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Anwendungsbeobachtung: Rhinospray Plus bei akuter Rhinitis

ORIGINALIA

 
Anwendungsbeobachtung

Rhinospray Plus bei akuter Rhinitis


Von Harald Weigmann / Rhinospray® Plus ist ein topisches Nasenspray, das Tramazolin und ätherische Öle enthält. Angewendet ­werden darf es im Rahmen der Selbstmedikation zur Behandlung der nasalen Kongestion durch eine akute Rhinitis. Eine multizentrische, unkontrollierte Beobachtungsstudie untersuchte die Wirksamkeit und Verträglichkeit des Nasensprays unter Alltagsbedingungen (1).

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Die akute Rhinitis – eine Entzündung der Nasenschleimhäute, die zu Verstopfung, Rhinorrhoe und Niesen führt – ist eines der störenden Merkmale einer Erkältung. Die verstopfte Nase beeinträchtigt den Alltag der Betroffenen und stellt eine häufige beim HNO-Arzt geäußerte Beschwerde von Kindern und Erwachsenen dar (2). 




Foto: Fotolia/goodluz



Die nasale Kongestion kann mit topischen Nasensprays behandelt werden, die alpha-adrenerge Rezeptor­agonisten der Klasse der Imidazolin- Derivate enthalten (2). Diese Arzneistoffe führen zu einer Gefäßverengung in der Nase und den Nasen­nebenhöhlen und wirken somit auf die Schwellung und die übermäßige Schleimproduktion der Nasenschleimhaut.

 

Rhinospray® Plus ist ein topisches Nasenspray, das Tramazolin und die ätherische Öle Eucalyptol, Levomenthol und Kampfer enthält. Es wird zur Behandlung der nasalen Kongestion durch eine akute Rhinitis (aufgrund einer Erkältung oder Heuschnupfen) angewendet (2, 3, 4, 5, 6). Das Präparat ist zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab sechs Jahren geeignet. Die empfohlene Dosis beträgt dabei ein Sprühstoß (entsprechend 0,07 ml mit 0,09 mg Tramazolin) in jedes Nasenloch bis zu viermal täglich bis zu sieben Tage lang (7). Basierend auf den verfügbaren Daten und der klinischen Erfahrung scheint auch eine Behandlungsdauer von zehn bis 15 Tagen wirksam und verträglich, jedoch ausschließlich im Rahmen einer ärztlichen Verordnung.

 

Das Ziel der Beobachtungsstudie war die Bewertung der Wirksamkeit und Verträglichkeit von Rhinospray Plus bei akuter Rhinitis im Rahmen einer Erkältung. Die Bewertung erfolgte sowohl seitens der Patienten als auch der Prüfärzte. Eingeschlossen wurden Patienten im Rahmen der ambulanten ärztlichen Versorgung unter realen Bedingungen. Der Schwerpunkt der Untersuchung lag auf der Erfassung und Bewertung der Lebensqualität der Erkrankten im Therapieverlauf.


PZ-Originalia . . .

In der Rubrik Originalia werden wissen­schaftliche Untersuchungen und Studien veröffentlicht. Eingereichte Beiträge sollten in der Regel den Umfang von vier Druckseiten nicht überschreiten und per E-Mail geschickt werden. Die PZ behält sich vor, eingereichte Manuskripte abzulehnen. Die veröffentlichten Beiträge geben nicht grundsätzlich die Meinung der Redaktion wieder.

 

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Methodik

An der Beobachtungsstudie nahmen Patienten teil, die sich mit Erkältungssymptomen in einem der vier ambulanten Zentren vorstellten und unter einer akuten Rhinitis litten. Die Patienten durften noch keine Therapieerfahrung mit Rhinospray Plus aufweisen. Sie wurden aufgeklärt und gaben eine Einverständniserklärung (bei Minderjährigen durch ein Elternteil/einen Vormund) ab. Ausschlusskriterien waren eine allergische Rhinitis, Gegenanzeigen gegenüber einem der Inhaltsstoffe in Rhinospray Plus, Teilnahme an einer anderer Studie, Schwangerschaft/Stillzeit oder fehlende Kooperationsbereitschaft.




Abbildung 2: Verbesserung der Schlafqualität durch die Therapie

Die Patienten mussten zwei ambulante klinische Visiten wahrnehmen, eine zu Beginn und eine am letzten Tag der Behandlung. Zur Baseline-Visite bewerteten die Patienten drei Nasensymptome (verstopfte Nase, Niesen und laufende Nase) auf einer Skala von 0 bis 3 (0 = nicht vorhanden, 1 = leicht, 2 = mittelstark, 3 = stark) (8). Die Behandlung mit Rhinospray Plus sollte unmittelbar am Tag der Baseline-Visite beginnen. Die Patienten wurden angewiesen, einen Sprühstoß pro Nasenhöhle bis zu viermal täglich, bis zu zehn Tage lang zu verwenden. Sie erhielten außerdem ein Tagebuch, in das sie die Einnahme von weiteren Medikamenten, das Eintreten und die Dauer der Wirkung sowie die täglichen Nasensymptome notierten.




Abbildung 1 (oben): Verbesserung der Alltagsbewältigung durch die Therapie

Zur Abschlussvisite bewerteten die Patienten die Nasensymptome und die Verbesserung von zwei Lebensqualitätsparametern (Fähigkeit, den Alltag zu bewältigen, und Schlafqualität) auf einer Skala von 1 bis 4 (1 = starke Verbesserung, 2 = mittelstarke Verbesserung, 3 = leichte Verbesserung, 4 = keine Verbesserung) sowie die allgemeine Wirksamkeit und Verträglichkeit auf einer Skala von 1 bis 4 (1 = sehr gut, 2 = gut, 3 = mittelmäßig, 4 = schlecht). Die Patienten beantworteten zudem einen Fragebogen zur Einfachheit der Anwendung und zur Auswirkung der im Nasenspray enthaltenen ätherischen Öle. Die Prüfärzte dokumentierten die Wirksamkeit und Verträglichkeit sowie spontane Berichte zu aufgetretenen unerwünschten Ereignissen.




Abbildung 3: Wirksamkeitsbewertung durch die Patienten

Die primären Endpunkte waren die Veränderung des Durchschnittswertes der Nasensymptom-Summenscores (bestehend aus der Summe der Symptome verstopfte Nase, Niesen und laufende Nase) vor Behandlungsbeginn im Vergleich zur Abschlussvisite und die durchschnitt­liche Verbesserung der Lebensqualitätsparameter. Die sekundären Endpunkte waren die Veränderung der einzelnen Nasensymptome vor Behandlungsbeginn im Vergleich zur Abschlussvisite, die Verbesserung der einzelnen Lebensqualitätsparameter und die Bewertung der Wirksamkeit durch Patienten und Prüfärzte. Die Verträglichkeit wurde anhand der gemeldeten unerwünschten Ereignisse und der Bewertung der Verträglichkeit seitens der Patienten und Prüfärzte beurteilt. Zusätzliche Parameter waren unter anderem das Eintreten und die Dauer des Behandlungseffekts und die Bewertung der Einfachheit der Anwendung sowie der Auswirkungen der ätherischen Öle des Sprays. Die Daten wurden deskriptiv statistisch ausgewertet. Zur Auswertung der Verträglichkeit wurden alle behandelten Patienten einbezogen, zur Auswertung der Wirksamkeit alle die­jenigen Patienten, für die auch eine Abschlussvisite dokumentiert worden war. Die Studie wurde vom Medizinischen Forschungsrat der Kommission für Wissenschaft und Forschung unter der Referenznummer 40683-2/2013/EKU (482/2013) der ungarischen Aufsichts­behörde (Referenznummer: OGYI/30633-6/2013) genehmigt und in der Datenbank clinical­trials.gov unter der Kennung NCT01971086 registriert.


Tabelle 1: Einsetzen und Dauer des Behandlungseffekts

 Kinder Jugendliche Erwachsene Gesamt 
Patienten, N (%) 108 (36,0) 30 (10,0) 162 (54,0) 300 (100) 
Zeit bis zum Einsetzen des Behandlungseffekts, N (%)     
Nach weniger als 1 Minute 21 (19,4) 6 (20,0) 27 (16,4) 54 (18,0) 
Zwischen 1 und 3 Minuten 59 (54,6) 15 (50,0) 63 (38,9) 137 (45,7) 
Zwischen 3 und 5 Minuten 24 (22,2) 7 (23,3) 55 (34,0) 86 (28,7) 
Nach mehr als 5 Minuten 3 (2,8) 2 (6,7) 17 (10,5) 22 (7,3) 
Fehlende Daten 1 (0,9) 0 (0,0) 0 (0,0) 1 (0,3) 
Dauer des Behandlung­seffekts, N (%)     
Weniger als 4 Stunden 30 (27,8) 7 (23,3) 57 (35,2) 94 (31,3) 
Zwischen 4 und 8 Stunden 56 (51,9) 14 (46,7) 86 (53,1) 156 (52,0) 
Zwischen 8 und 10 Stunden 21 (19,4) 8 (26,7) 17 (10,5) 46 (15,3) 
Mehr als 10 Stunden 1 (0,9) 0 (0,0) 2 (1,2) 3 (1,0) 
Fehlende Daten 0 (0,0) 1 (3,3) 0 (0,0) 1 (0,3) 

Ergebnisse

 

Dreihundert Patienten wurden eingeschlossen und behandelt. Für alle Patienten wurde eine Abschlussvisite dokumentiert. Kein Patient brach die Behandlung vorzeitig ab. Von den 300 Patienten waren 162 (54,0 Prozent) Erwachsene (18 Jahre und älter), 30 (10,0 Prozent) waren Jugendliche (13 bis 17 Jahre) und 108 (36,0 Prozent) waren Kinder (sechs bis zwölf Jahre).

 

  • Primäre Endpunkte

Der durchschnittliche Symptom-Summenscore aller Patienten betrug 2,1±0,6 zu Behandlungsbeginn und 0,1±0,3 bei der Abschlussvisite; die mittlere Veränderung betrug 2,0±0,6. Von 300 Patienten berichteten 297 (99,0 Prozent) von einer Reduzierung ihrer Symptome. Der durchschnittliche Symptom-Summenscore lag zur Abschlussvisite bei 0. Die durchschnittliche Verbesserung der Lebensqualitätsparameter lag bei 1,3±0,5 und alle Patienten (100,0 Prozent) berichteten von einer Verbesserung von mindestens einem Lebensqualitätsparameter.

 

  • Sekundäre Endpunkte

Zur Abschlussvisite betrugen die durchschnittlichen Scores für verstopfte Nase, Niesen und laufende Nase 0,2±0,4, 0,0±0,2 beziehungsweise 0,1±0,4. Die durchschnittliche Reduzierung der Symptome lag damit bei 2,4±0,8, 1,4±0,9 beziehungsweise 2,2±0,8. Die durchschnittliche Verbesserung der Alltags­bewältigung lag zur Abschlussvisite bei 1,3±0,5 und für die Verbesserung der Schlafqualität bei 1,3±0,6. Die meisten Patienten berichteten von einer starken Verbesserung der Alltagsbewältigung (77,0 Prozent) und der Schlafqualität (78,7 Prozent, Abbildungen 1 und 2). Insgesamt bewerteten 97,3 Prozent der Patienten die Wirksamkeit als »sehr gut« oder »gut« (Abbildung 3), und 95,4 Prozent der Prüfärzte bewerteten die Wirksamkeit als »sehr gut« oder »gut«.

 

  • Weitere Parameter

Der Großteil der Patienten (92,4 Prozent) berichtete, dass die Behandlung innerhalb von spätestens fünf Minuten zu wirken begann. Mehr als die Hälfte der Patienten (52,0 Prozent) berichtete von einer Wirkungsdauer von vier bis acht Stunden (Tabelle 1). In Bezug auf die Einfachheit der Anwendung gaben 76,7 Prozent der Patienten an, dass die Anwendung sehr angenehm war, und 57,7 Prozent gaben an, dass das Spray nicht in den Rachen lief. In Bezug auf die ätherischen Öle gaben 56,7 Prozent der Patienten an, dass sie sich angenehm anfühlten, 52,0 Prozent sagten, dass sie das freie Atmen förderten, und 48,7 Prozent gaben an, dass sie für ein klares, kühles Empfinden sorgten. Die Tagebücher der Patienten zeigten eine stufenweise Verbesserung der Symptome mit fortschreitender Therapiedauer. Nur 36,7 Prozent der Patienten verwendeten das Nasenspray auch noch an Tag 7 (Abbildung 4). Am Tag 7 berichteten 51,3 Prozent der Patienten weiterhin von Nasensymptomen (51,2 Prozent der Erwachsenen, 53,7 Prozent der Kinder und 43,3 Prozent der Jugendlichen).

 

  • Verträglichkeit

Die durchschnittliche Behandlungsdauer lag bei 7,1 Tagen; die verschiedenen Altersgruppen der Patienten zeigten keine relevanten Unterschiede. Insgesamt bewerteten 97,7 Prozent der Patienten (Abbildung 5) und 100,0 Prozent der Prüfärzte die Verträglichkeit der Behandlung als »sehr gut« oder »gut« (Tabelle 2). Es wurden keine unerwünschten Ereignisse gemeldet.




Abbildung 4: Prozentuale Anzahl von Patienten in Behandlung am jeweiligen Behandlungstag


Diskussion

 

Beobachtungsstudien spielen eine wichtige Rolle bei der Bewertung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses von Arzneimitteln, da sie wichtige zusätzliche Informationen zu den Ergebnissen aus klinischen Phase-III-Studien liefern (9). Die aktuelle Beobachtungsstudie wurde an ambulanten Patienten unter realen Alltagsbedingungen durchgeführt. Insofern kann die Wirksamkeit nicht im strengen Sinne bewertet werden, da die Interpretation der Ergebnisse durch das unkontrollierte Studiendesign eingeschränkt ist.




Abbildung 5: Verträglichkeitsbewertung durch die Patienten

Die Studie sollte untersuchen, ob Rhinospray Plus auch für »nicht-ideale« Patienten (das heißt Patienten, die sich das Prüfpräparat zu Hause selbst verabreichten, einschließlich komorbider und komedizierter Patienten) von Nutzen ist. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass dies der Fall war: Die Wirksamkeit und Verträglichkeit wurde durch die Patienten selbst, aber auch durch die Ärzte bei 95 Prozent der Patienten mit »sehr gut« oder »gut« bewertet. Eine Verbesserung von mindestens einem Lebensqualitätsparameter wurde von 100 Prozent der Patienten berichtet. Die Tatsache, dass kein Patient die Behandlung absetzte, ist ein weiterer Hinweis auf die gute Akzeptanz des Nasensprays.

 

Darüber hinaus umfasste die Studie auch Kinder und Jugendliche, die für gewöhnlich aus kontrollierten klinischen Studien ausgeschlossen werden. Beim Vergleich der Daten unterschiedlicher Altersgruppen, war die Wirksamkeit (primärer Endpunkt) zwischen Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen vergleichbar. Bezüglich der Lebensqualitätsparameter wurden bei Kindern und Jugendlichen sogar bessere Ergebnisse als bei Erwachsenen beobachtet. Dies wurde vor allem beim Parameter »Schlafqualität« ersichtlich. Zudem wurde die Behandlung von Kindern und Jugendlichen besser vertragen als von Erwachsenen.

 

Erkältungen sind selbstlimitierend verlaufende Erkrankungen. Insofern liegt die Argumentation nahe, dass die Patienten mit oder ohne Behandlung während der Studie eine symptomatische Verbesserung erfahren hätten. Die aktuelle Studie erlaubt nicht zu belegen, dass eine Verkürzung der Dauer der Symptome durch die Behandlung mit Rhinospray Plus im Vergleich zu keiner Behandlung zu beobachten war. Vergleiche mit der Fachliteratur lassen dies jedoch vermuten. In dieser Studie berichteten lediglich 51 Prozent der Erwachsenen, 54 Prozent der Kinder und 43 Prozent der Jugendlichen an Tag 7 weiterhin an einem oder mehreren Nasensymptomen zu leiden.

 

Das Design dieser Studie erlaubt den Vergleich mit den Ergebnissen einer anderen Anwendungsstudie mit Kindern, bei der jedoch 86 Prozent der Patienten nach sechs Tagen oder mehr weiterhin Nasensymptome verspürten (10). Eine weitere prospektive Studie an Erwachsenen mit einer Rhinitis zeigte, dass 72 Prozent der Patienten an Tag 7 noch mindestens ein Nasensymptom aufwiesen (11). Auffallend bei der vorliegenden Studie war, dass durch die Behandlung mit Rhinospray Plus mehr als 75 Prozent der Patienten (alle Altersgruppen) bei der Abschlussvisite keine Nasensymptome mehr berichteten (durchschnittliche Behandlungsdauer: 7,1 Tage). Diese vielversprechenden Daten sollten in kontrollierten klinischen Studien weiter untersucht werden.

 

Die Ergebnisse dieser Studie weisen darauf hin, dass Rhinospray Plus sehr gut verträglich und zudem einfach anzuwenden ist. Die Patienten berichteten unter Alltagsbedingungen von einer Linderung ihrer nasalen Erkältungssymptome und von einer besseren Lebensqualität durch die Behandlung. /


Tabelle 2: Umfang der Anwendung und Verträglichkeitsbewertung

 Kinder Jugendliche Erwachsene Gesamt 
Patienten, N (%) 108 (36,0) 30 (10,0) 162 (54,0) 300 (100) 
Einnahme des Prüfpräparats     
Durchschnittliche Anzahl an Tagen der Einnahme des Prüfpräparats (SD) 7,1 (1,3) 6,8 (1,4) 7,2 (1,8) 7,1 (1,6) 
Durchschnittliche Anzahl an Tagen der Einnahme des Prüfpräparats 
Minimum 
Maximum 10 12 12 
Verträglichkeitsbewertung seitens der Patienten, N (%)     
Sehr gut 100 (92,6) 25 (83,3) 105 (64,8) 236 (78,7) 
Gut 7 (6,5) 5 (16,7) 50 (30,9) 64 (21,3) 
Mittelmäßig 1 (0,9) 0 (0,0) 6 (3,7) 7 (2,3) 
Schlecht 0 (0,0) 0 (0,0) 0 (0,0) 0 (0,0) 
Fehlt 0 (0,0) 0 (0,0) 0 (0,0) 0 (0,0) 
Verträglichkeitsbewertung seitens der Prüfärzte, N (%)     
Sehr gut 101 (93,6) 26 (86,7) 109 (67,3) 236 (78,7) 
Gut 7 (6,5) 4 (13,3) 53 (32,7) 64 (21,3) 
Mittelmäßig 0 (0,0) 0 (0,0) 0 (0,0) 0 (0,0) 
Schlecht 0 (0,0) 0 (0,0) 0 (0,0) 0 (0,0) 


Literatur 

  1. Katona G, Sultész M, Farkas Z, Gyimesi A, Hirschberg A, Huszka J, Radvánszky F, Simon Á, Fülöp G, Láng J, Ablonczy M, Nirnberger G, Holm C., Treatment of acute rhinitis with a nasal spray containing tramazoline and essential oils: a multicenter, uncontrolled, observational trial. Clin Transl Allergy. 2015 Nov 4;5:38. doi: 10.1186/s13601-015-0084-5.
  2. Passali D, Salerni L, Passali GC, Passali FM, Bellussi L., Nasal decongestants in the treatment of chronic nasal obstruction: effectiveness and safety of use. Expert Opin Drug Saf 2006;5:783-90
  3. Liebrich KG, Renovanz HD. Double-blind testing of rhinological drugs. Arzneimittelforschung 1962;12:979-84
  4. Hoeltz J. Clinical experiences with a new nasal decongestant. Dtsch Med J 1962;13:623-24
  5. Starke K. Experiences with the new cold remedy Rhinospray. Med Welt 1963;1:117-19
  6. Krueger FJ. Extension of indications for a nasal decongestant from the viewpoint of an ENT-doctor. Aerztl Prax 1963;15:783-84
  7. Fachinformation Rhinospray® plus bei Schnupfen, August 2014
  8. Jackson GG, Dowling HF, Spiesman IG, Boand AV. (). Transmission of the common cold to volunteers under controlled conditions. Internal Medicine 1958;101:267-78
  9. Price D, Hillyer EV, van der Molen T. Efficacy versus effectiveness trials: informing guidelines for asthma management. Curr Opin Allergy Clin Immunol. 2013; 13:50-7
  10. Troullos E, Baird L, Jayawardena S. Common cold symptoms in children: results of an internet-based surveillance program. J Med Internet Res. 2014;16:e144. doi: 10.2196/jmir.2868.
  11. Witek TJ, Cohen SD, Geist FC, Sorrentino JV, Riker DK. The clinical course of acute upper respiratory infection. 14th Cong of the European Rhinologic Society, 11th Int Symp on Infection and Allergy of the Nose, Rome, 6-10 Oct 1992


Anschrift des Verfassers

Dr. med. Dr. rer. nat. Harald Weigmann

Boehringer Ingelheim GmbH & Co KG

Bingerstraße 173

55216 Ingelheim




Beitrag erschienen in Ausgabe 04/2016

 

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