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Rückenschmerzen

Multimodale Therapie

Eine aktuelle Auswertung von Versicherungsdaten der KKH Kaufmännische Krankenkasse hat ergeben, dass Krankschreibungen aufgrund von Rückenbeschwerden auf einem Rekordhoch angelangt sind. So waren bei den KKH-Versicherten bis Ende Juni dieses Jahres 1,5 Millionen Fehltage aufgrund von Muskel-Skelett-Erkrankungen zu verzeichnen.

Psychische Belastungen durch Existenzängste, ausgelöst durch die Corona-Krise, aber auch das mobile Arbeiten im Homeoffice unter nicht immer idealen Bedingungen können zu schmerzhaften Verspannungen, Haltungsschäden und auf Dauer auch Degenerationserscheinungen an der Wirbelsäule beitragen. Häufig liegen auch gleichzeitig Schädigungen der peripheren Nerven vor. Insbesondere Taubheit, Kribbeln oder Brennen deuten auf eine Nervenbeteiligung hin.

Zu einer effektiven Strategie gegen Rückenschmerzen gehört deshalb neben der akuten Schmerzlinderung und regelmäßiger körperlicher Aktivität auch eine kausale Behandlung, um die Regeneration bei Schädigungen im peripheren Nervensystem zu unterstützen. Die frühzeitige Einnahme neurotroper Nährstoffe wie Uridinmonophosphat (UMP) kann die Nervenregeneration fördern.

Als Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke wird Keltican forte ergänzend zu einer symptomatischen Therapie mit Analgetika bei Wirbelsäulen-Syndromen, Neuralgien und Polyneuropathien eingesetzt. Die neurotrope Nährstoffkombination besteht aus 50 Milligramm UMP-B-Pellets, 3 Mikrogramm Vitamin B12 und 400 Mikrogramm Folsäure. Das Präparat ist frei von tierischen Zusätzen, Gluten, Lactose oder Konservierungsstoffen.

Umfassende Informationen rund um das Thema Rückengesundheit und Keltican forte sind erhältlich unter

www.keltican-forte.de