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Stiftung begrüßt Nachsorge-Pläne
 
Die Deutsche Kinderkrebsstiftung hat die Pläne von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) begrüßt, die Nachsorge-Angebote für Frühgeborene und Kinder mit Krebs oder anderen Krankheiten zu stärken. «Es wird dringend Zeit, dass hier mehr als bisher getan wird», sagte der Vorsitzende der Stiftung, Ulrich Ropertz, laut Mitteilung am Dienstag in Bonn. Schmidt hatte am Montag angekündigt, eine Beratungsrunde von Krankenkassen und Experten zum Thema einzurichten. Fachleuten zufolge erhalten derzeit von den 40.000 betroffenen Kindern nur 2400 direkt nach der Entlassung aus der Klinik Nachsorge.

11.12.2007 l dpa

 

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