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Vor 200 Jahren: Wissenschaftliche Apothekerausbildung in Bayern

ORIGINALIA

 
Vor 200 Jahren

Wissenschaftliche Apothekerausbildung in Bayern

Von Christoph Friedrich

 

Vor 200 Jahren führte das Königreich Bayern als erster deutscher Staat ein obligatorisches Studium der Pharmazie ein. Anstelle einer bis dahin ausschließlich handwerklichen Ausbildung, die in Preußen noch bis zum zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts möglich blieb, mussten angehende Apotheker nun ein Studium mit theoretischen und praktischen Lehrveranstaltungen durchlaufen.

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Die Änderung der pharmazeutischen Ausbildung in Bayern (1, 8, 13) fällt in die Regierungszeit von Max (IV.) I. Joseph (1756 bis 1825). In seinen Diensten stand zu dieser Zeit der Minister Maximilian Joseph Freiherr von Montgelas (1759 bis 1838).


PZ-Originalia

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Max Joseph, bis 1799 Herzog von Zweibrücken, übernahm aufgrund des Fehlens eines legitimen Thronerben des bayerischen Kurfürsten Karl Theodor von Bayern (1724 bis 1799) nach dessen plötzlichem Tod die Regierungsgeschäfte infolge eines Erbvertrages. Montgelas, der seine berufliche Laufbahn in Bayern begonnen hatte, war bereits seit 1796 politischer Berater Max Josephs in Zweibrücken gewesen. Schon in dieser Zeit entwickelte er Reformkonzepte für Bayern, die nach dem Regierungsantritt der Linie Wittelsbach-Zweibrücken verwirklicht werden sollten. Von 1799 bis 1817 war Montgelas bayerischer Außenminister, von 1806 bis 1817 zugleich Innenminister und von 1803 bis 1806 sowie 1809 bis 1817 auch Finanzminister (2, S. 9 f.)

 

Die im Kurfürstentum Bayern, das am 1. Januar 1806 zum Königreich erhoben wurde, durchgeführten Reformen betrafen die Reorganisation der Zentralregierung mit strenger Trennung nach dem Ressortprinzip, die Schaffung eines neuen Beamtentums, das durch fachliche Bildung und geregelte Besoldung gestützt wurde, aber auch eine Reformierung des Zivil- und Strafrechts, des Steuerrechtes, des Bildungswesens, eine Verringerung des Einflusses der katholischen Kirche und schließlich auch das Medizinalwesen (11, S. 15). Montgelas verband in seinen Reformplänen die Ideen der Aufklärung und der Französischen Revolution mit den in Bayern vorhandenen Verfassungs-, Verwaltungs- und Rechtstraditionen. Zugleich griff er auch auf Erfahrungen des aufgeklärten Absolutismus in Preußen und Österreich zurück (2, 11).

 

Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts war das Medizinalwesen in Altbayern ständisch gegliedert. Während in großen Städten akademisch ausgebildete Ärzte praktizierten, die nur eine internistisch geprägte Medizin ausübten, arbeiteten auf dem Lande ausschließlich handwerklich geschulte Chirurgen oder Wundärzte sowie auch Bader und Barbiere. Obwohl diese nur äußerliche Krankheiten und Gebrechen kurieren durften, zog man sie wegen des Ärztemangels und auch wegen der nur geringen finanziellen Mittel der ländlichen Bevölkerung häufig ebenso bei innerlichen Krankheiten zurate. Die Apotheker des Landes erhielten wie auch in anderen deutschen Staaten ihre Ausbildung innerhalb einer vornehmlich handwerklich ausgerichteten Lehrzeit.

 

Eine Ausnahme bildete damals allerdings Preußen. Hier gab es neben den nur eine handwerkliche Lehre absolvierenden Apothekern zweiter Klasse, die nur in kleinen Städten und Dörfern praktizieren durften, Apotheker erster Klasse. Diese arbeiteten in den größeren Städten des Landes und hatten eine wissenschaftliche und laborpraktische Ausbildung am Collegium Medico-Chirurgicum sowie in der Berliner Hofapotheke zu absolvieren (5).

 

Unter Montgelas wurde die Aufsicht über das Medizinalwesen in die Behördenhierarchie eingegliedert, die drei Ebenen umfasste. Die oberste Leitung lag 1799 zunächst bei der Generallandesdirektion und ab 1806 beim Innenministerium. Die mittlere Ebene bildeten die Medizinalräte, die seit 1808 bei den Mittelbehörden angesiedelt waren, während die lokale Aufsicht seit 1803 die in jedem der 50 bayerischen Landgerichtsbezirke und Städte jeweils ernannten Gerichtsärzte übernahmen. Auch die Ausbildung der Medizinalberufe sollte nunmehr vereinheitlicht und unter staatliche Kontrolle gestellt werden, für die Prüfungen waren künftig eigene Medizinal-Komitees zuständig (10, 18).

 

Die in mehreren Einzelschritten durchgeführten Reformen wurden in dem am 8. September 1808 verabschiedeten »Organischen Edikt über das Medizinalwesen« zusammengefasst. Verfasser dieses Edikts war Simon von Häberl (1772 bis 1831), der 1792 an der Universität Ingolstadt Medizin studiert und 1800 die Bekanntschaft mit Minister von Monteglas gemacht hatte (19). Von 1807 bis 1828 leitete von Häberl als Obermedizinalrat die bayerische Medizinalverwaltung. Das von ihm entworfene Edikt fasste die bisher erlassenen Verordnungen über die Prüfung und Approbation von Ärzten, die staatliche Kontrolle des medizinischen Personals, die Anstellung von Gerichtsärzten und deren Aufgaben in einer hierarchischen Struktur zusammen. Welch große Bedeutung die neue bayerische Regierung der gesetzlichen Regelung des Medizinalwesens zuerkannte, wird gleich in der Einleitung betont, in der es heißt: »Den Grundsätzen gemäß, welche Uns bei der Unserm Reiche gegebenen Konstitution, und den übrigen bisher allgemein getroffenen Einrichtungen geleitet haben, finden Wir Uns bewogen, einem der wichtigsten Theile der Staats-Polizei, dem Medizinalwesen, um so mehr Unsere vorzügliche Aufmerksamkeit zu widmen, als durch eine gute Bestellung desselben die ersten Bedingnisse zum individuellen Wohl eines jeden einzelnen Staatsbürgers, im Zusammenhange mit dem allgemeinen, allein erreicht, und dauerhaft erhalten werden können: wovon Wir die Ueberzeugung durch alle in diesem Fache schon erlassenen Verordnungen, und selbst mit beträchtlichem Aufwande getroffenen Anstalten, an den Tag gelegt haben« (11).

 

Reformierte Apothekerausbildung

 

Die Anforderungen an die Ausbildung der Apotheker werden im Paragraf 4 näher beschrieben: »Diejenigen Individuen, welche sich in Zukunft der Pharmacie als Apotheker widmen wollen, haben, wenn sie mit den erforderlichen natürlichen Anlagen, Sprach-, dann physischen, mathematischen und naturhistorischen Kenntnissen ausgerüstet sind, und vorläufig in einer grösseren Offizin in der Lehre und in Dienst gestanden haben, wenigstens zwei Jahre an einem pharmaceutischen Institute, welche Wir an den Medicinal-Sektionen Unserer Universitäten, oder auch ausser diesen zu errichten gedenken, chemische, botanische und pharmaceutische Kollegien zu hören, und sich in diesen Fächern nebst den theoretischen auch praktische Kenntnisse zu sammeln« (11).

 

Das Edikt forderte von angehenden Apothekern neben natürlichen Anlagen und naturwissenschaftlichen Kenntnissen auch sprachliche Voraussetzungen, gemeint ist hier die Beherrschung des Lateins, da sowohl Arzneibücher als auch Rezepte in dieser Sprache abgefasst waren. Zugleich wurde das Studium an einem pharmazeutischen Institut vorgeschrieben, das entweder an einer Universität innerhalb der medizinischen Fakultät oder aber außerhalb von Universitäten errichtet werden konnte. Im letzteren Fall handelte es sich um so genannte pharmazeutische Privatinstitute.

 

Damit wurde in Bayern als erstem deutschen Staat die selbstständige Ausübung des Apothekerberufes an die Absolvierung eines obligatorischen Studiums geknüpft, wie es im Paragraf 4 weiter heißt: »Zur Uebernahme einer Apotheke als Eigenthum, oder in Pacht, oder endlich als sogenannter Provisor, muß sich der Apotheker durch die legalen Zeugnisse der gemachten Lehr- und Dienstjahre, und die vorgeschriebenen Studien an den pharmaceutischen Instituten ausweisen, über dieses eine theoretische und praktische Prüfung, nach der Vorschrift, wie dieselbe bei den Medizinal-Komiteen angeordnet wird, bestanden, und darüber ein förmliches Approbations-Zeugniß erhalten haben. Das Umständlichere hierüber wird in der nächstens zu erscheinenden Apotheker-Ordnung vorgezeichnet werden« (11).

 

Die hier in Aussicht gestellte Apotheker-Ordnung sollte allerdings erst 1842 verabschiedet werden, sodass das Edikt bis dahin allein den Zugang zum Apothekerberuf regelte.

 

In der am 21. Dezember 1808 bekannt gemachten Prüfungsordnung für Ärzte und Apotheker wurde nochmals bekräftigt, dass sich die angehenden Apotheker »in einem pharmaceutischen Institute in den naturhistorischen, physischen, mathematischen, botanischen, chemischen und pharmaceutischen Wissenschaften zwei Jahre« auszubilden hatten. Die Prüfung bestand aus drei Teilen, einem schriftlichen, einem praktischen und einem mündlichen, und sollte Fragen zur Botanik, Chemie und Pharmazie, speziell zur Warenkunde und zu Verfälschungen der Arzneikörper beinhalten. Die mündliche Prüfung dauerte drei Stunden (8).

 

Interessant bleibt die Frage, welche Vorbilder es für die Einführung eines obligatorischen Pharmaziestudiums gab. Während in Frankreich und Preußen zwei Klassen von Apothekern existierten (3, 5), legte man dagegen in Bayern auf eine einheitliche wissenschaftliche Ausbildung für alle Pharmazeuten Wert. Als Vorbild kann wohl Österreich angesehen werden, das aufgrund seiner geografischen Nähe und Orientierung auf den dortigen aufgeklärten Absolutismus einen maßgeblichen Einfluss auf die bayerischen Reformen ausübte. Bereits 1794 war dort der Referent in Studiensachen, Johann Melchior von Birkenstock (1738 bis 1809), im Rahmen der von Kaiser Franz II. eingeleiteten Bildungsreform mit der Ausarbeitung von Studienplänen für die Medizinalberufe, einschließlich des Apothekers, beauftragt worden. Birkenstock, der die Ansicht vertrat, dass die Ausbildung der Apotheker unzureichend sei, bat 1798 den Direktor des Wiener Allgemeinen Krankenhauses und Reformator des Gesundheitswesens Johann Peter Frank (1745 bis 1821) um einen Vorschlag. Dieser forderte ein mindestens zweijähriges Studium für Apotheker mit Vorlesungen zur Physik, Botanik, reinen Chemie, Materia medica, Pharmazeutischen Chemie und Apothekerkunst. Große Aufmerksamkeit sollte insbesondere der Chemie geschenkt werden, da viele Apotheker nach Ansicht Franks nicht in der Lage waren, die von Fabriken bezogenen Arzneimittel auf ihre Qualität zu prüfen. Aber erst 1804 wurde der neue Studienplan verabschiedet, in dessen Ausarbeitung jedoch nicht Frank, sondern dessen Gegenspieler Andreas Joseph (von) Stift (1760 bis 1836) einbezogen worden war. In Österreich gab es somit ab 1804 einen einheitlichen, für alle Apotheker verbindlichen, obligatorischen Hochschulunterricht und zugleich eine Kontrolle und Normierung der Apothekerausbildung. Die Pharmazeuten mussten von nun an ein Jahr Vorlesungen über Naturgeschichte, Chemie und Botanik hören (4).

 

Neue Ausbildungsbestimmungen

 

Die Festlegung, dass zukünftig alle bayerischen Apotheker mindestens zwei Jahre an einem pharmazeutischen Institut chemische, botanische und pharmazeutische Vorlesungen sowie Praktika besuchen mussten, förderte die Institutionalisierung der Pharmazie, das heißt die Einrichtung von pharmazeutischen Instituten. Obwohl, wie Armin Wankmüller betonte, ausdrücklich nicht nur die Einrichtung von Universitätsinstituten gefordert wurde, fühlte sich der bayerische Staat stärker als andere deutsche Länder verpflichtet, Möglichkeiten für ein Studium der Pharmazeuten zu schaffen und dies nicht allein der Privatinitiative von Apothekern zu über-lassen.

 

Das Edikt begünstigte besonders die Entwicklung der Pharmazie an der Universität Landshut, da an den anderen Universitäten noch kein pharmazeutisches Institut existierte (8, S. 329). Hier vertrat neben Georg Augustin Bertele (1767 bis 1818) Johann Nepomuk Fuchs (1774 bis 1856) die Pharmazie. Nach Studien der Medizin in Wien und der Chemie in Berlin bei Martin Heinrich Klaproth (1743 bis 1817) und Valentin Rose (1762 bis 1807) sowie an der Bergakademie Freiberg hatte Fuchs 1807 ein Ordinariat für Chemie und Mineralogie erhalten. Als Bertele 1808 erkrankte, widmete er sich der Ausbildung der Pharmazeuten. 1818 wurde der Apotheker Johann Andreas Buchner (1783 bis 1852), ein Schüler des Erfurter »Vaters der wissenschaftlichen Pharmazie« Johann Bartholomäus Trommsdorff (1770 bis 1837), zum außerordentlichen Professor der Pharmazeutischen Chemie, der Pharmazie, der pharmazeutischen Warenkunde, der Formellehre und der Materia medica an die Universität Landshut berufen. Unter ihm kam es zu einem schnellen Anstieg der Anzahl der Pharmaziestudenten, sie betrug 1818/19 16, 1820/21 17 und 1828/29 32 (14, 15). 1826 wechselte Buchner an die Universität München, wo er 1830 nach dem Vorbild Trommsdorffs ein pharmazeutisches Privatinstitut eröffnete (12).

 

Auch in Erlangen erhöhten sich die Studentenzahlen langsam; während 1809 nur ein Pharmaziestudent immatrikuliert war, stieg, nachdem Ernst Wilhelm Martius (1756 bis 1849) hier Vorlesungen zur pharmazeutischen Warenkunde übernommen hatte (6), die Zahl 1819 bereits auf acht (16). An der Würzburger Alma mater erhöhte sich, nachdem diese 1814 bayerisch geworden war, die Anzahl der Immatrikulationen von Pharmaziestudenten von vier (1813) auf 14 (1819) (17).

 

Studieren an Privatinstituten

 

Erstaunlich bleibt indes, dass die pharmazeutischen Privatinstitute, die sich beispielsweise in Thüringen und Berlin zu wichtigen Ausbildungsstätten der Pharmazeuten profilierten, in Bayern nach 1808 nur eine untergeordnete Rolle spielten. Erst 1830 gründete Johann Andreas Buchner, dem nach der Verlegung der Universität von Landshut nach München keine geeigneten Räumlichkeiten für die Ausbildung der Pharmazeuten mehr zur Verfügung standen, ein Privatinstitut nach dem Vorbild seines Lehrers Trommsdorff. Zu diesem Zweck hatte er ein Haus in der Karlsstraße erworben und darin ein großes Laboratorium, Räume für naturwissenschaftliche Sammlungen sowie Zimmer für Pensionäre eingerichtet (9), wie er 1830 seinem einstigen Lehrer Trommsdorff mitteilte: »Was mich vorzüglich bewog ein Haus zu kaufen und ein Laboratorium einzurichten, ist hauptsächlich der Umstand, daß ich keine Aussicht habe bei der Universität je wieder zu einem Laboratorium gelangen zu können. Ich habe in Landshut ein sehr schönes wohleingerichtetes Laboratorium verlassen. Für mich hier wieder eines zu bauen, hält man für überflüßig, da ohnehin drei öffentliche Laboratorien hier sich befinden, die jedoch schon von andern besetzt sind. Als Professor der medicinischen Chemie u. Pharmacie sehe ich aber einem Professor der Chirurgie gleich, der keine Klinik und keine Leichen hat« (7). Zur Finanzierung des Institutes stellten die Schüler unter seiner Aufsicht chemische Präparate her, die dann an Apotheken und andere wissenschaftliche Institute verkauft wurden. 1832 teilte er Trommsdorff mit, dass »gegen 50 Pharmaceuten« an diesem Institut studierten, in der Folgezeit lag die Anzahl zwischen 20 und 30. Buchner forderte, dass sich die Schüler zugleich an der Münchner Universität immatrikulierten, sodass sein Institut als eine quasi-universitäre Einrichtung angesehen werden muss.

 

Dagegen hatte das 1821 in Rothenburg ob der Tauber eröffnete »Pharmazeutische Elementarinstitut« des Apothekers Johann Michael Schiller (1763 bis 1825), das als »erste[s] und einzige[s]« in Bayern galt, keine staatliche Anerkennung gefunden. Möglicherweise wurde diese Schiller verweigert, weil sein Institut hauptsächlich für Anfänger, also Apothekerlehrlinge, gedacht war, die in einem dreijährigen Kurs die Grundbegriffe der Pharmazie erlernen sollten (9).

 

In Bayern erlebte nach 1808 also vor allem das universitäre Studium eine besondere Förderung und wurde damit auch zum Vorbild für andere deutschen Staaten, die gleichwohl zum Teil erst im zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts ein Studium für alle Pharmazeuten zwingend vorschrieben.


Quellen und Literatur

  1. Beyerlein, B., Pharmazie als Hochschuldisziplin. Die Entwicklung der Pharmazie zur Hochschuldisziplin. Ein Beitrag zur Universitäts- und Sozialgeschichte, Stuttgart 1991 (Quellen und Studien zur Geschichte der Pharmazie, 59), S. 111.
  2. Demel, W., Der bayerische Staatsabsolutismus 1806/08-1817, München 1983.
  3. Dieckmann, H., Geschichte und Probleme der Apothekerausbildung in erster Linie in Frankreich und Deutschland, Frankfurt am Main 1954 (Veröffentlichungen der Internationalen Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie, N. F., 5)
  4. Egglmaier, H. H., Geschichte der pharmazeutischen Ausbildung in Österreich. Teil 1: Die Ausbildung der Apotheker und Pharmazeuten in den Ländern des Habsburgerreiches bis 1853, Graz 1985 (Publikationen aus dem Archiv der Universität Graz, 14/1).
  5. Friedrich, C., Die pharmazeutische Ausbildung in Preußen, in: Friedrich, C. / W.-D. Müller-Jahncke [Hrsg.]: Preußen und die Pharmazie. Die Vorträge der Pharmazeutischen Biennale in Potsdam vom 23. bis 25. April 2004, Stuttgart 2005 (Veröffentlichungen zur Pharmaziegeschichte, 5), S. 35-52.
  6. Friedrich, C., A. Garbe, E. W. Martius als Wissenschaftler und Lehrer, in: Pharmazeutische Zeitung 140 (1995), 1600-1606.
  7. Götz, W., Der Briefwechsel von Johann Bartholomäus Trommsdorff (1770-1837), Lieferung 2: Braun - Dulk, Acta Historica Leopoldina 18, Lieferung 2, 1990, S. 34
  8. Kallinich, G., Das Vermächtnis Georg Ludwig Claudius Rousseaus an die Pharmazie. Zweihundert Jahre Pharmazie an der Universität Ingolstadt-Landshut-München 1760-1960, München 1960, S. 62.
  9. Pohl, D., Zur Geschichte der Pharmazeutischen Privatinstitute in Deutschland von 1779 bis 1873, Dissertation Marburg 1972,
    S. 122-131.
  10. Probst, Ch., Die Refom des Medizinalwesens in Bayern zwischen 1799 und 1808, in: Weiss, E., Reformen im rheinbündischen Deutschland (Schriften des Historsichen Kollegs: Kolloquien, 4) München 1984, S. 195-210.
  11. Schimke, M., Regierungsakten des Kurfürstentums und Königreichs Bayern 1799-1805, München 1996, Quellen zu den Reformen in den Rheinbundstaaten, Bd. 4.
  12. Springer, M., Johann Andreas Buchner. Sein Leben und Werk. Ein Beitrag zur Entwicklung der deutschen Hochschulpharmazie im 19. Jahrhundert. Diss. rer. nat. Marburg 1978.
  13. Wankmüller, A., Die Ausbildung der bayerischen Apotheker vor 150 Jahren, in: Pharmaz. Ztg. 102 (1957), 1019-1022 u. 1121-1123.
  14. Wankmüller, A., Die Apotheker aus den Matrikeln der Universität Landshut-München 1801-1820, in: Pharm. Ztg. 110 (1965), 1138-1142.
  15. Wankmüller, A., Die Apotheker aus den Matrikeln der Universität Landshut-München 1821 bis 1830, in: Deutsche Apotheker Zeitung 117 (1977), 849-851.
  16. Wankmüller, A., Die Anfänge des Apothekerstudiums in Erlangen, in: Deutsche . Apotheker-Zeitung 101 (1961), 1254-1258.
  17. Wankmüller, A., Die Anfänge des Apothekerstudiums in Würzburg, in: Deutsche Apotheker Zeitung 102 (1962), 1533-1535.
  18. Weiß, E., Bayern Beitrag zur Wissenschaftsentwicklung im 19 und 20. Jahrhundert, in: Spindler, M. [Hrsg.], Handbuch der bayerischen Geschichte, Bd. 4: Das neue Bayern, München 1979, S. 1036-1044.
  19. Wenzl, J. B., Umriss der Lebens- und Krankheits-Geschichte Dr. Simon von Häberls, München 1833.

Anschrift des Verfassers:

Professor Dr. Christoph Friedrich

Institut für Geschichte der Pharmazie

Roter Graben 10

35032 Marburg


Außerdem in dieser Ausgabe...

Beitrag erschienen in Ausgabe 40/2008

 

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