Die Zeitschrift der deutschen Apotheker

 

Pharmazeutische Zeitung

 

PTA-Forum

 

PZ-Akademie

 

DAC/NRF

 

Leser-Blatt-Bindung: PZ bleibt an der Spitze

NACHRICHTEN

 
Leser-Blatt-Bindung: PZ bleibt an der Spitze
 


Die «Pharmazeutische Zeitung» (PZ) ist das am meisten gelesene Fachmagazin im Apothekenmarkt. Exakt 58,6 Prozent der Apotheker und PTA lesen die PZ regelmäßig, das sind 64.500 Personen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse der LA-Pharm. Diese neutrale Leserbefragung findet alle drei Jahre statt und wird von den Verlagen, in denen Fachmedien für Apotheker erscheinen, gemeinsam in Auftrag gegeben und finanziert.
 
Hinter der PZ liegt, wie schon bei der LA-Pharm von 2011, «PTA heute» mit einer Reichweite von 57,6 Prozent an zweiter Stelle. Damit ist der Vorsprung der PZ im Vergleich zur vorherigen Befragung von 0,2 auf 1,0 Prozentpunkt leicht angestiegen.
 
Hinter der Reichweite einer Zeitschrift ist die Leser-Blatt-Bindung das zweitwichtigste Kriterium der Befragung. Auch hier liegt die PZ in diesem Jahr erneut klar an der Spitze. Danach würden 96 Prozent der befragten Apothekenleiter, approbierten Mitarbeiter, PTA und Pharmazieingenieure die PZ vermissen, wenn es sie nicht mehr gäbe. Wiederum an zweiter Stelle liegt «PTA heute», das immerhin noch von 88 Prozent der Befragten vermisst würde. Knapp dahinter folgt mit 87 Prozent die «Deutsche Apothekerzeitung».
 
Auch bei den Websites der Fachmagazine liegt die PZ klar an erster Stelle: 37,5 Prozent der Zielgruppe informieren sich mindestens einmal im Monat auf www.pharmazeutische-zeitung.de. Auch hier folgt «PTA heute» mit 33,9 Prozent auf dem zweiten Platz. Dahinter liegen «PTA-Forum» und «PTA-Aktuell» mit jeweils 29,3 Prozent gleichauf. Deutlich dahinter auf dem sechsten Platz liegt der Internetauftritt der «Deutschen Apothekerzeitung», der von 26,7 Prozent der Befragten mindestens einmal im Monat besucht wird. Noch schlechter schneidet «apotheke adhoc» ab: nur 21,3 Prozent der Befragten nutzt das Angebot mindestens einmal pro Monat. Noch besser als die Fachmagazine werden allerdings die Nachschlagewerke «Gelbe Liste» und «Rote Liste» im Internet genutzt. Jeweils rund die Hälfte der Befragten geht mindestens einmal pro Monat auf deren Websites. (dr)
 
12.09.2014 l PZ
Foto: Fotolia/kk-artworks
 

 

Das könnte Sie auch interessieren

 

 

Weitere Nachrichten

 


Hepatitis C: Zwei neue Mittel zur Zulassung empfohlen

Epclusa® und Zepatier® heißen zwei neue Arzneimittel, die aller Voraussicht nach bald die therapeutischen Optionen...



Arzneiformen für Kinder: Todesurteil für die Parabene

Kommt jetzt das Aus für die Parabene? Professor Dr. Jörg Breitkreutz (Foto) vom Institut für Pharmazeutische Technologie der...



ASS bei Kindern: Das muss kein Fehler sein

Viele wissen, dass der Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS) wegen der Gefahr des Reye-Syndroms bei Kindern nicht eingesetzt werden sollte....



Generika: EU-Parlament will Produktion stärken

Das EU-Parlament will den Generikamarkt stärken und hat die EU-Kommission zu einer entsprechenden Gesetzesänderung aufgefordert. Das teilte...

 
 

Phase-I-Studien: EMA überarbeitet Vorschriften
Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) stellt die Vorschriften auf den Prüfstand, die gelten, wenn Arzneistoffe zum ersten Mal an...

Chronische Sinusitis: Nasen-Mikrobiom ist nicht schuld
Die Zusammensetzung der Bakterien in der Nasenhöhle unterscheidet sich bei Menschen, die an einer chronischen Entzündung der...

Tierhaltung: EMA will Colistin-Einsatz beschränken
Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) will dafür sorgen, dass der veterinärmedizinische Einsatz des Antibiotikums Colistin in Europa...

Heimversorgung: Lagerraum als Arbeitsstätte zulässig
Apotheken dürfen die Heimversorgung auch von einem externen angemieteten Lagerraum aus regeln. Das hat das Bundesverwaltungsgericht...

Polymedikation bei Senioren: Merkkarte unterstützt Apotheker
Senioren haben grundsätzlich ein höheres Risiko für unerwünschte Arzneimittelwirkungen als jüngere Menschen, weil sie häufig mehrere...

Ärzte gegen Übergewicht: Softdrink-Steuer soll Trend stoppen
Im Kampf gegen Übergewicht haben Ärzte eine Softdrink-Steuer, mehr Schulsport und Ernährungskunde als Unterrichtsfach vorgeschlagen. Mehr...

Noch mehr Meldungen...













DIREKT ZU