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Institut in Bremen wird Kollaborationszentrum der WHO

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Institut in Bremen wird Kollaborationszentrum der WHO
 


Ein Bremer Forschungsinstitut berät künftig die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS) sei künftig eines der sogenannten WHO-Kollaborationszentrum, teilte der Pressesprecher der Einrichtung mit. Laut WHO gibt es derzeit mehr als 700 Kooperationszentren in über 80 Ländern, die mit der Organisation für einen bestimmten Zeitraum in Bereichen wie Gesundheit am Arbeitsplatz, übertragbare Krankheiten, Ernährung, psychische Gesundheit, chronische Krankheiten und Gesundheitstechnologien zusammenarbeiten. 
 
Die Ernennung sei eine Anerkennung der wissenschaftlichen Leistung und gebe dem BIPS die Möglichkeit, aktiv an der Gestaltung weltweit gültiger Standards der WHO mitzuwirken. Das Forschungsinstitut BIPS will Ursachen für Gesundheitsstörungen erkennen und neue Konzepte zur Krankheitsvorbeugung entwickeln. «Ziel ist es, unsere Forschungsergebnisse der Gesellschaft zur Verfügung zu stellen, die Bevölkerung über Gesundheitsrisiken aufzuklären und zu einer gesunden Lebensumwelt beizutragen», heißt es auf der Homepage. Die Urkunde soll am 13. Januar innerhalb einer Festveranstaltung im Bremer Rathaus übergeben werden.
 
11.01.2017 l dpa
Foto: WHO
 

 

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