Pharmazeutische Zeitung online
Mundspülung und Corona

Linola sept zur Prophylaxe

Die Linola sept Mund- und Rachenspülung von Dr. Wolff wurde laut Hersteller mit mehreren Labor- und klinischen Untersuchungsergebnissen in ihrer Corona-Prophylaxe bestätigt. Die Auswertung der Untersuchungen ergab eine signifikante Abnahme der Viruslast um 90 Prozent nach Verwendung. Den Ergebnissen zu Folge sinkt nicht nur eine bestehende Viruslast, sondern auch das Risiko einer Übertragung der Viren.

Die Mund- und Rachenspülung ist gut verträglich, weil sie weder auf bioziden noch alkoholischen Wirkstoffen basiert, sondern auf mineralischen. Sie enthält oberflächenaktive Substanzen, die sich an der Virusoberfläche anlagern und das Eindringen des Virus in die Wirtszelle in der oralen Schleimhaut verhindern. Zudem wird durch Spülen und anschließendes Ausspucken die Viruslast auf physikalische Weise im Mund signifikant reduziert, wodurch Übertragungsrisiken sinken können.

Die weiterhin bestehenden und wichtigen AHA+L Regeln würden mit Linola sept um den Buchstaben »G« für das Gurgeln erweitert, so der geschäftsführende Gesellschafter des Pharmaherstellers Dr. Wolff, Eduard R. Dörrenberg. Linola sept Mund- und Rachenspülung (PZN: 16878383) ist für Kinder ab sechs Jahren geeignet.