Rabattverträge: AOK will 400 Millionen Euro gespart haben

Bislang haben die meisten Krankenkassen für sich behalten, wie viel sie mit Rabattverträgen einsparen. Der AOK war die Summe von 2009 offensichtlich hoch genug, um sie der Öffentlichkeit mitzuteilen. Um 400 Millionen Euro haben die Vereinbarungen mit den Pharmaherstellern die Ortskrankenkassen bundesweit entlastet, teilte die Kasse heute in einer Pressemeldung mit. Nach der Prognose von AOK-Chefunterhändler Christopher Hermann rechnet die AOK in diesem Jahr mit einer Steigerung auf 500 Millionen Euro. Mit der Veröffentlichung des AOK-Rabattvolumens von 2009 will Hermann Medienberichten der vergangenen Tage entgegentreten, nach denen die Rabattverträge deutlich weniger Einsparungen gebracht hätten als erwartet. Die Angaben der AOK zu ihren Rabattverträgen sind für Außenstehende nicht überprüfbar. (dr)
Mehr zum Thema Rabattverträge
11.03.2010 l PZ
Foto: AOK

|  | 

 |  | News-Quiz Das kurze Spiel für zwischendurch. Mit Nachrichten aus aller Welt. Testen Sie Ihr Wissen. Täglich neue Fragen... |



 | | Versicherte nutzen Wahltarife kaum Gesetzlich Krankenversicherte nutzen einem Bericht der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» zufolge kaum die Möglichkeit, Wahltarife mit... |
|







|