Pharmazeutische Zeitung Online
AMK
Schwangerschaft und Stillzeit

Gesunde Ernährung für Mutter und Kind

09.04.2009
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Vitamine und Mineralstoffe Frauen Schwangere Stillende
A 0,8 mg 1,1 mg 1,5 mg
D 5 µg 5 µg 5 µg
E 12 mg 13 mg 17 mg
B1 1,0 mg 1,2 mg 1,4 mg
B2 1,2 mg 1,5 mg 1,6 mg
B6 1,2 mg 1,9 mg 1,9 mg
B12 3,0 µg 3,5 µg 4,0 µg
C 100 mg 110 mg 150 mg
Niacin 13 mg 15 mg 17 mg
Folsäure 0,4 mg 0,6 mg 0,6 mg
Calcium 1000 mg 1000mg 1000 mg
Magnesium 300 mg 310 mg 390 mg
Eisen 15 mg 30 mg 20 mg
Iod 200 µg 230 µg 260 µg

Bei einigen Vitaminen und Mineralstoffen steigt der Bedarf während Schwangerschaft und Stillzeit an (Quelle: D-A-CH: Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr, 2008)

Das Vitamin Folsäure ist essenziell für die Zellteilung und damit für das Wachstum. Der sich entwickelnde Embryo hat einen hohen Bedarf an diesem Vitamin. Eine ausreichende Folsäureversorgung in der frühen Phase der Schwangerschaft verringert das Risiko für Neuralrohrdefekte wie offener Rücken oder Anencephalie und Komplikationen wie Fehl- und Frühgeburten. Die DGE empfiehlt werdenden Müttern, täglich 600 µg Folsäure aufzunehmen ihr Bedarf liegt damit 50 Prozent über dem von Nicht-Schwangeren. Da die empfohlene Zufuhr in der Regel nicht allein durch die Nahrung bewältigt werden kann, sollten alle Schwangeren zusätzlich 400 µg Folsäure supplementieren – und dies mindestens vier Wochen vor Empfängnis und in den ersten drei Monaten danach.

 

Das Risiko für Neuralrohrdefekte können Frauen nur minimieren, wenn sie ihren Körper schon vor der Schwangerschaft ausreichend mit Folsäure versorgen. Denn die Entwicklung des embryonalen Neuralrohres ist bereits nach der vierten Schwangerschaftswoche abgeschlossen, also in der Regel bevor die Schwangerschaft bekannt ist. Daher sollten alle Frauen, die sich ein Kind wünschen oder nicht gezielt verhüten, Folsäurepräparate zu sich nehmen, rät die DGE. Aber auch neben einer Supplementierung ist es empfehlenswert, folsäurereiche Lebensmittel wie Grün-, Rosen- und Blumenkohl, Salat, Spinat, Vollkornbrot, Hülsenfrüchte, Zitrusfrüchte, Erdbeeren oder Weintrauben auf den Speiseplan zu setzen.

 

Zu einem Mangel kommt es in der Schwangerschaft häufig auch beim Spurenelement Eisen. Zusätzliches Eisen wird für den Fetus, die Bildung der Plazenta und für das erhöhe Blutvolumen der Mutter benötigt. Fehlt es an Eisen, kann dies das Wachstum des Kindes behindern, und das Risiko für eine Frühgeburt anheben. Um ein Defizit, aber auch eine Überladung zu vermeiden, wird im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung der Eisenstatus bestimmt und gegebenenfalls ein Supplement verordnet. Die DGE empfiehlt eine tägliche Zufuhr von 30 mg Eisen, Nicht-Schwangere sollten nur 15 mg zu sich nehmen.

 

Besonders eisenreich sind tierische Lebensmittel wie Fleisch und Wurstwaren, aber auch pflanzliche wie Vollkorn, Haferflocken, Möhren, Schwarzwurzeln und Spinat. Der menschliche Organismus kann Eisen aus tierischen Produkten besser nutzen als aus pflanzlichen, da es hier häufig als schwer lösliches Phosphat oder Phytat vorliegt. Um die Resorption zu verbessern, sollten Frauen gleichzeitig Vitamin C aufnehmen, zum Beispiel eine Scheibe Vollkornbrot mit einer Paprikaschote kombinieren oder Orangensaft zum Müsli trinken.

Empfehlenswerte Verzehrsmengen für Schwangere

Produkt Grundmenge/Tag* Zulage für Schwangere/Tag Beispiel für Maßeinheiten
Energie 2100 kcal 255 kcal
Getränke 1,5 l 250 ml 1 Flasche Wasser: 0,75 l
Brot,Getreideflocken 260 g 50 g 1 Scheibe Brot/1 Brötchen: 40-50 g
1 EL: 10 g
Kartoffeln, Reis, Nudeln 180 g 50 g 1 kleine Kartoffel: 40-50 g
1 EL Reis, Nudeln (gekocht): 20 g
Gemüse, Salat 250 g 50 g 1 EL Gemüse: 30 g
Obst 250 g 50 g 1 Apfel: 100-200 g
Milch, Milchprodukte** 425 ml 50 g 1 Tasse Milch: 150 ml
1 Scheibe Schnittkäse: 30 g
Fleisch, Wurst 60 g 100 g bzw. 1 Portion/Woche 1 kleines Schnitzel: 100 g
1 Frikadelle: 100 g
1 Scheibe Wurst: 20-30 g
magerer Seefisch, fetter Seefisch 1x/Woche 100 g bzw. 1 Portion/Woche 1 Portion: etwa 200 g
1 Portion: etwa 100g
Eier 2-3/Woche kein Mehrbedarf
Margarine, Öl, Butter 35 g 5 g 1 gestrichener EL Butter/Margarine: 12 g
1 EL Öl: 12 g
Kuchen, Süßigkeiten 1 Portion kein Mehrbedarf 1 Portion: 1 kleines Stück Obstkuchen
oder 4 Vollkornkekse
oder 2 Riegel Schokolade
oder 2 Kugeln Eiscreme

* nicht schwangere, nicht stillende Frauen über 25 Jahre

** 100 ml Milch entsprechen im Calciumgehalt circa 15 g Schnittkäse oder 30 g Weichkäse (beispielsweise Camembert, Brie)

Quelle: aid infodienst, Verbraucherschutz, Ernährung, Landwirtschaft

Neben Folsäure und Eisen kann auch die Iodzufuhr in der Schwangerschaft kritisch sein. Denn bereits ab der 10. bis 12. Woche bildet die Schilddrüse des Fetus Hormone und benötigt dafür 50 µg Iod täglich. Eine Unterversorgung kann die geistige und körperliche Entwicklung des Kindes beeinträchtigen und zu einem Neugeborenen-Struma führen. Den erhöhten Iodbedarf von 230 µg täglich können Schwangere auch durch eine iodreiche Ernährung mit viel Seefisch, Meerestieren und der Verwendung von iodiertem Speisesalz kaum decken. Daher empfehlen auch Fachgesellschaften wie die DGE eine Supplementierung mit 200 µg Iod am Tag. Trotz Tabletten sollten Schwangere aber nicht auf iodhaltige Lebensmittel verzichten.

 

Seit Neustem wird auf vielen Websites für Schwangere die Einnahme von Fischölkapseln empfohlen. Diese enthaltenen mehrfach ungesättigten Fettsäuren, speziell Omega-3-Fettsäuren, können vom Körper nicht selbst gebildet werden und müssen daher mit der Nahrung aufgenommen werden. Sie sind ein Bestandteil der Zellmembranen, vor allem der Nervenzellen im Gehirn. Sie spielen daher eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des Gehirns. Die DGE empfiehlt Schwangeren und Stillenden, täglich 200 mg der Omega-3-Fettsäure Docosahexaensäure aufzunehmen. Für eine ausreichende Versorgung seien ein bis zwei Portionen fetter Seefisch pro Woche ausreichend, erklärt die DGE-Sprecherin Silke Restemeyer gegenüber der PZ. Zu den fetten Seefischen gehören Hering, Makrele, Lachs, Sprotte und Sardine. Aber auch weniger fette Fische wie Forelle, Rotbarsch, Kabeljau und sogar Shrimps enthalten nennenswerte Mengen Omega-3-Fettsäuren. Schwangere, die einen Fischkonsum ganz ablehnen, können mit ihrem Arzt über eine Supplementierung der essenziellen Fettsäuren sprechen, rät Restemeyer.

 

Richtig trinken

 

Lange Zeit wurde Frauen empfohlen, in der Schwangerschaft den Salzkonsum einzuschränken, um eine der häufigsten Komplikationen, den erhöhten Blutdruck (Gestose), zu vermeiden. Dies ist nach aktuellen Studien nicht notwendig. Schwangere müssen deshalb ihren gewohnten Geschmack nicht ändern und können wie bisher ihre Kost würzen und salzen. Bei Frauen mit niedrigem Blutdruck ist sogar eine salzreiche Kost zu empfehlen. Denn Hypotonie, verbunden mit einer reduzierten Uterusdurchblutung, kann Entwicklungsstörungen des Ungeborenen und perinatale Komplikationen hervorrufen.

 

Darüber hinaus ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens 1,5 Liter am Tag wichtig. Geeignet sind ungesüßte Tees, Mineralwasser oder verdünnte Fruchtsäfte. Limonaden und Malzbier sind dagegen ungeeignet, da sie zu viel Energie enthalten. Der Genuss von Kaffee und Tee ist in Maßen (zwei bis drei Tassen am Tag) erlaubt. Alkohol hingegen sollte über den gesamten Zeitraum der Schwangerschaft strikt gemieden werden, da bislang kein Grenzwert bekannt ist, unter dem eine Schädigung des ungeborenen Kindes ausgeschlossen ist.

 

Vorsicht vor Erregern

 

Schwangere sollten auf einige Lebensmittel verzichten, um Infektionen zu vermeiden. Besonders problematisch sind Lebensmittelvergiftungen, die auf den Fetus übertragen werden können wie Listerien oder Toxoplasmose-Erreger (Toxoplasma gondii). Diese schädigen das ungeborene Kind oder führen zu Fehl- oder Totgeburten.

 

Der Toxoplasmose-Erreger gelangt über Katzenkot auch auf Lebensmittel wie Blattsalate oder Beeren oder über Tierfutter in das Fleisch von Masttieren, wo er Dauerformen bilden kann. Bei Schweine-, Lamm- und Ziegenfleisch und daraus hergestellten Produkten sollte man besonders vorsichtig sein. Sie sollten immer gut durchgegart werden. Auf rohes Fleisch wie Carpaccio, Tartar, Mett oder Rohwurst (Salami, Cervelatwurst, Teewurst) sollten Schwangere verzichten. Pflanzliche Lebensmittel, die nicht erhitzt werden können, gilt es gründlich zu waschen beziehungsweise zu schälen.

 

Listeriose-Erreger (Listeria monocytogenes) sind fast überall zu finden. Selbst bei Kühlschranktemperaturen können sich die Bakterien noch vermehren. Zu finden sind sie vor allem in Rohmilch sowie deren Produkten wie Weichkäse (zum Beispiel Romadur, Limburger) und Schimmelkäse (Blau- und Weißschimmelkäse). Schwangere sollten deshalb auf den Verzehr dieser Käsesorten verzichten. Hart- und Schnittkäse gelten als unbedenklich. Von allen Käsesorten sollte die Rinde entfernt werden.

 

Auch roher Fisch wie Sushi oder kaltgeräucherte Fischwaren wie Räucherlachs sind tabu. Denn auch diese können Listerien, Toxoplasmen oder Clostridium botulinum und damit Botulinumtoxin enthalten. Wegen einer möglichen Schadstoffbelastung mit Methylquecksilber sollten Schwangere große räuberische Fische wie Thunfisch, Schwertfisch, Hecht oder Steinbeißer nicht regelmäßig verzehren. Denn Quecksilber ist leicht plazentagängig und kann das Ungeborene schädigen.

 

Wegen ihres hohen Vitamin-A-Gehaltes ist auch der Verzehr von Leber nicht zu empfehlen. Große Mengen an Vitamin A können für das Kind schädlich sein und zu Missbildungen führen. Dies gilt zwar vor allem für das erste Schwangerschaftsdrittel, doch auch danach sollten Frauen eine Portion auf mehrere kleine Mahlzeiten in der Woche verteilen. Ein Zuviel an Vitamin A bescheren darüber hinaus viele Vitamin-Präparate, die nicht speziell auf Schwangere abgestimmt sind.

 

Tipps für die Stillzeit

 

Eine gesunde Ernährung in der Stillzeit ist für Mutter und Kind sehr wichtig. Bei voll gestillten Kindern ist die Muttermilch die einzige Nährstoffquelle. Die Ernährung der Mutter beeinflusst dabei den Gehalt einiger Nährstoffe in der Milch wie etwa Iod und einige Fettsäuren. Grundsätzlich gelten für Stillende die gleichen Ernährungsempfehlungen wie für Schwangere. Der Energiebedarf ist allerdings noch stärker erhöht. Stillende sollten zusätzlich zu den 2100 kcal Grundbedarf etwa 530 kcal zusätzlich pro Tag aufnehmen. Auch der Nährstoffbedarf ist erhöht. Dies gilt vor allem für Iod. Bei einer Iodunterversorgung der Mutter können gestillte Säuglinge kleinwüchsig werden und körperliche Entwicklungsschäden zeigen. Die in der Schwangerschaft empfohlene Supplementierung mit 200 µg Iod pro Tag sollte daher in der Stillzeit weitergeführt werden. Auch der Folsäurebedarf ist in der Stillzeit erhöht, nämlich um etwa 100 µg täglich. Dagegen brauchen Stillende kein zusätzliches Eisen, da dies kaum in die Muttermilch abgegeben wird. Auch der Calciumbedarf liegt bei Stillenden laut DGE-Empfehlungen nicht über der Norm von 1000 mg pro Tag. Allerdings können die Frauen ihren Mehrbedarf an Protein (15 g pro Tag) gut über Milch und Milchprodukte decken.

 

Anders als in der Schwangerschaft müssen Frauen in der Stillzeit ihren Speisezettel nicht besonders einschränken. Sie können grundsätzlich alles essen, ohne dass dies Auswirkungen auf das Kind hat. So gibt es keine wissenschaftliche Belege, dass Kohlsorten, Zwiebeln oder Hülsenfrüchte zu Blähungen beim Säugling führen. Auch ein Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Fruchtsäuren aus Obst und dem Wundsein von Säuglingen konnte in Studien nicht belegt werden. Viele Eltern hoffen, durch die Vermeidung von allergenreichen Nahrungsmitteln wie Kuhmilch, Hühnerei oder Erdnüssen in der Stillzeit, das Allergierisiko des Kindes zu senken. Studien zufolge ist diese Strategie nicht erfolgreich. Gerade der Verzicht auf Milch und Milchprodukte in der Stillzeit kann laut DGE leicht zu Mangelerscheinungen bei Mutter und Kind führen. Der beste Schutz vor Allergien ist Stillen für mindestens vier Monate, wenn möglich auch länger.

 

Da die Milchbildung viel Flüssigkeit benötigt, müssen Stillende viel trinken. Sie sollten etwa 2,5 l täglich zu sich nehmen. Gewisse Einschränkungen gibt es aber doch: Bei Genussmitteln sollten Stillende vorsichtig sein. Coffein und das in Kakao enthaltene Theobromin gelangen in die Muttermilch. Doch täglich zwei bis drei Tassen Kaffee und ein maßvoller Schokoladekonsum sind erlaubt. Auch Alkohol kann ab und zu getrunken werden, aber am besten nicht direkt vor dem Stillen.

Serie Ernährung

Dieser Artikel ist Teil der Serie Ernährung. Der nächste Teil zu »Ernährung für Säuglinge und Kleinkinder« wird in PZ 18 erscheinen und ist online schon ab dem 27. April verfügbar unter »Zum Thema«.

Literatur

D-A-CH: Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr, Umschau-Verlag (2008)

DGE-Beratungsstandards (2008), 5. Update

aid-Broschüre: Schwangerschaft und Stillzeit ­ Empfehlungen für die Ernährung von Mutter und Kind (2003)

DGE-Infothek: Irgendwann schwanger ­ Folsäure in der Prävention (2008)

 

Buch-Empfehlungen

Unsere Autorinnen und Autoren haben eine Literaturliste mit empfehlenswerten Büchern zum Thema Ernährung zusammengestellt:

 

Ernährung allgemein

Hans-Konrad Biesalski u. a., Ernährungsmedizin (2004), Thieme Verlag

Hans-Konrad Biesalski und Peter Grimm, Taschenatlas der Ernährung (2007), Thieme Verlag

 

Kalorien/Vitamine

DGE, Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr (2008), Umschau Verlag

Ibrahim Elmadfa u. a., Die große GU Nährwert-Kalorien-Tabelle 2008/2009, Gräfe und Unzer Verlag (2008)

Nestlé Deutschland, Kalorien mundgerecht (2006), Umschau Verlag

Karl-Heinz Bässler u. a., Vitamin-Lexikon (2007), Komet-Verlag

 

Gewichtsreduktion

Alfred Wirth, Adipositas: Ätiologie, Folgekrankheiten, Diagnostik, Therapie, Springer-Verlag Berlin (2007)

Martin Wabitsch und andere, Adipositas bei Kindern und Jugendlichen: Grundlagen und Klinik (2004), Springer-Verlag

Joachim Westenhöfer, Abnehmen ab 50 (2005), Govi-Verlag

Tanja Schweig, Abnehmen und schlank bleiben (2002), Govi-Verlag

 

Diabetes mellitus

A. Liebl und E. Martin, Diabetes mellitus Typ 2 (2005), Govi-Verlag

J. Petersen-Lehmann, Diabetes heute, mehr Sicherheit und Freiheit (2003), Govi-Verlag

J. Petersen-Lehmann, Diabetes-Wissen von A bis Z (2006), Govi-Verlag

Arthur Teuscher, Gut leben mit Diabetes Typ 2 (2006), Trias Verlag

Eberhard Standl, Hellmut Mehnert, Das große Trias-Handbuch für Diabetiker (2005), Trias Verlag

Annette Bopp, Diabetes, Stiftung Warentest (2001)

 

Allergien/Intoleranzen

Andrea Betz-Hiller, Zöliakie. Mehr wissen, besser verstehen (2006), Trias Verlag

Thilo Schleip, Fructose-Intoleranz (2007), Trias Verlag

Thilo Schleip, Lactose-Intoleranz (2005), Ehrenwirth Verlag

 

Cholesterin

C. Eckert-Lill, Kampf dem Cholesterin (2003), Govi-Verlag

 

Hypertonie

M. Conradt, Blutdruck senken, der richtige Weg (2004), Govi-Verlag

 

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.govi.de.

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