| Laura Rudolph |
| 21.06.2024 07:00 Uhr |
»Insgesamt habe ich den Eindruck, dass Calcutta Rescue in den letzten Jahren viel erreicht hat und immer professioneller wird«, berichtete die Apothekerin. Beispielsweise gelang es mit der Unterstützung aus dem Vereinigten Königreich, eine elektronische Patientenkurve einzuführen sowie ein Programm zum Screening auf Gebärmutterhalskrebs zu beginnen. Ein wichtiges Ziel für die nahe Zukunft sei die verbesserte Versorgung von Patienten mit chronischen Wunden.
Calcutta Rescue bietet bedürftigen Menschen auch Impfungen an. / Foto: Andrea Erbguth
Die Umstände, die das Leben der Armen in Kolkata prägen, haben Erbguth nach eigenen Angaben tief berührt. Dennoch kam sie auch mit vielen positiven Eindrücken nach Hause: »Insbesondere das Engagement der Menschen vor Ort hat mich unglaublich beeindruckt.«