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Carl Ludwig Willdenow: Apotheker und Botaniker

MAGAZIN

 
Carl Ludwig Willdenow

Apotheker und Botaniker


Von Christoph Friedrich / Vor 200 Jahren verstarb in Berlin der Apotheker und bedeutende Botaniker Carl Ludwig Willdenow. Er gilt als Pflanzensystematiker von Weltruf, sein Herbarium bildete den Grundstock des Berliner Botanischen Museums. Willdenow prägte die Entwicklung der Botanik in Berlin ganz entscheidend und pflegte intensive Kontakte zu vielen Gelehrten seiner Zeit, insbesondere auch zu Alexander von Humboldt (1).

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Carl Ludwig Willdenow (1765 bis 1812), erblickte am 22. August 1765 in Berlin als Sohn des aus Pommern stammenden Apothekers Johannes Carl Willdenow (1737 bis 1790) und dessen Frau Dorothea Louisa (1731 bis 1786), geborene Budde, Tochter des Anatomen und königlichen Leibarztes August Budde (1695 bis 1753), das Licht der Welt. Willdenow besuchte die Lateinschule in der Berliner Neustadt und ab dem 13. Lebensjahr das Gymnasium in Werder bei Potsdam (2).




Porträt Carl Ludwig Willdenows von Franz Joseph Leopold 1810/1811

Seine pharmazeutische Ausbildung begann er in der väterlichen Roten Adler-Apotheke, so dass er nebenher Lehrveranstaltungen bei Martin Heinrich Klaproth (1743 bis 1817) sowie bei seinem Onkel, dem Botaniker Johann Gottlieb Gleditsch (1714 bis 1786), hören konnte. Bereits in dieser Zeit begann er, Pflanzen zu sammeln und legte so den Grundstock für sein Herbarium. In Töpfen und Kästen führte er zudem erste Zucht- und Kulturversuche unter Anleitung seines Onkels Gleditsch durch.

 

Examen zum Apotheker Erster Klasse

 

1783/84 setzte Willdenow seine Ausbildung in Langensalza fort, wo er das 1779 gegründete pharmazeutische Privatinstitut des Apothekers Johann Christian Wiegleb (1732 bis 1800) besuchte. Da Apothekern damals ein Universitätsstudium aufgrund der kurzen Schulbildung verwehrt blieb, bot Wiegleb in seinem Institut angehenden Apothekern die Möglichkeit, Vorlesungen zu hören und Laborpraktika durchzuführen (3). Willdenow unternahm daneben botanische Exkursionen durch den Thüringer Wald (2). Ostern 1785 legte er sein Examen zum Apotheker Erster Klasse in Berlin ab. Am 25. April 1785 immatrikulierte er sich an der Universität Halle als Student der Medizin. Sein Lehrer war hier unter anderem der Mediziner und Botaniker Curt Sprengel (1766 bis 1833). Am 26. Februar 1789 wurde Willdenow in Halle mit der medizinisch-botanischen Arbeit ›De Achilleis cum supplemento generes tanaceti‹ zum Doktor der Medizin promoviert (4).

 

Eng verbunden mit Humboldt

 

Anschließend kehrte er nach Berlin zurück, wo er sich besonders der Botanik zuwandte. Bereits 1787 war sein erstes Werk, die ›Florae Berolinensis Prodomus‹ erschienen, das eine hervorragende Aufnahme fand (5). Ein Jahr später machte Willdenow die Bekanntschaft Alexander von Humboldts (1769 bis 1859), den er bei der Bestimmung von Pflanzen unterstützte. Auch später blieb Humboldt eng mit ihm verbunden und schrieb ihm von seinen Reisen, so am 20. April 1799 aus Aranjuez in Spanien: »Wenn ich, mein brüderlichst geliebter Freund, seit Marseille auch keine Zeile an Dich geschrieben habe, so bin ich doch nicht minder tätig für Dich und Deine Freunde gewesen. Ich schlage eben eine Kiste mit 400 Pflanzen für Dich zu, und wenn Du sie durchgehst, so wirst Du Dich überzeugen, daß kaum ein Tag vergangen ist, an dem ich nicht in Wäldern, Wiesen und am Meeresufer Dein Andenken mir lebendig gewesen ist. Überall habe ich für Dich gesammelt, und zwar nur für Dich, da ich selbst erst jenseits des Ozeans mein eigenes Herbarium anfangen will.«(6)

 

1790 erhielt Willdenow ein Angebot aus Russland, als Naturforscher an einer Weltumsegelung teilzunehmen. Er entschied sich jedoch, seine Verlobte Henriette Luise Harbermas zu heiraten und in Berlin zu bleiben. 1795 wurde ihr erster Sohn Carl Wilhelm geboren, dessen Patenschaft Alexander von Humboldt übernahm. 1790, nach dem Tod seines Vaters, hatte Willdenow die Leitung der väterlichen Apotheke übernommen, die er bis 1798 wahrnahm. Daneben hielt er Vorlesungen zur Naturgeschichte und Botanik, seit 1798 als ordentlicher Professor am Berliner Collegium medico-chirurgicum, an dem auch die Apotheker Erster Klasse ihre Ausbildung erhielten. 1794 ernannte man Willdenow zum ordentlichen Mitglied der Akademie der Wissenschaften und 1801 zu deren »Botanisten« sowie zum öffentlichen Lehrer der Botanik beim Forstdepartement und bei der Pépinerie. 1801 wurde er zum Direktor des Botanischen Gartens Berlin ernannt. Hier beschäftigte er sich auch mit praktischen Fragen wie Obst- und Gartenbau. Auf Humboldts Bitte unternahm er einige Reisen, so 1804 durch Österreich über die Alpen nach Norditalien. 1810 besuchte er Holland, Belgien und Frankreich. Mehrere Monate widmete er sich in Paris der Bearbeitung des Humboldtschen Herbariums. Schwer krank kehrte er nach Berlin zurück. Nach Gründung der Universität avancierte Willdenow hier 1810 zum ordentlichen Professor für Botanik und erhielt am 4. Mai 1811 das Diplom eines Doktors der Philosophie und Magisters der freien Künste. Kurze Zeit später, am 10. Juli 1812, verstarb er (7).

 

Wissenschaftliches Werk

 

Zu den besonderen Verdiensten Willdenows zählt der Aufbau eines Herbariums, das 20 260 Arten – darunter Exemplare berühmter Botaniker seiner Zeit – enthielt. 1818 wurde das Herbarium vom Berliner Botanischen Museum gekauft und von dem Kustus Dietrich Franz Leonhard Schlechtendal (1794 bis 1866) aufgearbeitet (8). Willdenow veröffentlichte über ein Dutzend Bücher und 73 Zeitschriftenaufsätze. Mit seinem Werk ›Species plantarum‹ leistete er einen Beitrag zur Taxonomie, beschrieb er hier doch zahlreiche neue Gattungen und 4600 neue Arten und erwies sich als »einer der genausten Pflanzenforscher« seiner Zeit (9). In seinem ›Grundriss der Kräuterkunde‹, von dem bereits zu Lebzeiten Willdenows fünf Auflagen erschienen, widmete er sich pflanzengeographischen Fragen wie dem Einfluss des Klimas auf die Vegetation. 1803 folgte sein ›Hortus Berolinensis‹, ein botanisches Prachtwerk in Folio mit zahlreichen Kupfertafeln und Beschreibungen seltener Pflanzen, die sich im Berliner Botanischen Garten befanden. Bei seinem Werk ›Enumeratio plantarum horti regii botanici Berolinensis‹, das 1809 herauskam, handelt es sich um ein vollständiges Verzeichnis (6351 Arten aus 1180 Gattungen) der 1808 im Berliner Botanischen Garten vorhandenen Pflanzen. 1813 veröffentlichte Schlechtendal aus dem Nachlass Willdenows noch ein Supplementum, in dem 1350 weitere Arten aufgeführt sind (9). Humboldt, der die epochemachende Idee zu einer Geographie der Pflanzen entwickelt hatte, betonte in seinem Werk: »Andere Beobachtungen verdanke ich den klassischen Schriften meines vieljährigen Freundes und Lehrers Willdenow.«(10)

 

Willdenow gehört zu den großen aus dem Apothekerberuf hervorgegangenen Botanikern und muss hier ohne Frage in einer Reihe mit Friedrich Traugott Kützing (1807 bis 1893), David Heinrich Hoppe (1760 bis 1846), aber auch mit dem Heidelberger und Greifswalder Ordinarius Gottlieb Wilhelm Bischoff (1797 bis 1854) und Christian Friedrich Hornschuch (1793 bis 1850) genannt werden. Neben der Chemie war die Botanik eine weitere Naturwissenschaft, die zahlreiche Impulse von Apothekern des 18. und 19. Jahrhunderts erhielt und nicht zuletzt auch dank deren Arbeiten in dieser Zeit einen beachtlichen Aufschwung erlebte (11). /




Titelblatt der Dissertation

Seine pharmazeutische Ausbildung begann er in der väterlichen Roten Adler-Apotheke, so dass er nebenher Lehrveranstaltungen bei Martin Heinrich Klaproth (1743 bis 1817) sowie bei seinem Onkel, dem Botaniker Johann Gottlieb Gleditsch (1714 bis 1786), hören konnte. Bereits in dieser Zeit begann er, Pflanzen zu sammeln und legte so den Grundstock für sein Herbarium. In Töpfen und Kästen führte er zudem erste Zucht- und Kulturversuche unter Anleitung seines Onkels Gleditsch durch.

 

Examen zum Apotheker Erster Klasse

 

1783/84 setzte Willdenow seine Ausbildung in Langensalza fort, wo er das 1779 gegründete pharmazeutische Privatinstitut des Apothekers Johann Christian Wiegleb (1732 bis 1800) besuchte. Da Apothekern damals ein Universitätsstudium aufgrund der kurzen Schulbildung verwehrt blieb, bot Wiegleb in seinem Institut angehenden Apothekern die Möglichkeit, Vorlesungen zu hören und Laborpraktika durchzuführen (3). Willdenow unternahm daneben botanische Exkursionen durch den Thüringer Wald (2). Ostern 1785 legte er sein Examen zum Apotheker Erster Klasse in Berlin ab. Am 25. April 1785 immatrikulierte er sich an der Universität Halle als Student der Medizin. Sein Lehrer war hier unter anderem der Mediziner und Botaniker Curt Sprengel (1766 bis 1833). Am 26. Februar 1789 wurde Willdenow in Halle mit der medizinisch-botanischen Arbeit ›De Achilleis cum supplemento generes tanaceti‹ zum Doktor der Medizin promoviert (4).

 

Eng verbunden mit Humboldt

 

Anschließend kehrte er nach Berlin zurück, wo er sich besonders der Botanik zuwandte. Bereits 1787 war sein erstes Werk, die ›Florae Berolinensis Prodomus‹ erschienen, das eine hervorragende Aufnahme fand (5). Ein Jahr später machte Willdenow die Bekanntschaft Alexander von Humboldts (1769 bis 1859), den er bei der Bestimmung von Pflanzen unterstützte. Auch später blieb Humboldt eng mit ihm verbunden und schrieb ihm von seinen Reisen, so am 20. April 1799 aus Aranjuez in Spanien: »Wenn ich, mein brüderlichst geliebter Freund, seit Marseille auch keine Zeile an Dich geschrieben habe, so bin ich doch nicht minder tätig für Dich und Deine Freunde gewesen. Ich schlage eben eine Kiste mit 400 Pflanzen für Dich zu, und wenn Du sie durchgehst, so wirst Du Dich überzeugen, daß kaum ein Tag vergangen ist, an dem ich nicht in Wäldern, Wiesen und am Meeresufer Dein Andenken mir lebendig gewesen ist. Überall habe ich für Dich gesammelt, und zwar nur für Dich, da ich selbst erst jenseits des Ozeans mein eigenes Herbarium anfangen will.«(6)

 

1790 erhielt Willdenow ein Angebot aus Russland, als Naturforscher an einer Weltumsegelung teilzunehmen. Er entschied sich jedoch, seine Verlobte Henriette Luise Harbermas zu heiraten und in Berlin zu bleiben. 1795 wurde ihr erster Sohn Carl Wilhelm geboren, dessen Patenschaft Alexander von Humboldt übernahm. 1790, nach dem Tod seines Vaters, hatte Willdenow die Leitung der väterlichen Apotheke übernommen, die er bis 1798 wahrnahm. Daneben hielt er Vorlesungen zur Naturgeschichte und Botanik, seit 1798 als ordentlicher Professor am Berliner Collegium medico-chirurgicum, an dem auch die Apotheker Erster Klasse ihre Ausbildung erhielten. 1794 ernannte man Willdenow zum ordentlichen Mitglied der Akademie der Wissenschaften und 1801 zu deren »Botanisten« sowie zum öffentlichen Lehrer der Botanik beim Forstdepartement und bei der Pépinerie. 1801 wurde er zum Direktor des Botanischen Gartens Berlin ernannt. Hier beschäftigte er sich auch mit praktischen Fragen wie Obst- und Gartenbau. Auf Humboldts Bitte unternahm er einige Reisen, so 1804 durch Österreich über die Alpen nach Norditalien. 1810 besuchte er Holland, Belgien und Frankreich. Mehrere Monate widmete er sich in Paris der Bearbeitung des Humboldtschen Herbariums. Schwer krank kehrte er nach Berlin zurück. Nach Gründung der Universität avancierte Willdenow hier 1810 zum ordentlichen Professor für Botanik und erhielt am 4. Mai 1811 das Diplom eines Doktors der Philosophie und Magisters der freien Künste. Kurze Zeit später, am 10. Juli 1812, verstarb er (7).

 

Wissenschaftliches Werk

 

Zu den besonderen Verdiensten Willdenows zählt der Aufbau eines Herbariums, das 20 260 Arten – darunter Exemplare berühmter Botaniker seiner Zeit – enthielt. 1818 wurde das Herbarium vom Berliner Botanischen Museum gekauft und von dem Kustus Dietrich Franz Leonhard Schlechtendal (1794 bis 1866) aufgearbeitet (8). Willdenow veröffentlichte über ein Dutzend Bücher und 73 Zeitschriftenaufsätze. Mit seinem Werk ›Species plantarum‹ leistete er einen Beitrag zur Taxonomie, beschrieb er hier doch zahlreiche neue Gattungen und 4600 neue Arten und erwies sich als »einer der genausten Pflanzenforscher« seiner Zeit (9). In seinem ›Grundriss der Kräuterkunde‹, von dem bereits zu Lebzeiten Willdenows fünf Auflagen erschienen, widmete er sich pflanzengeographischen Fragen wie dem Einfluss des Klimas auf die Vegetation. 1803 folgte sein ›Hortus Berolinensis‹, ein botanisches Prachtwerk in Folio mit zahlreichen Kupfertafeln und Beschreibungen seltener Pflanzen, die sich im Berliner Botanischen Garten befanden. Bei seinem Werk ›Enumeratio plantarum horti regii botanici Berolinensis‹, das 1809 herauskam, handelt es sich um ein vollständiges Verzeichnis (6351 Arten aus 1180 Gattungen) der 1808 im Berliner Botanischen Garten vorhandenen Pflanzen. 1813 veröffentlichte Schlechtendal aus dem Nachlass Willdenows noch ein Supplementum, in dem 1350 weitere Arten aufgeführt sind (9). Humboldt, der die epochemachende Idee zu einer Geographie der Pflanzen entwickelt hatte, betonte in seinem Werk: »Andere Beobachtungen verdanke ich den klassischen Schriften meines vieljährigen Freundes und Lehrers Willdenow.«(10)

 

Willdenow gehört zu den großen aus dem Apothekerberuf hervorgegangenen Botanikern und muss hier ohne Frage in einer Reihe mit Friedrich Traugott Kützing (1807 bis 1893), David Heinrich Hoppe (1760 bis 1846), aber auch mit dem Heidelberger und Greifswalder Ordinarius Gottlieb Wilhelm Bischoff (1797 bis 1854) und Christian Friedrich Hornschuch (1793 bis 1850) genannt werden. Neben der Chemie war die Botanik eine weitere Naturwissenschaft, die zahlreiche Impulse von Apothekern des 18. und 19. Jahrhunderts erhielt und nicht zuletzt auch dank deren Arbeiten in dieser Zeit einen beachtlichen Aufschwung erlebte (11). /


Quellen und Literatur

  1. Hein, W.-H., Alexander von Humboldt und Carl Ludwig Willdenow. Zum 100. Todestag Alexander von Humboldts, in: Pharmazeutische Zeitung 104 (1959), S. 467– 472.
  2. Universitätsarchiv Halle Lateinischer Lebenslauf Carl Ludwig Willdenows, in: Rep. 29 I, Nr. 2.
  3. Klosa, A., Johann Christian Wiegleb (1732–1800). Eine Ergobiographie der Aufklärung, Stuttgart 2009 (Quellen und Studien zur Geschichte der Pharmazie, Bd. 88).
  4. Universitätsarchiv Halle, Matrikel der Universität, Mitteilung der Archivarin K. Keller.
  5. König, C., Willdenow, Karl Ludwig, in: Allgemeine Deutsche Biographie, Bd. 43 (1898), S. 252–254.
  6. Hein (wie Anm. 1), S. 469.
  7. von Schlechtendal, D.F.K., Leben des Ritters, D. Carl Ludw. Willdenow, in: Magazin der Gesellschaft naturforschender Freunde Berlin 6 (1814), S. V–XVI.
  8. Botanisches Museum Berlin, Mitteilung von Dr. Robert Voigt vom 13.06.2012.
  9. Eckardt, T., Zum Gedenken an den 200. Geburtstag von Carl Ludwig Willdenow, in: Willdenowia 4, H. 1 (1965), S. 1–21.
  10. Von Humboldt, A. u. Bonpland, A., Essay sur la géographie des plantes, Paris 1807, S. VIII.
  11. Friedrich, Ch, »...dann solltest du bald größere Fortschritte bei diesen lieblichen Kindern der Flora machen«. Botanische Aktivitäten von Apothekern in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts, in: Christian Gottfried Nees von Esenbeck. Die Bedeutung der Botanik als Naturwissenschaft in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts – Methoden und Entwicklungswege, Halle 2006, S. 215–229. (Acta Historica Leopoldina, 47).

Verfasser:

Professor Dr. Christoph Friedrich, Institut für Geschichte der Pharmazie, Roter Graben 10, 35032 Marburg

ch.friedrich@staff.uni-marburg.de


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Beitrag erschienen in Ausgabe 51/52/2012

 

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