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PZ-Leserreise Baskenland: Wein, Salz und neue Künste

MAGAZIN

 
PZ-Leserreise Baskenland

Wein, Salz und neue Künste


Von Claudia Borchard-Tuch, Brigitte M. Gensthaler, Baskenland / Anmutige Landschaften, gehaltvoller Wein, alte und neue Kunst auf Weltniveau: Dieser Dreiklang begleitete die Teilnehmer der PZ-Leserreise im Baskenland. Von Vittoria-Gasteiz und Bilbao aus entdeckten sie die Reize von Euskadi, wie die Basken ihre Heimat in ihrer Sprache nennen.

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Das Baskenland ist eine alte Kulturlandschaft im Norden Spaniens, direkt am Atlantik gelegen. Rund 2,1 Millionen Menschen leben hier; mehr als ein Drittel spricht Baskisch, eine sehr alte vorindogermanische Sprache. Alte Traditionen treffen auf Hightech und gehen vielerorts eine gelungene Symbiose ein. Ein Beispiel bietet die baskische Rioja.

 

Herausragender Weinanbau

 

Auf der Fahrt durch die Rioja eröffnen sich zu beiden Seiten ausgedehnte Weinfelder. Der Weinanbau ist der bedeutendste Wirtschaftszweig der Region. Der gute Ruf der Rioja-Weine reicht weit zurück. Bereits 1787 wurde die Königliche Gesellschaft der Winzer gegründet, um den Anbau von Weinreben zu fördern und zur Entwicklung und Verbesserung der Weine beizutragen.



Zahlreiche Weinkellereien zeigen die Verbindung von Tradition und Moderne. Stararchitekten wie Frank Gehry veredelten in den 1990er-Jahren herkömmliche Kellereien mit Dächern aus gewellten Titanbändern, schiefen Wänden oder schrägen Fensterfronten.

 

Ziel der PZ-Reisegruppe ist die Weinkellerei Lecea in San Asensio. Eine sperrige Holztür öffnet sich und man betritt einen großen Raum, in dem zahlreiche Eichenfässer mit Wein lagern. Vom Besitzer der Weinkellerei erfahren die Exkursionsteilnehmer, dass die Einstellung der Weinerzeuger zur modernen Technik eher zurückhaltend ist. Die Entwicklung besonderer Weine sei noch immer reine Handarbeit. Die Trauben könnten auch samt Stiel und Stängel gepresst werden; auf diese Weise erhalten Weißweine mehr Säure, Frische und Frucht.

 

Nach dem Pressen entsteht ein Gemisch aus Most, Beerenschalen und Traubenkernen – die Maische. Eine Maischestandzeit von einigen Stunden bis Tagen weicht die Schalen auf und fördert die Aufnahme von Bukettstoffen.

 

Die Exkursionsteilnehmer steigen hinab in die dunklen, feuchten Kellerräume. Hier gärt die Maische in riesigen Tanks. Bei einer Weinprobe lernen sie die Vielfalt an Farben und Aromen der baskischen Weine kennen – etwa den intensiven Himbeergeruch des Tinto, das elegante Rubinrot des Reserva oder das schimmernde Gold des Chardonnay. Die wichtigsten Rebsorten für baskische Rotweine sind Tempranillo, Garnacha, Graciano, Mazuelo und Maturana Tinta und für Weißweine Viura, Malvasía, Garnacha Blanca, Tempranillo Blanco, Maturana Blanca, Turruntés, Chardonnay, Sauvignon Blanc sowie Verdejo.

 

Üppige Pflanzenvielfalt

 

Keine Tempranillo-Trauben, dafür aber viele einheimische und mediterrane Pflanzen fanden die PZ-Reisenden im Botanischen Garten von Santa Catalina. Auf dem mehr als 30 000 Quadratmeter großen, durch ein schattiges Tal geteilten Areal treffen mediterranes und atlantisches Klima aufeinander. Dies bedinge eine große Vielfalt an Pflanzen, erklärte der baskische Führer Gaizka bei der Wanderung vorbei an Koniferen, Seerosen- und Rosengewächsen, Kakteen und Agaven, mediterranen Gewürzpflanzen und einem 700 Jahre alten Olivenbaum.




Tradition und Moderne im Baskenland (von oben): Guggenheim-Museum in Bilbao, Weinkeller in San Asensio, Saline von Añana, Skulpturen »El Peine del Viento« bei San Sebastian.

Foto: Morck, Keusgen, G. Gensthaler


Zwischen Birken, Buchen, Kiefern und Ahornbäumen öffnet sich ein wunderbarer Blick auf die alavesische Ebene. Gaizka wies auf die Steineichen hin: Von ihren Früchten ernähren sich Schwarzfußschweine und Iberische Schweine, die den Edelschinken Jamón Ibérico de Bellota liefern. Detail am Rande: Spanische Schinken sind immer luftgetrocknet, nie geräuchert.

 

In die Welt der Klostergärten, zu alten Heil- und Gewürzpflanzen sowie zum »lebenden Fossil« Ginkgo entführte Professor Dr. Michael Keusgen, Dekan der Universität Marburg, die Exkursionsteilnehmer in zwei Vorträgen. Der Abt Benedikt von Aniane unterstellte 817 alle Klöster des fränkischen Reichs der Benediktinerregel (Regula Benedicti) und damit wurde die Anlage eines Klostergartens Pflicht. Der Klosterplan von St. Gallen stellt einen Idealentwurf eines benediktinischen Klosters mit Garten dar – quasi ein Masterplan. Der Garten sollte nicht nur dem Heilkräuter- und Gewürzanbau, sondern auch der spirituellen Erbauung dienen.

 

Ausführliche Listen über die angebauten Pflanzen liefert beispielsweise die Landgüterverordnung »Capitulare de villis« (etwa 812) von Karl dem Großen. Jedoch seien nicht alle Pflanzen eindeutig identifizierbar, betonte Keusgen. Den Klostergarten von Seligenstadt empfahl er als gutes Beispiel früherer Gartenkunst. Der 1960 wiedererrichtete Konventgarten biete einen Überblick über die Nutzpflanzen des Barock. Viele der im Mittelalter dokumentierten Arzneipflanzen sind heute nahezu vergessen. Eine Aufarbeitung nach modernen phytotherapeutischen Gesichtspunkten sei wünschenswert.

 

Weißes Gold

 

So alt wie die Weinbereitung ist die Kunst, Salz zu gewinnen. »Wer es besaß, kam zu Reichtum und Ansehen. Daher wurde auch Krieg um Salz geführt«, berichtete der Münchner Pharmaziehistoriker Dr. Gerhard Gensthaler in seinem Vortrag. Meister der Salzgewinnung waren die Kelten in Mitteleuropa. Sie betrieben das vermutlich älteste Salzbergwerk der Welt in Hallstadt/Oberösterreich und trieben nahezu weltweiten Handel mit dem »weißen Gold«.


Harte Zeiten

Nicht nur in Deutschland, auch in Spanien kämpfen die Apotheker um ihren Platz im Gesundheitswesen und viele auch ums Überleben. Es gibt mehr als 20 200 Apotheken in Spanien – »zu viele«, sagte Manuel Plaza bei einem Informationsgespräch in San Asensio. Plaza ist Direktor der 1977 von Apothekern gegründeten Apothekeneinrichtungsfirma »Apotheka« und leitet eine große Apotheke in Zaragoza, die 365 Tage im Jahr geöffnet ist. Ständig seien drei Apotheker anwesend, erklärt er im Gespräch mit der PZ. Angesichts von etwa 60 000 ausgebildeten Apothekern im Land habe er kein Problem, genügend qualifiziertes Personal zu finden.

 

Die Situation der Apotheker ist laut Plaza schwierig. Die Regierung, die einen Großteil der Arzneimittelkosten übernimmt, zahle manchmal erst nach sechs Monaten. Nun wurde ein neues System der Preisbildung für Generika eingeführt, das der Regierung ermögliche, die Arzneimittelpreise von Monat zu Monat zu ändern. Teils seien diese so niedrig, dass sie nicht einmal die Kosten der notwendigen Bürokratie decken, klagt der Apotheker. Die Regierung verstehe die Bedeutung des Berufsstands, aber sie könne ihn nicht bezahlen. Mit dem Statement, dass die Politik des »wait and see« für den Berufsstand nicht länger tragbar sei, sprach Plaza den deutschen Kollegen aus dem Herzen.

 

»Die Bevölkerung braucht eine gute Pharmazie«, betonte er im Gespräch mit dem wissenschaftlichen Leiter der Reise, Professor Dr. Hartmut Morck. Der frühere PZ-Chefredakteur mahnte die Kollegen, eine »unverwechselbare Funktion« im Gesundheitswesen zu übernehmen.

 

Man müsse jedoch fragen, ob tatsächlich mehr als 21 000 Apotheken nötig sind, um die Arzneimittelversorgung in Deutschland sicherzustellen. Gerade in Ballungszentren gebe es sehr viele Apotheken. Doch statt sich einen ruinösen Wettbewerb im OTC-Bereich zu liefern, müssten sich die Apotheker im Bereich der verschreibungspflichtigen Arzneimittel positionieren und auch Spezialisierungen anstreben.


Neben dem Abbau unterirdischer Vorkommen lässt sich Natriumchlorid aus Meerwasser und aus natürlicher Sole gewinnen, zeigte das Salzmuseum in Gatzaga sehr anschaulich. Ein Salzsee und später Solequellen lieferten in früheren Jahrhunderten den Rohstoff zur Salzgewinnung. In acht »Salzhäusern« wurde das Wasser, das etwa 200 Gramm NaCl pro Liter enthielt, über Buchen- und Eichenholzfeuern verdampft, berichtete die baskische Museumsführerin. Auf diese Weise gewannen die »Salzmacher« etwa 400 Tonnen Kochsalz pro Jahr. 1836 zerstörte eine Überschwemmung alle acht Häuser, die jedoch bald wieder aufgebaut wurden. Erst 1960 wurden die Salzhäuser von Gatzaga stillgelegt.

 

So wie Gatzaga im Baskenland gewannen viele Städte durch die Salzgewinnung oder dessen Transport an Ansehen und Reichtum. Gensthaler nannte beispielhaft München, Salzburg, Prag und Bad Reichenhall in Bayern. Wieliczka in Polen kann ein eindrucksvolles Salzmuseum in 300 Meter Tiefe vorweisen. Die monetäre Bedeutung spiegelt sich bis heute in den Worten Sold oder Salaire wider, die sich vom »Salz« ableiten.

 

Im Salztal von Añana

 

Ein Highlight der Leserreise war die Salzmine von Añana, ein kultur- und wirtschaftshistorisches Denkmal im Zentrum der von Atlantik und Mittelmeer geprägten Landschaft von Álava. Das Tal ist überzogen von Terrassen, auf denen natürliche Sole in der Sonne verdampft und reines Salz zurücklässt. Mit ihrer Technik, auf Stelzen Terrassen in unterschiedlicher Höhe anzulegen, schufen die Römer viele ebene Flächen zur Salzproduktion.

 

Die heutige Saline mit rund 5600 Parzellen ist etwa 60 Jahre alt, erklärte der baskische Experte Egoitz den Apothekern. Dennoch wirke sie großteils wie eine Baustelle, denn infolge des Preisverfalls durch billigeres Meersalz hätten viele Besitzer ihre Parzellen stillgelegt: In der Folge verrotteten die Holz-Beton-Konstruktionen. »Im Jahr 2000 war nur noch eine von 43 Parzellen funktionsfähig«, berichtete Egoitz.



Doch in den nächsten Jahren soll die etwa 125 000 Quadratmeter große Anlage wiederhergestellt werden – als Museum und zur Produktion. Heute liege die Jahresproduktion bei etwa 200 Tonnen. Die Menschen produzieren in Añana überwiegend das begehrte »Fleur de Sel«, die Salzblüte. Ein Verkaufsschlager ist auch »flüssiges Salz«: konzentrierte Sole mit etwa 280 Gramm Salz pro Liter. Sogar spanische Sterneköche kommen hierher, um in eigenen Parzellen ihr spezielles Salz zu züchten. Die Aufnahme in die Liste der Unesco als Weltkulturerbe ist beantragt.

 

Der Bilbao-Effekt

 

Ein warmer Wind weht von der Biskaya her: Bilbao ist erreicht. Einst muss die baskische Provinzhauptstadt eine hässliche Industriestadt gewesen sein, die von der Stahlverarbeitung lebte. Im Zuge der europaweiten Wirtschaftskrise in den 1980er-Jahren schnellten die Arbeitslosenzahlen in die Höhe und die Stadt verarmte. Umso faszinierender erscheinen nunmehr Reichtum und Schönheit dieser Stadt: großzügig angelegte Hotels, avantgardistische Bauten und eine Altstadt, die von einer Mischung von Alt- und Neubauten verschiedener Stilrichtungen geprägt ist. Und von pulsierendem Leben.

 

Der grundlegende Wandel Bilbaos begann mit der Eröffnung des Guggenheim-Museums 1997. Im Wettbewerb um Arbeitsplätze und Steuereinnahmen, um Touristen und öffentliche Subventionen setzte die Stadt auf Kultur. Bilbao war damit äußerst erfolgreich und stoppte seinen Abwärtstrend. Inzwischen bezeichnet man den Einsatz von Kultur zur Ankurbelung der Wirtschaft als »Bilbao-Effekt«.

 

Faszination Guggenheim-Museum: Das von dem amerikanischen Architekten Frank Gehry entworfene Gebäude wirkt wie eine Skulptur, die organisch fließende Formen mit kühlen Materialien wie Titan-Zink und Glas verbindet. Auf einer Ausstellungsfläche von 11 000 Quadratmeter ist moderne Kunst zu sehen und zu erleben.

 

Nach Eintritt in das Museum fällt der Blick auf die rot-blauen Leuchtbänder von Jenny Holzer. Es sind Sätze von Aids-Kranken zu lesen, die sich mit dem Leben und Tod auseinandersetzen. Wie ein Trost wirkt die riesige bronzene Spinne von Louise Bourgeois, die vor einem Fenster steht. Denn für die Künstlerin war die Spinne ein übergeordnetes Symbol für die unendliche Geschichte des Lebens, dessen Prinzip es ist, sich immer wieder zu erneuern.



In einem anderen Raum sind acht monumentale Stahlskulpturen von Richard Serra aufgebaut. »The Matter of Time« besteht aus tonnenschweren begehbaren Spiralen, Ellipsen und Schlangenformationen. Für Serra ist Stahl ein Material, das im Industriezeitalter eine eigene Identität erlangt hat.

 

In insgesamt 19 Galerien sind Werke berühmter Künstler zu sehen – etwa von Gerhard Richter, Georg Baselitz oder Richard Long.

 

Vor dem Museum ist der riesige Wachhund »Puppy« das beliebteste Fotomotiv – auch für die PZ-Reisegruppe. Das von Jeff Koons entworfene Tier besteht aus unzähligen Blumen, die sofort ausgetauscht werden, wenn sie verblüht sind. Im Anschluss an Gehrys Guggenheim-Museum statteten weitere namhafte Architekten Bilbao mit avantgardistischen Gebäuden aus. Santiago Calatrava schuf die Brücke »Zubizuri«, die einem aufgeblähten Segel nachempfunden ist – eine Hommage an die bedeutsame Vergangenheit Bilbaos als Hafenstadt und Schiffbau-Standort. Die extravaganten und zugleich puristischen Bahnhöfe der Metrolinie wurden fast alle von Sir Norman Foster entworfen, sie heißen nun »Fosteritos«.

 

Kunst in der Natur

 

Eine Fahrt in das etwa 30 Kilometer entfernte Oma zeigt, wie Kunst und Natur eine faszinierende Verbindung eingehen können. Im Oma-Wald hat der baskische Maler und Bildhauer Augustin Ibarrola 500 Kiefernstämme bunt bemalt. Farbflecken und farbige Linien formieren sich zu Tieren, Menschen, Augen und Regenbögen. Beim Gang durch den Wald tauchen ständig neue Figuren auf. Manche Motive nehmen mehrere Stämme in Anspruch, andere ändern sich je nach Blickwinkel. Ibarrola verwandte eine Technik, die bereits in der Steinzeit zum Bemalen von Felsen benutzt wurde.



Denn die Anfänge der Kunst reichen im Baskenland weit zurück. Dies wird beim Ausflug zur Höhle von Altamira deutlich, die 120 Kilometer entfernt von Bilbao in der autonomen Region Kantabrien liegt. Vor etwa 15 000 Jahren begannen Steinzeitmenschen, die Höhle zu bemalen. Es wurden etwa 930 Bilder gefunden, darunter Ritzzeichnungen, reine Kohlezeichnungen und farbige Darstellungen von Bisons, Hirschen, Pferden und Wildschweinen. Die Steinzeitmenschen benutzten Holzkohle, Rötel, Manganerde und Ocker.

 

Seit 1979 ist die Höhle nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich, da durch die warme Atemluft der Besucher schwere Schäden entstanden. Dafür konnten die Exkursionsteilnehmer eine Nachbildung besichtigen, in der der Eingangsbereich der Altamira-Höhle originalgetreu wiedergegeben ist. So erhielten sie einen guten Eindruck von den Wandmalereien. Doch warum schufen die Steinzeitmenschen die Bilder? Die Frage bleibt offen. Es ist unbekannt, wer diese Menschen waren und was sie dachten. Vielleicht waren es religiöse Gründe, vielleicht war es einfach die Freude an Kreativität und Schönheit – und an der Kunst, eine Freude, die im gesamten Baskenland bis heute zu spüren ist. /


Placebo und Nocebo

Warum flößt ein Arzt im weißen Kittel dem Patienten Vertrauen ein? Warum sterben Menschen an einem Tumor, der noch viel zu klein ist, um tödlich zu sein? In seinem Vortrag gab Professor Dr. Hartmut Morck Antworten auf diese Fragen. Placebo heißt die gute Seite der Suggestion, Nocebo die schlechte.

 

Der Placebo-Effekt ist seit Langem bekannt: Obwohl ein »Medikament« keinen Wirkstoff enthält, wirkt es tatsächlich. Bereits die Erwartung der Besserung bessert tatsächlich die Beschwerden. Es gibt aber auch die eher wenig beachtete andere Seite der Medaille, genannt Nocebo (lateinisch »ich werde schaden«). Wer die Nebenwirkungen auf Beipackzetteln liest, dem geht es oftmals gleich viel schlechter. Manche Patienten erkranken sogar tatsächlich, berichtete Morck. Die Symptome könnten objektiv messbar sein. Placebo- und Nocebo-Effekte treten auch bei echten Arzneimitteln auf. Wichtige Aufgabe des Apothekers ist, Erwartungen und Ängste des Kunden frühzeitig zu erkennen und ihn aufzuklären.


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Beitrag erschienen in Ausgabe 47/2012

 

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