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DPhG-Jahrestagung: Zukunftstrend in der Pharmazie













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DPhG-Jahrestagung: Zukunftstrend in der Pharmazie
 


Mehr als 500 Apotheker und Wissenschaftler anderer Fachrichtungen treffen sich derzeit in Innsbruck zur gemeinsamen Jahrestagung der Deutschen und der Österreichischen Pharmazeutischen Gesellschaft (DPhG und ÖPhG). Auf die Bedeutung der Zusammenarbeit von pharmazeutischer Industrie und Hochschule wies DPhG-Präsident Professor Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz bei der Eröffnung der Tagung hin. Neue Kooperationsmodelle seien nötig, damit Ergebnisse aus exzellenter Grundlagenforschung, die häufig an Universitäten erbracht wird, in die Entwicklung neuer Arzneistoffe münden können. Denn trotz enormer Forschungsanstrengungen und Investitionen geht die Zahl der jährlich neu zugelassenen Arzneistoffe stetig zurück. Die Pharmaindustrie setze daher zunehmend auf strategische Kooperationen mit Universitäten und deren Instituten, sagte Schubert-Zsilavecz.

Unter dem Motto «Shaping the Future» stellen Wissenschaftler in elf Plenarvorträgen, 48 Kurzvorträgen und 248 Postern Trends und Perspektiven der pharmazeutischen Wissenschaften vor. Schwerpunkte sind in diesem Jahr Entzündung, G-Proteine, Naturprodukte, Transporter, Nanomedizin, «Omics» und Biopharmazeutika sowie Computer Aided Drug Design. Eine Diskussionsrunde widmet sich den gefälschten Arzneimitteln. (bmg)

22.09.2011 l PZ
Foto: Fotolia/lily
 

 

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