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Hustensaft

Auf die Dosierung achten

Krankenkassen wie die AOK Hessen weisen Eltern darauf hin, dass es bei der Arzneimittelgabe an Kinder einiges zu beachten gibt. So sollten ihnen nicht die eigenen Präparate verabreicht werden – auch nicht in geringerer Dosis. Der kindliche Stoffwechsel sowie das Immunsystem folgen noch eigenen Regeln, für die es spezielle Darreichungsformen gibt. Dazu gehört im Falle eines unteren Atemwegsinfektes etwa der Prospan-Hustensaft. Er enthält keinen Alkohol und keinen Zucker, und seine sehr gute Verträglichkeit sowie Sicherheit sind auch bei Kindern umfangreich dokumentiert. Zudem steht mit dem Hustensaft eine Darreichungsform zur Verfügung, die sich – auch mit Blick auf den Kirschgeschmack – den Bedürfnissen der kleinsten Patienten anpasst und bereits – nach Rücksprache mit dem Arzt – bei Säuglingen angewendet werden kann.

Weitere Informationen: www.engelhard.de

www.prospan.de