Pharmazeutische Zeitung online
Magnesium

Viel hilft nicht immer viel

Viel ist in den vergangenen Jahrzehnten über die Bioverfügbarkeit von Magnesium diskutiert worden. Über Resorption, Freisetzungsgeschwindigkeiten, Verträglichkeit, Verbindungsarten und Dosierungen. Als wissenschaftlich gesichert gelten nach wie vor hauptsächlich zwei Aussagen. Organische Magnesiumverbindungen sind besser resorbierbar und verträglicher als anorganische Magnesiumverbindungen. Mehrere kleine, über den Tag verteilte Dosen sind sinnvoller als eine hohe Einzeldosis.

Dennoch drängen immer mehr Magnesium-Präparate auf den Markt, die auf günstiges, kleinvolumiges Magnesium-Oxid oder hohe Einzeldosen setzen. Die Maxime »Viel hilft viel« ist aber nicht ohne Weiteres auf die Magnesium-Versorgung zu übertragen. Lebensumstände, Alter, Konstitution, Aktivitätslevel, mögliche Medikationen und Erkrankungen oder die Ernährung bestimmen den individuellen Magnesium-Bedarf.

Magnesium-Loges setzt auf eine bedarfsgerechte Dosierbarkeit und Kombination rein organischer Magnesiumverbindungen ohne überflüssige Zusatzstoffe. Das enthaltene Magnesiummalat zeigte in einer aktuellen präklinischen Bioverfügbarkeitsstudie im direkten Vergleich mit anderen Verbindungen eine signifikant höhere Bioverfügbarkeit. Kombiniert mit Magnesiumbisglycinat und Magnesiumtaurat steht ein 100 Prozent organisches und sehr gut verträgliches Präparat für die individuelle Magnesiumversorgung zur Verfügung. Das apothekenexklusive Nahrungsergänzungsmittel ist in Packungsgrößen mit 60 und 120 Kapseln erhältlich.