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Chronische Darmerkrankungen: Mangelversorgung vermeiden

MEDIZIN

 
Chronische Darmerkrankungen

Mangelversorgung vermeiden

Von Kerstin Pohl

 

Zahlreiche Darmerkrankungen lassen sich durch eine entsprechende Ernährungstherapie gut in den Griff bekommen. Nicht so bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Trotzdem sollten Betroffene auf ihre Ernährung achten, um eine Unterversorgung an verschiedenen Nährstoffen und Untergewicht zu vermeiden.

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Laut der Deutschen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa Vereinigung sind in Deutschland über 320.000 Menschen von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) betroffen. Die Ursachen dieser oft schleichend beginnenden Erkrankungen sind noch ungeklärt.

 

Ein Beispiel ist Morbus Crohn oder Enteritis regionalis, eine chronisch entzündliche Erkrankung, die den gesamten Verdauungstrakt betreffen kann. Dabei kann sie sich von der Mundhöhle bis zum After manifestieren. Morbus Crohn verläuft in Schüben, wobei sich akute mit beschwerdefreien Phasen abwechseln. Die Ausprägung der Beschwerden ist ganz unterschiedlich. Manche Patienten haben über längere Zeit keinerlei Symptome (Remissionsphase), bevor die typischen Probleme wie Krämpfe und Bauchschmerzen wieder auftreten (Akutphase).

 

Besonders häufig sind vor allem die unteren Dünndarmabschnitte (terminales Ileum) und die oberen Abschnitte des Dickdarms (Colon ascendens) betroffen. Dabei wechseln sich gesunde und entzündliche Abschnitte in unregelmäßigen Abständen ab. Die Entzündungsherde betreffen dabei nicht nur die Schleimhautzellen an der Oberfläche, sondern auch die darunter liegenden Gewebeschichten. Durch die Entzündungen entstehen zunächst kleine, flache Geschwüre (Aphten) und Stenosen. Im fortgeschrittenen Stadium können Fisteln (Hohlgänge), Fissuren (Schleimhautrisse) oder auch Abszesse auftreten bis hin zum Darmverschluss.

 

Die ersten Krankheitssymptome sind oft uncharakteristisch. Die Betroffenen klagen über Appetitlosigkeit, Übelkeit, Blähungen und Bauchschmerzen, oft im rechten Unterbauch. Breiig-schleimige, auch wässrige Durchfälle (bis zu 10- bis 15-mal pro Tag und auch nachts) und Fieber sind ein weiterer Hinweis auf eine vorliegende Morbus-Crohn-Erkrankung. Auch extraintestinale Begleiterscheinungen treten auf wie Hautveränderungen (Erythema nodosum oder Pyoderma gangraenosum), Gelenkschwellungen und Augenentzündungen (Iridocyclitis). Die genauen Ursachen dieser Erkrankung sind immer noch unbekannt. Es wird vermutet, dass eine genetische Disposition besteht. Auch die Umwelt scheint ein wichtiger Faktor zu sein. So erkranken zum Beispiel Raucher doppelt so häufig an Morbus Crohn wie Nichtraucher.

 

Verschiedene Ernährungsfaktoren wurden ebenfalls für die Erkrankung verantwortlich gemacht, wie beispielsweise raffinierte Kohlenhydrate oder der geringe Verzehr an Ballaststoffen. Entsprechende Kostformen wurden für Patienten entwickelt, aber ohne Erfolg. Keine der Diäten konnte neue Krankheitsschübe verhindern oder eine medikamentöse Behandlung ersetzen. Eine möglichst optimal zusammengesetzte Ernährung und gegebenenfalls der Einsatz von Supplementen können aber einer Mangelernährung oder einem Untergewicht vorbeugen.

 

Angepasst an die Tagesform

 

Die Ernährung bei Morbus Crohn richtet sich nach dem augenblicklichen Gesundheitszustand. Liegt ein akuter Schub vor, wird empfohlen, trotz der Beschwerden sich möglichst ausgewogen zu ernähren. Da Morbus-Crohn-Patienten oft sehr einseitig essen, um Bauchkrämpfe nach den Mahlzeiten zu vermeiden, sollte darauf geachtet werden, dass in jedem Fall der Energie- und Nährstoffbedarf gedeckt werden.

 

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt dazu, täglich 40 bis 45 Kalorien und 1,2 bis 1,5 g Eiweiß je Kilogramm Körpergewicht zu verzehren. Für Gesunde gilt die Empfehlung, 0,8 g Protein je Kilogramm Körpergewicht zu sich zu nehmen (siehe dazu Energiebedarf: So viel braucht der Mensch, PZ 06/2009). Da durch die starken Durchfälle der Flüssigkeitsverlust hoch ist, sollte die Flüssigkeitszufuhr entsprechend erhöht werden. Die DGE empfiehlt hierzu, ausreichend Tee oder kohlensäurearmes Mineralwasser zu trinken, dem ein bis zwei Esslöffel Glucose und 3 g Kochsalz pro Liter zugesetzt werden.

 

Wenn es nicht anders geht, sollte das Defizit an Energie und Nährstoffen durch entsprechende Zusatznahrung gedeckt werden. Zur Verfügung stehen dabei Trink- oder Sondennahrung. Die Trinknahrungen haben dabei den Vorteil, dass sie nicht per Sonde verabreicht werden müssen und geschmacklich auch akzeptabel sind (siehe dazu Künstliche Ernährung: Lebensrettende Lösungen, PZ 24/2009).

 

Patienten in der Remissionsphase können dann auf eine leichte Vollkost umsteigen (siehe Kasten 1), wobei persönliche Verträglichkeiten berücksichtigt werden müssen wie beispielsweise eine lactosearme Kost bei einer Lactoseintoleranz. Sollte die Nährstoffzufuhr mit einer leichten Vollkost nicht ausgeglichen sein, empfiehlt sich der Einsatz entsprechender Supplemente.


Leichte Vollkost

Die leichte Vollkost ist eine vollwertige Kostform, die ebenso wie eine Vollkost den Bedarf an lebensnotwendigen Nährstoffen und Kalorien abdeckt. Sie unterscheidet sich nur unwesentlich von einer Vollkost nach den 10 Regeln der DGE (siehe dazu Vollwertige Ernährung: So einfach ist das, PZ 10/2009). Im Unterschied dazu werden Lebensmittel vom Speiseplan gestrichen, die häufig schlecht vertragen werden. Diese sind individuell verschieden und deshalb gilt: Alles was vertragen wird, ist erlaubt. Jeder muss selbst ausprobieren, welche Lebensmittel und in welchen Mengen er verzehren kann. Oft werden kleine Mengen gut toleriert. Generell sollten Lebensmittel schonend und fettarm zubereitet werden wie durch dünsten, dämpfen, grillen, garen in der Folie und in der Mikrowelle. Scharfe Gewürze sollten, wenn überhaupt, nur vorsichtig verwendet werden.


Häufig ist bei Crohn-Patienten auch die Fettresorption gestört (Steatorrhö). In diesem Fall kommen sogenannte MCT-Fette zum Einsatz. Dies sind Triglyceride mit Fettsäuren mittlerer Kettenlänge (medium-chain triglycerides), die in der Diätetik bei Fettabsorptionsstörungen eingesetzt werden, da sie leichter vom Darm aufgenommen werden als andere Fette und direkt in die Leber gelangen (siehe Kasten 2). Liegen bereits Darmstenosen vor, sollten ballaststoffreiche Lebensmittel mit einer faserigen Struktur gemieden werden.


MCT-Fette

Natürlicherweise kommen MCT-Fette zum Beispiel in Butter, Kokosfett und Palmkernfett vor. Für die diätetische Verwendung werden spezielle MCT-Koch- und Streichfette hergestellt, denen oft Vitamin A, E, D, B12, Beta-Carotin und Folsäure zugefügt werden.

 

In Geschmack, der scharf und etwas bitter ist und sich durch Aufwärmen und Warmhalten noch verstärkt, und in küchentechnischen Eigenschaften, unterscheiden sie sich von herkömmlichen Fetten. MCT-Fette haben einen niedrigeren Schmelz- und Rauchpunkt und sind deshalb ungeeignet zum Braten, Backen, Schmoren und Frittieren.

 

Bei ihrer Verwendung sollte auf die Quantität geachtet werden. Wenn sie in größeren Mengen ohne vorherige Gewöhnung von 50 bis 80 g am Tag verzehrt werden, können Nebenwirkungen wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall auftreten. Deshalb sollten MCT-Fette erst in kleinen Tagesdosierungen von zunächst 20 g eingesetzt werden. Die Dosierung sollte dann langsam durch zusätzliche Verwendung von 10 g am Tag gesteigert werden, möglichst auf mehrere Mahlzeiten verteilt, um so die individuell verträgliche Menge zu ermitteln.


In Studien konnte ein positiver Verlauf der Erkrankung bei einer Meidung von Zucker und Weißmehlprodukten nicht nachgewiesen werden. Subjektiv fühlen sich aber viele Patienten mit dem Verzehr einer ballaststoffreichen Ernährung wohler. Generell gibt es aber keine gesicherten Befunde, ob und in welcher Form die Ernährung einen Einfluss auf die Ausprägung und den Verlauf der Erkrankung nehmen kann.

 

Colitis ulcerosa

 

Im Gegensatz zu Morbus Crohn sind bei Colitis ulcerosa, eine ebenfalls in Schüben verlaufende Erkrankung, nur der Dickdarm und das Rektum betroffen. Dabei breitet sich die Entzündung vom Mastdarm unterschiedlich weit in das Colon aus. Anders als bei Morbus Crohn ist aber nicht die gesamte Darmwand geschädigt, sondern nur die Zelloberfläche der Darmschleimhaut.

 

Symptomatisch für diese Erkrankung sind blutig-schleimige Durchfälle, verbunden mit krampfartigen Bauchschmerzen. Wie bei Morbus Crohn treten auch unspezifische Symptome wie Fieber, Appetitlosigkeit und Abgeschlagenheit auf, ebenso Hautveränderungen und Gelenkschwellungen, allerdings nicht so häufig. Auch hier wechseln sich beschwerdefreie Phasen und solche mit Beschwerden ab. Diese können je nach Erkrankungsgrad unterschiedlich stark ausfallen. Abhängig von Grad und Verlauf der Entzündung zeigen deshalb Patienten bei denen nur der Mastdarm betroffen ist, schwächere Symptome. Je weiter der Entzündungsprozess aber fortgeschritten ist, desto gravierender sind sie. Ebenso wie bei Morbus Crohn sind Ursache und Entstehung noch ungeklärt. Diskutiert werden genetische, psychische und Ernährungsfaktoren.

 

Die Empfehlung für die Ernährung im akuten Schub ist die gleiche wie für Crohn-Patienten. In der Remissionsphase sieht es dagegen etwas anders aus. Hier sollten Colitis-Patienten etwas weniger Energie, nämlich täglich 30 bis 35 Kalorien, und 1 g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht zuführen. Die Flüssigkeitszufuhr richtet sich nach den individuellen Verlusten, ebenso der gegebenenfalls notwendige Einsatz enteraler Trinknahrung, um Verluste an Energie und Nährstoffen auszugleichen. Nach dem vollständigen Abklingen der Symptome sollte auch hier die leichte Vollkost eingesetzt werden, wobei ebenfalls individuelle Verträglichkeiten zu berücksichtigen sind.

 

Malnutrition und Malabsorption

 

Patienten, die an chronisch entzündlichen Darmerkrankungen leiden, sind häufig mangelernährt und weisen ein Untergewicht auf. Ursachen sind Appetitlosigkeit, verbunden mit der Angst vor weiteren schmerzhaften, abdominalen Beschwerden und eine reduzierte Nahrungsaufnahme. Auch eine Behandlung mit Medikamenten kann die Malnutrition fördern.

 

Eine Eisenmangelanämie kann ein Hinweis auf eine CED sein. Sie tritt, bedingt durch die stärkere Blutungsneigung, bei Colitis-ulcerosa-Patienten häufiger auf als bei Morbus-Crohn-Erkrankten.

 

Bei beiden Erkrankungen lässt sich ein Eiweiß-Verlust-Syndrom diagnostizieren, was zu einem verminderten Serumalbumin führt (Hypalbuminämie). So erklärt sich auch der höhere Eiweißbedarf von 1 beziehungsweise 1,2 bis 1,5 g je Kilogramm Körpergewicht. Wenn der Serumalbuminspiegel unter 2,5 g/dl sinkt, entstehen Ödeme, da das Wasser nicht mehr in den Blutgefäßen gehalten werden kann.

 

Die Versorgung mit den Vitaminen A, D, B12 und Folsäure ist häufig defizitär, da durch die Entzündungen im Dünndarm die Resorption vermindert ist. Auch die Versorgung mit Mineralstoffen wie Calcium, Eisen, Zink und Selen kann unzureichend sein. Hier sollten entsprechende Supplemente eingesetzt werden.

 

Essen, was bekommt

 

Sowohl für Morbus Crohn als auch Colitis ulcerosa liegen keine gesicherten Ergebnisse vor, was den therapeutischen Nutzen einer speziellen Ernährungsform angeht. Auch ihr prophylaktischer Einfluss ist ungeklärt. Deshalb gilt für beide Erkrankungen: Die Betroffenen sollten essen, was ihnen bekommt und dabei individuelle Unverträglichkeiten berücksichtigen (siehe Kasten 3). Falls nötig, müssen nach Rücksprache mit dem Arzt mangelnde Nährstoffe substituiert werden.


Häufig schlecht vertragen werden...

kräftig angebratene Speisen
frittierte oder panierte Gerichte
starke Gewürze
fettreiche Speisen (Saucen, fettes Fleisch beispielsweise von Gans und Ente, fette Wurstwaren, fettreicher und geräucherter Fisch wie Aal, fettreiche Backwaren, Sahne, fettreicher Käse)
hart gekochte Eier
Hülsenfrüchte
bestimmte Gemüsesorten (Kohlarten, Sauerkraut, Lauch, Zwiebeln, Pilze, Paprikaschoten, Gurken, Rettich oder Oliven)
rohes Steinobst, unreifes Obst
Nüsse, Mandeln, Pistazien, Avocados
kohlensäurehaltige, alkoholische oder eisgekühlte Getränke
frisches Brot, sehr grobe Vollkornbrote

 

Quelle: DGE-Infothek, Leichte Vollkost (2008)


Diskutiert wird ein positiver Effekt von Omega-3-Fettsäuren auf den Verlauf von CED. Durch die Gabe von 5 g am Tag lässt sich bei Colitis ulcerosa der Schweregrad mindern, bei Morbus Crohn verhält es sich ähnlich. Um aber den Einsatz von Omega-3-Fettsäuren in der Behandlung von CED-Patienten empfehlen zu können, sind noch weitere Studien notwendig.

 

Ähnlich verhält es sich laut Ernährungsbericht 2008 mit sogenannten Probiotika. Probiotische Bakterien scheinen demnach einen präventiven Effekt zu haben und zudem den Erhalt der Remissionsphase zu fördern. Besonders positiv ausgewirkt haben sie sich bei einem milden Verlauf der Colitis ulcerosa, während sie bei Morbus Crohn scheinbar weniger wirksam sind.


Serie Ernährung

Dieser Artikel ist Teil der Serie Ernährung. Die nächste Folge zum Thema »Ernährung bei Lebererkrankungen« erscheint in PZ 40 und ist bereits am Montag, dem 28. September, online verfügbar unter »Zum Thema«.


Literatur

DGE-Infothek: Leichte Vollkost (2008)
DGE-Beratungsstandards, 5. Update (2008)
Biesalski, H.-K., Ernährungsmedizin (Thieme Verlag, 2004)
Ernährungsbericht 2008 (DGE, 2008)
Von Tirpitz, C., Reinshagen, M.: Bedeutung der Ernährung bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (Ernährungsumschau, 49/2002)

Buch-Empfehlungen

Unsere Autorinnen und Autoren haben eine Literaturliste mit empfehlenswerten Büchern zum Thema Ernährung zusammengestellt:

 

Ernährung allgemein

Hans-Konrad Biesalski u. a., Ernährungsmedizin (2004), Thieme Verlag
Hans-Konrad Biesalski und Peter Grimm, Taschenatlas der Ernährung (2007), Thieme Verlag

 

Kalorien/Vitamine

DGE, Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr (2008), Umschau Verlag
Ibrahim Elmadfa u. a., Die große GU Nährwert-Kalorien-Tabelle 2008/2009, Gräfe und Unzer Verlag (2008)
Nestlé Deutschland, Kalorien mundgerecht (2006), Umschau Verlag
Karl-Heinz Bässler u. a., Vitamin-Lexikon (2007), Komet-Verlag

 

Gewichtsreduktion

Alfred Wirth, Adipositas: Ätiologie, Folgekrankheiten, Diagnostik, Therapie, Springer-Verlag Berlin (2007)
Martin Wabitsch und andere, Adipositas bei Kindern und Jugendlichen: Grundlagen und Klinik (2004), Springer-Verlag
Joachim Westenhöfer, Abnehmen ab 50 (2005), Govi-Verlag
Tanja Schweig, Abnehmen und schlank bleiben (2002), Govi-Verlag

 

Diabetes mellitus

A. Liebl und E. Martin, Diabetes mellitus Typ 2 (2005), Govi-Verlag
J. Petersen-Lehmann, Diabetes heute, mehr Sicherheit und Freiheit (2003), Govi-Verlag
J. Petersen-Lehmann, Diabetes-Wissen von A bis Z (2006), Govi-Verlag
Arthur Teuscher, Gut leben mit Diabetes Typ 2 (2006), Trias Verlag
Eberhard Standl, Hellmut Mehnert, Das große Trias-Handbuch für Diabetiker (2005), Trias Verlag
Annette Bopp, Diabetes, Stiftung Warentest (2001)

 

Allergien/Intoleranzen

Andrea Betz-Hiller, Zöliakie. Mehr wissen, besser verstehen (2006), Trias Verlag
Thilo Schleip, Fructose-Intoleranz (2007), Trias Verlag
Thilo Schleip, Lactose-Intoleranz (2005), Ehrenwirth Verlag

 

Cholesterin

C. Eckert-Lill, Kampf dem Cholesterin (2003), Govi-Verlag

 

Hypertonie

M. Conradt, Blutdruck senken, der richtige Weg (2004), Govi-Verlag

 

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.govi.de.



Links zum Thema Ernährung


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Beitrag erschienen in Ausgabe 38/2009

 

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