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Kinderarzneimittel: Apothekers Rat gefragt

PHARMAZIE

 
Kinderarzneimittel

Apothekers Rat gefragt

Von Christiane Berg, Hamburg

 

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen und brauchen andere Dosierungen und teilweise auch andere Darreichungsformen als Erwachsene. Fünf Apothekerinnen und Apotheker zeigten beim ABDA-Gesundheitspresseseminar 2007 die Besonderheiten der Arzneimitteltherapie bei Kindern auf und gaben Tipps für die Praxis.

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Zum einen ist bei der Gabe spezifischer Wirkstoffe an Säuglinge, Wickel-, Kriech-, Klein- und Schulkinder große Vorsicht aufgrund der Gefahr von Nebenwirkungen geboten. Zum anderen können Arzneimittel-Dosierungen, die für einen ausgereiften Organismus gedacht sind, nicht einfach auf einen kleinen Körper heruntergerechnet werden. Das hat die Präsidentin der Bundesapothekerkammer (BAK), Magdalene Linz, bei der Begrüßung der Journalisten deutlich gemacht.

 

Arzneistoffe werden vom kindlichen Organismus anders resorbiert. Sie werden anders verteilt und abgebaut als bei Erwachsenen. Die kindlichen Organe sind noch nicht vollständig gereift. So haben Säuglinge noch keine voll funktionsfähige Leber oder Niere. Sowohl die Blut-Hirn-Schranke als auch die Barrierefunktion der Haut sind noch in der Entwicklung begriffen. Stoffwechselvorgänge und Enzymsysteme sind noch nicht optimal ausgebaut.

 

Auch und gerade in der Selbstmedikation sollten sich Eltern vor der Gabe von Medikamenten ausführlich beraten lassen, betonte Linz. Ob RTX oder OTC: Stets sollten sie sich in der Apotheke auch die Art der Zubereitung und Anwendung der Arzneimittel erklären lassen. So könne es gerade bei den von Eltern oft ohne Anleitung hergestellten Antibiotikasäften leicht zu Über- und Unterdosierungen kommen, da entweder zu viel oder zu wenig Flüssigkeit verwendet wird. Diese Säfte sollten auch nicht mit einem Tee- oder Esslöffel, sondern immer mit einem normierten Messlöffel oder einer Dosierspritze verabreicht werden.

 

»Die Apotheke hat eine Schlüsselfunktion bei der Medikation im Kindesalter, weil sie auch Neben- und Wechselwirkungen gleichzeitig eingenommener Medikamente sofort erkennen und verhindern kann«, so die BAK-Präsidentin. Linz verwies auch auf die Bedeutung der Prävention bei Kindern, der sich die Apotheker in diesem Jahr verstärkt widmen wollen. So sei im Oktober eine Aktionswoche für junge Familien geplant, bei der Apotheker die häuslichen Medikamentenvorräte unter die Lupe nehmen. Die Aktionswoche zum Weltdiabetes-Tag im November sei vor allem zur Vorbeugung von Diabetes mellitus bei Kindern und Jugendlichen gedacht.

 

Tipps für Eltern

 

»Selbstmedikation bei Säuglingen und kleinen Kindern ist ein heißes Eisen«, unterstrich Christina Jäger, Bremen. Kein Vater, keine Mutter könne erkennen, ob es sich bei von Kindern beschriebenen Symptomen lediglich um ein »kleines Wehwehchen« oder um eine ernst zu nehmende Erkrankung handelt, die in die Hände des Kinderarztes gehört. Der fachmännische Rat von Arzt und Apotheker sei immer erforderlich. Nicht zuletzt könne der Einsatz von Medikamenten bei Kindern auch Gefahren bergen. So sei selbst bei der Behandlung eines banalen Schnupfens mit abschwellenden Nasentropfen bei Säuglingen und Kleinkindern Vorsicht geboten. Überdosierungen könnten gegebenenfalls zu Atemstörungen bis hin zu komatösen Zuständen führen.

 

Auch vermeintlich harmlose pflanzliche Präparate bergen Gefahren für Kinder, warnte die Referentin. So können ätherische Öle wie Menthol, Cineol und Campher einen Kratschmer-Holmgren-Reflex mit Stimmritzenkrampf, Krampf der Kehlkopfmuskulatur und reflektorischem Atemstillstand auslösen. In der Vorbeugung und Behandlung von Erkältungskrankheiten hätte sich isotonische Kochsalzlösung zur Befeuchtung der Nasenschleimhaut und Förderung der mukozilliären Clearance bewährt. Als weitere Prophylaxe- und Therapietipps nannte Schäfer Nasensekretsauger, Nasendusche, Raumbefeuchter sowie ausreichend Flüssigkeitszufuhr.

 

Vorsicht müssten Eltern auch bei der Selbstmedikation von Halsschmerzen walten lassen. Stets müsse vorher sicher sein, dass kein bakterieller Infekt (Indikator: Fieber) wie eine eitrige Mandelentzündung oder aber Scharlach vorliegt, der die Gabe eines Antibiotikums unumgänglich macht. Wie Schnupfen- sollten auch Halsschmerzmittel in der Selbstmedikation nur kurz angewendet werden. »Tritt nach zwei bis drei Tagen keine Besserung ein, muss der Arzt aufgesucht werden«, so Jäger.

 

Jägers Tipps für Eltern lauteten »warme Milch oder Tee mit Fenchelhonig« für Kleinkinder. Säuglinge dagegen dürften auf keinen Fall Honig erhalten, da es in seltenen Fällen zu Säuglingsbotulismus kommen kann. Es empfehle sich, stets für warme Füße zu sorgen. Auch Halswickel hätten sich bewährt.

 

Mit Ohrenschmerzen stets zum Arzt

 

Auch bei längerem, also mehr als zwei bis drei Tage anhaltendem Husten sei der Arztbesuch unumgänglich, da schwerwiegende Erkrankungen wie Asthma, Pseudokrupp, Lungenentzündung oder Keuchhusten ausgeschlossen werden müssen. Jäger betonte, dass bei der Therapie zwischen trockenem und schleimigem Husten unterschieden werden muss. Sie stellte für Kinder geeignete Hustenlöser und Hustenstiller vor und betonte, dass Erstere tagsüber, Letztere nachts eingesetzt werden sollten. Ihre direkte Kombination sei zu meiden. Alte Hausmittel wie Brustwickel hätten gerade bei Kindern mit trockenem Reizhusten einen guten Effekt.

 

Ohrenschmerzen sollten sicherheitshalber immer vom Arzt abgeklärt werden. Bei der im Falle von Ohrenschmerzen oftmals unumgänglichen Gabe von Schmerzmitteln empfehle es sich, in der Apotheke nach Dosierhilfen zu fragen. Kommt es zu fieberhaften Erkrankungen, so sollte die erhöhte Temperatur ab 39 Grad Celsius beziehungsweise bei Apathie und schlechtem Allgemeinzustand früher gesenkt werden. Neigt das Kind zu Fieberkrämpfen, so müssten fiebersenkende Maßnahmen schon ab 38 Grad getroffen werden. Aus Sicherheitsgründen sollten gerade Säuglinge immer sofort dem Arzt vorgestellt werden.

 

Die Apothekerin verwies auf Paracetamol und Ibuprofen, die in der Fiebersenkung eingesetzt werden. Gerade bei der Gabe von Paracetamol, das zusätzlich schmerzstillend wirkt, müsse aufgrund der Gefahr irreversibler Leberschädigungen exakt auf die Dosierung und Dosierungsintervalle geachtet werden. Aufgrund des Risikos eines Reye-Syndroms sei Acetylsalicylsäure für Kinder mit fieberhaften Infekten nicht geeignet.

 

Kindermittel der Homöopathie

 

Ob Schnupfen oder Halsschmerzen: Hatte bereits Jäger auf die Bedeutung homöopathischer Alternativen bei der Therapie von Erkältungskrankheiten verwiesen, so hob auch Margit Schlenk, Nürnberg, hervor, dass die Homöopathie als Reiztherapie gerade beim kindlichen, von Giften noch weitgehend unbelasteten Organismus Erfolge zeigt. Bei frühzeitiger Gabe der passenden Mittel könne der Einsatz von Medikamenten der Schulmedizin vermieden werden. Als »Add on« zur Rezeptverordnung könne das entsprechende Homöopathikum die Heilung beschleunigen sowie Nebenwirkungen »chemischer« Arzneien reduzieren.

 

Als »große Kindermittel« stellte Schlenk Aconitum napellus D12 bei hochakuten entzündlichen Erkrankungen und plötzlich auftretender Erkältung mit Fieber als Folge der Einwirkung von kaltem Wind, Hitze oder auch Schock mit Schüttelfrost und Halluzinationen sowie Allium cepa D12 bei Rhinitis mit scharfem wundmachendem Sekret, starkem Tränenfluss und bellendem Husten vor. Arnica D12 habe sich bei Kindern als Wundheilmittel bei Verletzungen, Verstauchungen, Prellungen, Blutergüssen und Abschürfungen, Belladonna D12 bei fieberhaften Entzündungen, akut, heftig und plötzlich auftretenden, kolikartigen Schmerzen mit Überempfindlichkeit gegen Licht, Geräusche, Berührung und Erschütterung, Unruhe, Angst und Furcht, Wut- und Tobsuchtsanfällen, heißem rotem Gesicht, heißem Schweiß sowie Hitze am Kopf mit kalten Extremitäten bewährt.

 

Echinacea D12 werde bei Kindern zur Steigerung der körpereigenen Abwehrkräfte sowie bei fieberhaften Infekten mit Frösteln, Entzündungen der Atemwege, aber auch bei Insektenstichen eingesetzt. Chamomilla D 12 wiederum sei unter anderem bei plötzlichen unerträglichen Schmerzen, zum Beispiel durch Drei-Monatskoliken oder Zahnung mit großer Reizbarkeit, Ungeduld und schlechter Laune, geeignet. Die homöopathische Hausapotheke, so Schlenk, umfasst etwa 30 bewährte Mittel, wobei die Eltern durch den betreuenden Hausapotheker in der Anwendung geschult sein sollten.

 

Lieferung bis ans Kinderbett

 

Als ganz »normale« Apotheke, die sich weiter spezialisiert hat und seit mehr als 40 Jahren ein großes Kinderkrankenhaus versorgt, stellte Dr. Gisela Sperling die Marienapotheke in Hannover vor. Diese versorgt 18 Stationen und Funktionsbereiche des Krankenhauses mehrmals wöchentlich mit Arzneimitteln gemäß der hauseigenen Positiv-Liste, die wiederum von der Arzneimittelkommission, bestehend aus allen Ärzten des Hauses, dem Verwaltungsleiter und dem Apotheker, erstellt und ständig aktualisiert wird.

 

Neben der werktäglichen Belieferung der Stationen mit Medikamenten umfasse der Tätigkeitsbereich der krankenhausversorgenden Apotheke zudem regelmäßige Stationsbegehungen, Fortbildungen, Krankenpflegeunterricht, Arzneimittelinformation und pharmaökonomische Beratung.

 

Auch Sperling betonte, dass viele Arzneimittel nicht in kindgerechter Dosierung existieren. Daher spiele die Herstellung von individuell dosierten Kapseln, Fertigspritzen und Lösungen für die intravenöse künstliche Ernährung eine große Rolle. Diese speziellen Medikamente werden nach der Entlassung aus dem Krankenhaus auch nach Hause, gegebenenfalls bis an das Kinderbett geliefert.

 

Ist zum Beispiel bei Kindern mit Mucoviszidose in schweren Fällen alle drei Monate eine zweiwöchige hoch dosierte Antibiotikatherapie notwendig, so wurde diese früher ausschließlich in der Klinik durchgeführt. Seit einigen Jahren, so Sperling, ist die Therapie auch ambulant möglich. Die Apotheke stellt die individuell angefertigten Antibiotikalösungen in Einmalpumpen zur Verfügung, die es dem betroffenen Kind ermöglichen, seinen ganz normalen Alltag zu leben und auch zur Schule zu gehen. Der Krankenhausaufenthalt werde auf ein Minimum reduziert.

 

Spezielle Darreichungsformen

 

Grundsätzlich sind Säfte und Tropfen gut geeignet, da diese leicht zu schlucken sind und gewichtsabhängig dosiert werden können, so Dr. Matthias Schneider, Dillingen, der spezielle Arzneiformen für Kinder vorstellte. Schlechter Geschmack könne durch Aromastoffe überdeckt werden. Bei Sonnencremes gebe es spezielle Entwicklungen für Kinder, die nicht in die Haut eindringen, wasserbeständig sind und weniger Allergie auslösende Stoffe enthalten. Der Einsatz dieser Entwicklungen, so Schneider, sei zu bevorzugen, da die Kinderhaut oftmals sehr sensibel auf Externa reagiert.

 

Bevorzugte Anwendungsformen bei Kindern, die oftmals Schluckschwierigkeiten haben, seien zudem Zäpfchen und Klistiere. »Das Zäpfchen ganz einfach umdrehen«, so lautete Schneiders Tipp zum Einführen. Der Einsatz eines Asthma-Sprays könne die Verwendung eines Spacers notwendig machen.

 

»Jede leicht zu öffnende Kapsel darf geöffnet werden. Lassen sich Kapseln nicht öffnen, so sind sie nicht zum Öffnen gedacht«, warnte der Referent. Auch Schneider empfahl, sich beim Einsatz von Medikamenten gerade im Kindesalter stets an den Rat des Apothekers zu halten, zumal Beipackzettel zum Teil irreführend seien.

 

Bei der Applikation von Salben und Cremes müsse darauf geachtet werden, dass Kinder ein dreimal höheres Verhältnis von Körperfläche zu Körpergewicht aufweisen als Erwachsene. Um einer Überdosierung vorzubeugen, müssten wirkstoffhaltige Salben und Cremes entweder in geringeren Mengen oder verdünnt aufgetragen werden.

 

Individuelle Bedürfnisse

 

»Hautprobleme haben in den vergangenen Jahren stark zugenommen«, sagte Dr. Kathrin Büke, Bremen. Umso wichtiger sei es, körpereigene Schutzmechanismen durch eine geeignete Hautpflege zu stärken. Gerade bei Säuglingen und Kindern mit noch nicht vollständig entwickelter physiologischer Hautbarriere steige das Risiko, dass bei zunehmender Umweltbelastung und genetischer Disposition durch ständige Schwächung des Immunsystems Hautirritationen auftreten und bei Nichtbehandlung chronisch werden. Bei Kindern käme es häufig zu Hauterkrankungen wie Windeldermatitis, Neurodermitis und Akne. Der Apotheker könne viele Tipps zur Verbesserung des Hautbilds auch bei diesen Erkrankungen geben.

 

Säulen der Hautpflege sowohl der gesunden als auch der kranken Haut, so Büke, sind Reinigung und Pflege, die die Balance zwischen Hautfett, Hautfeuchtigkeit und Hautflora sowie den Säureschutzmantel aufrechterhalten. »Die« Hautpflege existiere nicht. Hautpflege muss immer den individuellen Bedürfnissen angepasst werden. Nicht zuletzt aufgrund von Unverträglichkeiten der Haut gegenüber Hilfs- und Zusatzstoffen wie Emulgatoren, Stabilisatoren, Konservierungs-, Spreitungs- und Viskositätsmittel müsse gegebenenfalls auf individuell vom Apotheker hergestellte Rezepturen zurückgegriffen werden.

 

»Rezepturen sind besonders wichtig für Kinder, da Kinder Hilfsmittel in Fertigpräparaten oftmals nicht vertragen, vielfach keine kindgerechten Dosierungsformen existieren beziehungsweise häufig spezielle Dosierungen der Wirkstoffe notwendig sind«, hatte auch Linz unterstrichen. Sie machte deutlich, dass in Deutschland jährlich insgesamt 15 Millionen Rezepturen erstellt werden. Dabei handele es sich um 10 Millionen klassische Rezepturen wie Salben, Kapseln, Zäpfchen sowie fünf Millionen Spezialrezepturen zum Beispiel zur Chemotherapie, die unter strengen Sicherheits- und Qualitätsauflagen angefertigt werden. Linz betonte, dass sich Apotheker durch das NRF eigene Standards für Rezepturen setzen. Die BAK-Präsidentin sprach von »personal- und zeitintensiver Handarbeit, die sich für Apotheken finanziell nicht rechnet, doch selbstverständlich zu ihren Serviceleistungen zählt«.

 

Gelebter Verbraucherschutz

 

Zu diesen selbstverständlich erbrachten und oftmals für den Kunden nicht sichtbaren Leistungen zähle darüber hinaus unter anderem die Umsetzung der Rabattverträge und Gesetzesänderungen, die Heimbelieferung, die Schulung von Pflegekräften, die Pflege patientenbezogener Medikationslisten, Arzneimittelprüfungen, Dokumentation, Qualitätssicherung, Fort- und Weiterbildung sowie last but not least die Teilnahme an ZL-Ringversuchen.

 

Zusätzlich zum Tagesdienst leisten etwa 2000, also zehn Prozent aller Apotheken jede Nacht Notdienst. Linz verwies auf die Notdienstgebühr von 2,50 Euro, die im Vergleich zur Inanspruchnahme zum Beispiel des Hamburger Schlüssel- (80 Euro) oder Computernotdienstes (ab 25 Euro) gering sei. Keinesfalls kostendeckend für den Apotheker werde jedoch auch dieser Service vom Verbraucher sehr geschätzt.

 

Für Eltern sei der Notdienst besonders wichtig, da Familien häufig in ländlichen Gebieten leben, die oft von weiten Wegen zur nächsten Notdienstapotheke geprägt sind. Linz verwies auf die nicht zuletzt auch für den Notdienst bestehenden Gefahren durch die Entstehung von Kettenapotheken, die zu einer Verschlechterung der Situation führen können, da international agierende Konzerne naturgemäß die Interessen ihrer Aktionäre und nicht die flächendeckende Arzneimittel-Versorgung der Bevölkerung im Auge haben.

 

21.550 Apotheken mit 144.000 Beschäftigten pflegen pro Tag etwa vier Millionen Kundenkontakte. 66 Prozent der 47.000 Apotheker sind Frauen. Obwohl der Ertrag der Apotheken 2006 im Vergleich zu 2005 gesunken ist, sind in den Apotheken im selben Jahr 3800 neue familienfreundliche Arbeitsplätze geschaffen worden. Ob Lösung von 28.000 arzneimittelbezogenen Problemen täglich, Check-Up-, Home-, Bonus- und Arznei-Service, pharmazeutisches Management, Kooperation der Apotheke mit Selbsthilfegruppen, individuelle Beratung im persönlichen Gespräch beziehungsweise Patientenschulung: Als wohnortnahe soziale Zentren, so Linz, praktizieren die Apotheken »gelebten Verbraucherschutz«.


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Beitrag erschienen in Ausgabe 29/2007

 

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