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Apothekenzeitschriften: PZ bleibt die Nummer 1

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Apothekenzeitschriften: PZ bleibt die Nummer 1
 


Keine Apothekenfachzeitschrift wird von so vielen Menschen gelesen wie die  Pharmazeutische Zeitung (PZ). Jedes PZ-Heft wird von durchschnittlich 59,2 Prozent der Apothekenleiter und -mitarbeiter gelesen. Auf dem zweiten Platz folgt «PTA Heute» mit einer Reichweite von 59 Prozent. «PTA in der Apotheke» wird mit 51,7 Prozent Dritter. Auf dem vierten Platz folgt «PTA-Forum», das auch als PZ-Beilage in die Apotheken kommt.

Die Ergebnisse stammen von der LA-Pharm. Sie findet alle drei Jahre statt und wird von den teilnehmenden Verlagen gemeinsam initiiert und bezahlt. Befragt wurden 947 Apotheker und PTA. Die Befragung fand im ersten Halbjahr 2011 statt.

Der PZ ist es gelungen, ihren 2008 erstmals gewonnenen Spitzenplatz zu behaupten. Während der Vorsprung in der gesamten Branche wegen der hohen Auflage einiger PTA-Zeitschriften knapp ausfiel, ist der Abstand zu den Wettbewerbern, die sich an Apotheker richten, weiterhin groß. Auf dem zweiten Platz folgen hier die «Deutsche Apothekerzeitung» mit einer Reichweite von 41,9 Prozent und die «Apothekerzeitung» 28,8 Prozent. Alle weiteren Titel folgen mit deutlichem Abstand.

Erfreulich und für eine Verbandszeitschrift sicherlich nicht selbstverständlich: Die PZ ist die Zeitschrift in der Branche mit der höchsten Leser-Blatt-Bindung. 94 Prozent der Befragten gaben an, sie würden die PZ vermissen, wenn es sie nicht mehr gäbe. 65 Prozent vermissten sie sogar stark oder sehr stark. Die PZ ist hier bei Apothekenleitern und approbierten Mitarbeitern die Nummer eins. Bei PTA und Pharmazie-Ingenieuren liegt «PTA Heute» knapp vor der PZ.

Neben den beiden zentralen Fragen der LA-Pharm baten die Interviewer die Teilnehmer um die Bewertung verschiedener Einzelaspekte. Auch hier schnitt die PZ gut ab. So sind 83 Prozent der Leser der Meinung, die PZ biete eine Vielfalt interessanter fachlicher Informationen. Das ist der erste Platz in der Sparte. Ebenfalls führt die PZ den Spitzenplatz in der gesamten Branche bei der Aktualität von Berichten und Kommentaren. Zudem werden wir als besonders «gesundheitspolitisch bedeutsam» eingeschätzt. Wir bieten die besten Entscheidungshilfen zur Sortimentsgestaltung und Informationen über neue Produkte. Hohes Ansehen hat die PZ auch in Glaubwürdigkeit und Kompetenz, allerdings liegen wir hier mit 75 Prozent Zustimmung einen Prozentpunkt hinter der «Deutschen Apothekerzeitung».

Nur im Mittelfeld der Branche landete die PZ bei der Frage nach leserfreundlicher Aufmachung und Gestaltung. Allerdings fand die Umfrage vor unserem Relaunch Anfang August statt. Insofern haben wir hier bereits präventiv gegengesteuert. (dr)

26.09.2011 l PZ
Foto: PZ/Vogt
 

 

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