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Pyrrolizidin-Alkaloide: Honig und Tee meist unbelastet

 

Lebensmittelkontrolleure in Baden-Württemberg halten Honig und Tee in den allermeisten Fällen für gänzlich unbedenklich und kaum mit Pyrrolizidin-Alkaloiden (PA) belastet. PA schädigen in großen Mengen und über langen Zeitraum hinweg die Leber. Nach Angaben von Verbraucherminister Alexander Bonde (Grüne) haben die Kontrolleure aus Freiburg 104 Honige untersucht und verschiedene PA-Gifte tatsächlich in jeden zweiten gefunden, jedoch in sehr geringer Konzentration. In Honig aus Baden-Württemberg sei in der Regel gar kein PA nachweisbar. Lediglich in der Probe eines Honigs aus Neuseeland seien auffällige Werte festgestellt worden.

 

20.07.2015 l PZ/dpa

Foto: Fotolia/bananaef