockendroge) © 1997 GOVI-Verlag E-Mail...
11.01.1999 00.00 Uhr
Ein Update in zehn Schritten für regelmäßig gute Geschäfte
...-Vitalisierungsprogramm direkt über das
DKG
genutzt. "Davon 80 Prozent mit Erfolg", schätzt Uphoff, das heißt, sie waren frei von harten Abführmitteln und höchstens auf die Einnahme von Lactulose angewiesen.« Diese überraschend gute Erfolgsbilanz führte Uphoff darauf zurück, daß die teilnehmenden Patienten...
07.12.1998 00.00 Uhr
Feste Lipid-Nanopartikel alsneuartige Carrier für Wirkstoffe
.... Da die Lipopearls mit Hochdruckhomogenisation produziert werden, eröffnet sich dadurch die Möglichkeit zur großtechnischen Herstellung von Chargengrößen von 2 bis 300
kg
. Stabilitätserhöhung chemisch labiler Wirkstoffe Ein herausragender Vorteil von festen Lipid-Nanopartikeln ist der Schutz der in die feste...
30.11.1998 00.00 Uhr
Ansatzpunkte für die Therapie
.... Revolution in der Dermatologie durch Einsatz von
FK
506 Von einem ständigen Dialog zwischen Immunsystem und Psyche sprach Professor Dr. Thomas Bieber, Bonn, der die Präsenz von IgE-Molekülen und hochaffinen IgE-Rezeptoren an epidermalen Langerhans-Zellen als Ausgangspunkt einer neuen wissenschaftlichen...
23.11.1998 00.00 Uhr
Ein großer Kopf machtnoch lange nicht schlau
...die Wissenschaftler bisher nicht finden. So hat der Mensch zum Beispiel bei weitem nicht das größte Gehirn; weder absolut noch relativ. Sein Gehirn wiegt im Durchschnitt 1450 Gramm, das eines Gorillas 550 Gramm und das eines Elefanten 5
kg
. Der Pottwal schwimmt sogar mit 8 bis 9
kg
Gehirn durchs Meer. Roth folgert...
23.11.1998 00.00 Uhr
Wirkstoffe aus marinen Organismen
...bis 1000
kg
Bryozoen für einige Milligramm Substanz. Für die klinischen Untersuchungen wurde Bryostatin-1 1988 in großem Maßstab isoliert. Dazu wurden etwa 40000 Liter dieses Tieres an der Küste des südlichen Kaliforniens gesammelt und daraus 18 g Bryostatin-1 isoliert. Inzwischen ist die Biotechnologie...
23.11.1998 00.00 Uhr
Keine Vorteile für Amphotericin in Fettlösung
...mit Leukämie, 11 mit Lymphomen sowie 5 mit soliden Tumoren), die entweder an ansonsten therapierefraktärem Fieber unbekannter Herkunft (24 Patienten) oder Pneumonien (27 Patienten) litten, für acht Tage und anschließend jeden zweiten Tag täglich 0,75 mg/
kg
KG
Amphotericin B in 250 ml einer 5prozentigen Glucose...
09.11.1998 00.00 Uhr
RS-Virus gefährdet Frühgeborene
...Therapiekonzept gibt es bis dato allerdings nicht. Jetzt hat das Unternehmen Abbott Laboratories die europäische Zulassung für einen ersten gentechnisch hergestellten monoklonalen Antikörper zur Prophylaxe von RSV-Infektionen beantragt. Palivizumab sollte intramuskulär in einer Dosis von 15 mg/
kg
KG
...
02.11.1998 00.00 Uhr
Pharmazeuten präsentierten neueste Forschung
.... Mäusezellen, denen das p53-Gen fehlt, reagierten wesentlich schwächer auf 400mg/
kg
5-FU als Zellen von Wildtyp-Mäusen. Das Gegenteil bewirkt das Onkogen bcl-2. Es wird in Zellen des Colons wesentlich stärker exprimiert als in Dünndarmzellen. Die Konsequenz ist eine geringere 5-FU-Empfindlichkeit...
26.10.1998 00.00 Uhr
Typ-II-Diabetes: Klare Daten für die Therapie
...Patienten um 12 Prozent niedriger, das Risiko zu sterben um 10 Prozent. Mikrovaskuläre Erkrankungen nahmen um ein Viertel ab. Allerdings steigerten diese Patienten ihr Gewicht deutlich (durchschnittlich 2,9
kg
); vor allem die mit Insulin behandelten Patienten brachten im Mittel 4
kg
mehr auf die Waage...
26.10.1998 00.00 Uhr
Neuer Therapieansatz bei Herzinsuffizienz
...wurden. Bei einer Dosierung von 0,03 µ/
kg
/min des Natriuretischen Hormons verbesserten sich der Allgemeinzustand und die Werte aller klinischen Symptome bei 70 Prozent der Patienten innerhalb von sechs Stunden signifikant. In der Placebogruppe war dies in der Selbsteinschätzung nur bei 15 Prozent...
05.10.1998 00.00 Uhr
Tropen- und Reisekrankheiten
...kann es zu einer Verlängerung der QT-Zeit im
EKG
sowie Herzrhythmusstörungen, Kammerflimmern und plötzlichen Herztod kommen. Zur Behandlung der akuten unkomplizierten Malaria tropica ist das Kombinationspräparat Atovaquon/Proguanil (Malarone®) seit 1997 in Deutschland zugelassen. Nebenwirkungen in Form von Kopfschmerzen...
21.09.1998 00.00 Uhr
CMV-Infektionen bei AIDS-Patienten
...und Nebenwirkungen sowie der Lebensqualität der Patienten erfolgen. Beim Ganciclovir besteht die Initialtherapie aus einer zweimal täglichen einstündigen Infusion von 5 mg/
kg
KG
für 14 bis 21 Tage; als Erhaltungstherapie gibt man einmal täglich 5 mg/
kg
KG
. Bei 85 Prozent der Patienten mit CMV-Retinitis besserte...
14.09.1998 00.00 Uhr
Biotin hilft nur den Nägeln
..., Klauenrisse und brüchige Hufen auf. Pferde zeigen bei Biotinmangel Hufhorndefekte, die sich durch sprödes, bröckelndes Horn, Ausbrüche am Tragrand und Hufdeformationen darstellen. Nach einer Biotintherapie über 9 bis 12 Monaten mit 5 mg pro 150
kg
Körpergewicht täglich zeigten 63 Prozent aller behandelten...
07.09.1998 00.00 Uhr
Copolymer-1 senkt Schubrate
...bis 30 Minuten ohne Folgen abklingen. In der deutschen Studie erlitten laut Pöhlau 23 Prozent der Patienten mindestens einmal diese Reaktion. Die statistische Häufigkeit wird mit 0,04 Prozent angegeben (eine Reaktion pro 2500 Injektionen). Im Langzeit-
EKG
wurde bei 120 Patienten keine Veränderung...
31.08.1998 00.00 Uhr
Medikamente sind nur ein Teil derMigränetherapie
...werden (1 Tropfen pro
kg
Körpergewicht). Wichtig ist auch, daß die anschließend gegebenen Schmerzmittel ausreichend hoch dosiert werden (500 bis 1000 mg ASS oder Paracetamol). Gerade Kinder sollten zumindest zusätzlich alle nichtmedikamentösen Möglichkeiten ausschöpfen. So profitieren...
31.08.1998 00.00 Uhr
Imiglucerase zur Behandlung des Morbus Gaucher
.... Initialdosen von 60 E/
kg
Körpergewicht alle zwei Wochen haben innerhalb eines Behandlungszeitraums von sechs Monaten zu einer Besserung der hämatologischen Parameter und der Organbefunde geführt. Die Dauertherapie mit dieser Dosierung hat entweder die Knochenerkrankung gebessert oder deren Progression...
06.07.1998 00.00 Uhr
Mobiltelefonge: Die biologische Wirkunghochfrequenter Strahlung
...bei den einzelnen Tieren zu SAR-Werten zwischen 0,0078 und 4,2 W/
kg
. Innerhalb des Beobachtungszeitraums entwickelten die Mäuse unter anderem Erkrankungen der Nieren, der Leber und des Zentralen Nervensystems. Häufigste Todesursache waren allerdings lymphoblastische und nicht-lymphoblastische Lymphome...
29.06.1998 00.00 Uhr
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