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Traumeel ad us. vet.

Stumpfe Traumata bei Tieren

Verstauchung, Prellung, Zerrung – stumpfe Traumata können auch bei Hunden leicht passieren. Tierhalter bemerken die Verletzungen zunächst durch eine plötzliche Lahmheit ihres Tieres, ehe die klassischen Entzündungszeichen auftreten.

Entzündungsmechanismen, die durch jedes akute Trauma in Gang gesetzt werden, fördern den physiologischen Heilungsprozess. Doch eine überschießende, andauernde Entzündung kann die Heilung verzögern oder sogar verhindern. Daher ist eine frühzeitige ­Behandlung ratsam, um den Heilungsverlauf zu ­fördern und damit Folgeschäden zu vermeiden.

Bei der Behandlung leichter bis mittelschwerer Traumata hat sich der ­Einsatz biologischer Tierarzneimittel bewährt: Aufeinander abgestimmte Einzelsubstanzen wie Beinwell, Ringelblume und Arnika (wie zum Beispiel in Traumeel ad us. vet.) wirken unter anderem antiphlogistisch, analgetisch und abschwellend – folglich regulieren sie das Entzündungsgeschehen und fördern den Heilungsprozess. Dabei sind die Komplexmittel gut verträglich und können mit anderen Medikamenten kombiniert werden.

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