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Heroinabgabe: CDU lenkt ein

POLITIK

 
Heroinabgabe: CDU lenkt ein

dpa / Die baden-württembergische CDU-Landtagsfraktion will ihre ablehnende Haltung zur kontrollierten Abgabe von Heroin an Schwerstabhängige aufgeben und zeigt sich offen für alternative Lösungen. Der bislang eher kritische CDU-Landtagsfraktionschef Stefan Mappus sprach sich nach einem Gespräch mit Ärzten und Politikern auch für eine Änderung des Bundesbetäubungsmittelgesetzes aus. Eine flächendeckend gültige Lösung müsse auch »eine klare Rechtsänderung« nach sich ziehen, sagte Mappus. Karlsruhe ist eine von sieben beteiligten deutschen Städten an dem umstrittenen Modellprojekt zur ärztlich kontrollierten Heroinabgabe. Vor einer bundesweiten Zulassung für die Abgabe von synthetisch hergestelltem Heroin (Diamorphin) an Süchtige müsste das Gesetz durch den Bundestag geändert werden.


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Beitrag erschienen in Ausgabe 22/2007

 

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