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Eukalyptus

Das stößt Patienten auf

Bei Erkältungskrankheiten kommt es auf eine Therapie an, die vor allem wirksam ist, aber nur wenige unangenehme Begleiterscheinungen aufweist. Einer aktuellen Umfrage zufolge wurde mit Blick auf unerwünschte Begleiterscheinungen einer Rhinosinusitis-Therapie das Aufstoßen – vor allem bei Eukalyptus-haltigen Präparaten – von Patienten am häufigsten genannt. Zudem störte jeden vierten Anwender der Umfang der Kapsel beziehungsweise der Tablette. Ist diese zu groß, fällt vielen das Schlucken schwer

Sinolpan forte 200 Milligramm mit dem Wirkstoff Cineol, der aus natürlichem Eukalyptusöl gewonnen wird, kommt bei der Behandlung von Rhinosinusitis-Beschwerden zum Einsatz. Sinolpan verfügt zum einen über eine kleine Kapsel, die leicht geschluckt werden kann. Ein weiterer Vorteil: Der magensaftresistente Polymerüberzug löst sich erst im Dünndarm auf. Daher kommt es auch bei einer längeren Verweildauer im Magen nicht zu einer vorzeitigen Freisetzung des Wirkstoffes, was mit Aufstoßen verbunden sein kann. Unter der Gabe des Arzneimittels geht die Schwellungen der Ostien zurück, der Schleim kann abfließen und der Druck in Kopf und Nase wird gelindert – und damit die Symptome, die laut Befragung von Patienten als maßgeblich störend empfunden werden.

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