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Vitalsana: Gerichtsverfahren vertagt

WIRTSCHAFT UND HANDEL

 
Vitalsana: Gerichtsverfahren vertagt

PZ / Kein greifbares Ergebnis wurde bei einer Verhandlung gegen die Schlecker-Versandapotheke Vitalsana am 19. Oktober vor dem Landgericht Ulm erzielt. Die Wettbewerbszentrale hatte gegen das Unternehmen geklagt und Vitalsana vorgeworfen, vom Hauptsitz der Konzernmutter Schlecker in Ehingen aus Teile des Versandgeschäftes zu steuern und damit eine Apotheke ohne Betriebserlaubnis zu führen. Sitz von Vitalsana ist das niederländische Heerlen. Außerdem klagt der Schutzverband aufgrund der Werbung und Kundeninformation der Schlecker-Versandapotheke. »Aus der Reklame wird nicht eindeutig klar, dass bei der Arzneimittelbestellung eine niederländische Versandapotheke Vertragspartner des Kunden ist«, sagte Christiane Köber von der Wettbewerbszentrale der PZ. Pharmazeutische Betreuung bietet Vitalsana zudem ausschließlich über eine kostenpflichtige Beratungshotline an. Das Verfahren wurde auf den 8. Februar 2010 vertagt. Köber rechnet damit, dass der Prozess letztendlich vor dem Bundesgerichtshof entschieden wird.


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Beitrag erschienen in Ausgabe 43/2009

 

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