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VfA: Kooperation mit R+V Versicherungen

04.05.1998
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-Wirtschaft & Handel

Govi-Verlag

VfA: Kooperation mit R+V Versicherungen

Die Versicherungsstelle für Apotheker (VfA), Frankfurt am Main, hat eine Kooperation mit der R+V Lebensversicherung in Wiesbaden getroffen mit dem Ziel, den Apothekern eine günstige Vorsorgemöglichkeit anbieten zu können.

Zwar seien die bedrohlichen Szenarien über die zukünftig verminderten Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung für Apotheker nicht unmittelbar relevant, da sie Leistungsanspruch aus den Versorgungswerken der Apothekerkammern haben. Doch seien, so heißt es in einem gemeinsamen Pressetext der Kooperationspartner, zusätzliche Maßnahmen notwendig, um den Lebensstandard im Alter und insbesondere eine angemessene Absicherung für Hinterbliebene aufrecht zu erhalten.

Mit Hilfe des neuen Partners könne der Apothekerschaft speziell auf ihren Versorgungsbedarf abgestimmte Produkte angeboten werden. Sie sollen sich durch garantierte Leistungen zum Sondertarif, eine stetige Rendite und volle Absicherung im vorzeitigen Versorgungsfall - Tod beziehungsweise Invalidität - auszeichnen.

VfA und R+V Lebensversicherung haben die entsprechenden Vereinbarungen mit den Verbänden genossenschaftlich orientierter Selbständiger (VOS) sowie für mittelständische Unternehmen (VmU) bereits unterzeichnet. Die Kollektivverträge beinhalten Sondertarife mit einem besonders günstigen Preis-Leistungsverhältnis, wie hervorgehoben wird. Die Vorteile liegen zwischen 10 und 15 Prozent, je nach Alter bei Versicherungsabschluß und vereinbarter Laufzeit. Die VOS-Kooperation ermöglicht einen günstigen Versicherungsschutz im Rahmen der Privatvorsorge und die Verbindung zum VmU eine attraktive betrieblichen Altersversorgung. Die privaten Lebensversicherungen können darüber hinaus als Finanzierungsinstrument genutzt werden.

Mit der Einrichtung einer - steuerbegünstigten - betrieblichen Altersversorgung sollen auch Apothekenmitarbeiter dauerhaft zur Vorsorge motiviert werden, und zwar im Rahmen der R+V Direktversicherung aus Gehaltsumwandlung. Dies soll ohne zusätzlichen Arbeitgeberaufwand möglich sein.

Artikel von der PZ-Redaktion
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