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Kinderernährung: Für jedes Alter das Richtige

MEDIZIN

 
Kinderernährung

Für jedes Alter das Richtige

Von Christina Hohmann

 

Die Ernährung des Kindes ist bei Eltern ein zentrales Thema. Schließlich ist eine ausgewogene und kaloriengerechte Ernährung Voraussetzung für die gesunde Entwicklung. Sie kann bestimmten Krankheiten und Übergewicht vorbeugen.

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Kaum ist das Kind auf der Welt, beginnt es zu suchen: nach Nahrung, nach der Brust der Mutter. Am Anfang des Lebens ist Muttermilch vollkommen ausreichend für ein Kind. Sie enthält alle Nährstoffe, die es braucht, und zwar in der richtigen Zusammensetzung. Sie passt sich außerdem mit der Zeit den Bedürfnissen des Kindes an. Für die ersten vier bis sechs Lebensmonate empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) daher ausschließliches Stillen beziehungsweise das Füttern von industriell hergestellter Säuglingsmilchnahrung. Alle anderen Lebensmittel seien in dieser Zeit nicht nur überflüssig, sondern zum Teil sogar ungünstig, so die DGE. Denn die Darmschleimhaut des Säuglings ist noch durchlässig für Allergene und das Immunsystem unreif, sodass die Gefahr einer Sensibilisierung in dieser Zeit erhöht ist. Gerade Säuglinge mit einem familiär hohen Allergierisiko sollten möglichst sechs Monate ausschließlich Muttermilch erhalten. Wenn Stillen nicht möglich ist, kann auf eine hypoallergene Nahrung (H.A.-Nahrung) ausgewichen werden.

 

Für alle Kinder gilt, dass sie »ad libitum« gestillt beziehungsweise gefüttert werden sollten, das heißt, dass sie trinken können, wenn sie Hunger haben. Das können zu Anfang sechs bis zehn Mahlzeiten pro Tag sein, später werden es weniger. Einen festen Rhythmus einzuhalten, ist anstrengend und weder für Mutter noch Kind erstrebenswert. Durch ein Trinken nach Bedarf erhält der Säugling ausreichend Nährstoffe und Flüssigkeit. Zusätzliche Flüssigkeit ist bei gesunden Kindern nicht nötig. Nur bei Fieber oder starkem Schwitzen kann es nötig sein, dem Kind zusätzlich Wasser zu geben, aber nur abgekochtes Trinkwasser oder für Säuglinge geeignetes Mineralwasser.

 

Das Einzige, was in Muttermilch und in Säuglingsnahrung nicht in ausreichender Form vorhanden ist, sind Fluor und Vitamin D. Das als Kariesschutz wirkende Fluor sollte im Säuglingsalter daher in einer Dosierung von 0,25 mg täglich supplementiert werden, empfiehlt die DGE. Der Bedarf an Vitamin D ist bei Säuglingen wegen ihres schnellen Wachstums besonders hoch. Das Vitamin ist für die Resorption von Calcium und Phosphat aus dem Darm und somit für die Knochenbildung essenziell. Ein Mangel kann zu Skelettdeformationen (Rachitis) führen. Sowohl gestillte als auch flaschenernährte Kinder sollten täglich 400 bis 500 I. E. (internationale Einheiten) Vitamin D zusätzlich erhalten.

 

Dass ein Kind gut mit Nährstoffen versorgt ist und gedeiht, lässt sich auch am Gewicht überprüfen. Es sollte im ersten Halbjahr um etwa 150 bis 200 g pro Woche und im zweiten Halbjahr um 100 g steigen. Nach vier bis fünf Monaten hat ein Säugling sein Geburtsgewicht in etwa verdoppelt.

 

Der erste Brei

 

Das schnelle Wachstum erfordert eine hohe Energie- und Nährstoffzufuhr. Dies kann die Muttermilch oder Säuglingsnahrung allein ab dem sechsten Monat nicht mehr leisten. Dann ist es Zeit für den ersten Brei. Besonders der Bedarf an Eisen kann dann durch Milch allein nicht mehr gedeckt werden, zumal die Eisenvorräte des Kindes nach etwa vier Monaten erschöpft sind. Frühestens ab dem fünften Monat (besser ab dem sechsten) kann eine Milchmahlzeit durch einen Gemüsebrei ersetzt werden. Dabei sollten die einzelnen Gemüsesorten langsam und nacheinander eingeführt werden. Für den Anfang ist Karotten- oder Pastinakenbrei geeignet. Diesen sollte das Kind etwa eine Woche lang essen, bevor ein neues Gemüse oder Kartoffeln eingeführt werden. Dieses schrittweise Vorgehen senkt das Risiko für die Entwicklung von Allergien. Der Gemüse-Kartoffel-Brei sollte einen Fettzusatz wie Raps- oder Maiskeimöl enthalten, später kann man ihm auch Fleisch beifügen. Er liefert Eisen und Zink sowie die Vitamine A, B1, B6 und C.

 

Etwa einen Monat später kann als zweite Breimahlzeit dann ein Milch-Getreide-Brei eine Milchmahlzeit ablösen. Dieser enthält neben Getreideflocken Kuhvollmilch und Vitamin-C-reichen Saft. Bei den Getreideflocken eignen sich besonders Reis oder Hirse, da diese selten zu Allergien führen. Statt der Kuhmilch kann bei allergiegefährdeten Kindern auch H.A.-Säuglingsmilch verwendet werden. Das Vitamin C aus dem milden Obstsaft wie Apfel- oder Birnensaft steigert die Eisenresorption. Der Milch-Getreide-Brei liefert vor allem Calcium, aber auch Protein, Phosphor, Magnesium, Zink, Kupfer und Vitamin B2.

 

Nach einem weiteren Monat löst dann ein milchfreier Getreide-Obst-Brei mit etwas zugesetztem Fett die dritte Milchmahlzeit ab. Dieser ergänzt die Nährstoffgehalte der beiden anderen Breie, ohne dabei weiteres Protein zu liefern. Dieses Konzept mit den drei Breisorten wird bis zum Ende des neunten Lebensmonats beibehalten. Je mehr Beikost ein Kind erhält, desto wichtiger wird für es das Trinken. Es braucht regelmäßig zusätzliche Flüssigkeit in Form von Trinkwasser, Mineralwasser und ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees.

 

Zum Ende des ersten Lebensjahres nähert sich die Säuglingsernährung an die Erwachsenenernährung an. Die drei Breimahlzeiten gehen in drei Haupt- und zwei Zwischenmahlzeiten über. Der Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei entspricht dabei dem Mittagessen, der Milch-Getreide-Brei dem Abendessen. Das Frühstück kann aus Muttermilch beziehungsweise Säuglingsnahrung und Brot bestehen. Als Zwischenmahlzeiten eigenen sich Obst, Saft, Getreide-Obst-Brei oder verschiedene Brotsorten. Kuhmilch als ganze Mahlzeit eignet sich im ersten Lebensjahr nicht, weil sie zu viel Eiweiß und Mineralstoffe enthält, die von der kindlichen Niere nicht ausgeschieden werden können. Geringe Mengen im Brei werden dagegen vertragen. Im zweiten Lebensjahr lässt sich Kuhmilch auch als Trinknahrung einsetzen.

 

Essen wie die Großen

 

Ist die Umstellung auf feste Nahrung gelungen, sollte die Ernährung des Kleinkindes allmählich an die von Erwachsenen angepasst werden. Für alle gelten dabei die Regeln für vollwertige Ernährung (siehe dazu Vollwertige Ernährung: So einfach ist das, PZ 10/2009). Dabei ist für Kinder eine abwechslungsreiche, ausgewogene Kost besonders wichtig, da sie wegen des Wachstums relativ viel Energie und Nährstoffe benötigen. Kinder sollten täglich drei Hauptmahlzeiten (zwei kalte und eine warme Mahlzeit) und zwei Zwischenmahlzeiten einnehmen, empfiehlt das Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) in Dortmund. Die Grundlage der Ernährung bilden dabei Getreideprodukte, Kartoffeln, frisches Gemüse und Obst. Milch, Fleisch, Eier und Fisch sollten in mäßigen Mengen auf den Speiseplan kommen. Diese beiden Gruppen gehören laut FKE zu den »empfohlenen Lebensmitteln«, die in Bezug zu ihrem Energiegehalt eine hohe Dichte an Mineralstoffen und Vitaminen aufweisen. Als Fette sind Pflanzenöle vor allem Raps- und Olivenöl empfehlenswert. Sie sollten aber sparsam eingesetzt werden. Zu den laut FKE »geduldeten Lebensmitteln« zählen Süßigkeiten, Marmelade, Nuss-Nougat-Creme, Kuchen und Haushaltszucker. Sie enthalten sehr viel Energie, dafür aber nur wenig bis keine Vitamine und Mineralstoffe. Ernährungsphysiologisch sind sie nicht sinnvoll, doch verbieten lassen sie sich in der Praxis natürlich nicht. Daher können Kinder naschen, doch die Naschereien sollten nicht mehr als 10 Prozent der täglichen Energiezufuhr ausmachen. Für zwei- bis dreijährige Kinder sind dies etwa 110 Kilokalorien, was einem Doppelkeks oder einem Schokokuss täglich entspricht. Zehn- bis zwölfjährige Kinder dürfen fast das Doppelte schnuckeln.


Tabellen 1a und b: Altersgemäße Lebensmittelverzehrsmengen in der optimierten Mischkost

Alter (Jahre) Energie (kcal/Tag) Getränke (ml/Tag) Brot, Getreide (g/Tag) Kartoffeln1 (g/Tag) Gemüse (g/Tag) Obst (g/Tag) 
950 600 80 120 120 120 
2-3 1100 700 120 140 150 150 
4-6 1450 800 170 180 200 200 
7-9 1800 900 200 220 220 220 
10-12 2150 1000 250 270 250 250 
13-14 (w/m) 2200/2700 1200/1300 250/300 270/330 260/300 260/300 
15-18 (w/m) 2500/3100 1400/1500 280/350 300/350 300/350 300/350 

Alter (Jahre) Milch, -produkte2 (g/Tag) Fleisch (g/Tag) Eier (Stück/Woche) Fisch (g/Woche) Öl, Butter (g/Tag) geduldete Lebensmittel (kcal/Tag) 
300 30 1-2 25 15 90 
2-3 330 35 1-2 35 20 110 
4-6 350 40 50 25 140 
7-9 400 50 75 30 180 
10-12 420 60 2-3 90 35 210 
13-14 (w/m) 425/450 65/75 2-3 100 35/40 220/270 
15-18 (w/m) 450/500 75/85 2-3 100 40/45 250/310 

1) oder Nudeln, Reis; 2) 100 ml Milch entsprechen im Calciumgehalt etwa 15 g Schnittkäse oder 30 g Weichkäse; Quelle: Forschungsinstitut für Kinderernährung, Dortmund


Der größte Teil der Nahrungsenergie (55 Prozent) sollte aus Getreide, Kartoffeln, Gemüse und Obst stammen, 30 Prozent aus Öl und Fetten und 15 Prozent aus Proteinen. So die Theorie. In der Praxis sieht dies jedoch anders aus. Kinder essen Studien zufolge zu viel Protein und vor allem zu viel Fett, dafür aber zu wenig Ballaststoffe. Daher sollten Eltern auf die erste Gruppe der Lebensmittel ein besonderes Gewicht legen. Gerade bei den Getreideprodukten ist darauf zu achten, dass Vollkornprodukte wegen des höheren Nährstoffgehalts bevorzugt werden. Das FKE empfiehlt, mindestens die Hälfte der Getreideprodukte als Vollkornvariante zu essen. Dabei muss Vollkornbrot nicht immer dunkel sein und ganze Körner enthalten, es kann auch aus feinem Vollkornmehl bestehen. Es unterscheidet sich dann optisch kaum von anderen Broten und wird von Kindern gut akzeptiert.

 

Kartoffeln, Nudeln und Reis dienen in den FKE-Empfehlungen nicht als Beilage, sondern als Grundlage. Auch Obst und Gemüse nehmen einen wichtigen Stellenwert ein. Dabei tritt häufig das Problem auf, dass Kinder Gemüse oder Obst ablehnen. Hier gibt es einige Tricks, Kinder doch zum Verzehr zu bewegen. So kann man aus Gemüse eine Cremesuppe kochen, oder fein geraspeltes Gemüse in Soßen verstecken. Rohkost wie Gurken- oder Karottensticks essen Kinder lieber, wenn sie diese in einen Dip tauchen können. Eine Obstportion pro Tag kann auch durch ein Glas reinen Obstsaft ersetzt werden.

 

Milch für die Knochen

 

Milch und Milchprodukte sind für Heranwachsende wegen ihres Calciumgehalts besonders wichtig. Die DGE empfiehlt für Kleinkinder (1 bis 4 Jahre) eine tägliche Zufuhr von 600 mg und für Jugendliche (13 bis 19 Jahre) 1200 mg Calcium täglich. Das entspricht zwischen 300 ml und 500 ml Milch pro Tag. Da die durchschnittliche Fettaufnahme von Kindern zu hoch ist, sind fettarme Varianten von Milchprodukten zu bevorzugen. Statt Vollmilch, kann halbfette Milch und bei Schnittkäse kann ein Lightprodukt verzehrt werden. Ausdrücklich nicht für die Kinderernährung geeignet sind dagegen entrahmte Milchprodukte mit einem Fettanteil von 0,1 oder 0,3 Prozent. Sie enthalten zu wenig fettlösliche Vitamine A und D.


Tabelle 2: Altersgemäße Zufuhrempfehlungen für ausgewählte Mineralstoffe und Vitamine

Alter Eisen (mg) Iod (µg) Fluorid (mg) Calcium (mg) Vitamin A (µg) Vitamin D (I.E.) Folsäure (µg) 
0-3 Monate 50 0,1-0,5 220 0,5 400 60 
4-11 Monate 80 0,2-1,0 400 0,6 400 80 
1-3 Jahre 100 0,5-1,5 600 0,6 200 200 
4-6 Jahre 120 1,0-2,5 700 0,7 200 300 
7-9 Jahre 10 140 1,5-2,5 900 0,8 200 300 
10-12 Jahre (m/w) 12/15 180 1,5-2,5 1100 0,9 200 400 
13-14 Jahre (m/w) 12/15 200 1,5-2,5 1200 1,0-1,1 200 400 
15-18 Jahre (m/w) 12/15 200 1,5-2,5 1200 0,9-1,1 200 400 

Quelle: D-A-CH-Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr, 2008


Neben der Milch sind auch Eier, Fleisch und Fisch für eine ausgewogene Ernährung wichtig, wobei gerade bei Fleisch und Wurstwaren auch auf den Fettgehalt geachtet werden sollte. Obwohl Fleisch ein wichtiger Eisenlieferant ist, können Kinder auch vegetarisch ernährt werden. Eltern sollten dabei aber mit dieser Ernährungsform vertraut sein und darauf achten, dass pflanzliche Eisenlieferanten wie Vollkorn, Fenchel oder Bohnen mit Vitamin-C-haltigen Säften oder Gemüse kombiniert werden. Eine vegane Ernährung ohne jegliche tierische Lebensmittel ist für Kinder ungünstig. Sie kann zu schweren gesundheitlichen Schäden führen.

 

Richtig trinken

 

Den FKE-Empfehlungen zufolge gehört zu jeder Mahlzeit auch ein energiearmes oder energiefreies Getränk wie Wasser, ungesüßte Tees oder stark verdünnte Fruchtsäfte (Mischung etwa zwei Teile Wasser auf einen Teil Saft). Auch zwischen den Mahlzeiten sollten Kinder jederzeit die Möglichkeit haben, etwas zu trinken. Zuckerhaltige Getränke wie Limonade oder pure Fruchtsäfte sollten nicht zum Durstlöschen verwendet, sondern nur in geringen Mengen angeboten werden. Coffeinhaltige und alkoholische Getränke sind für Kinder völlig ungeeignet.

 

Auch der Konsum von Salz sollte nicht zu hoch liegen. Das FKE empfiehlt, Speisen für Kinder möglichst sparsam zu salzen. Dabei sollte ausschließlich iodiertes Speisesalz verwendet werden, um die Iodzufuhr anzuheben.

 

Kinder die nach den Empfehlungen mit einer ausgewogenen Mischkost ernährt werden, brauchen keine zusätzlichen Vitaminpräparate oder Kindersäfte. Auch spezielle Kinderlebensmittel, die laut Werbung an die Bedürfnisse von Heranwachsenden angepasst sind, bieten keinen Nutzen, so das FKE. Häufig enthalten sie auch größere Fett- oder Zuckermengen als normale Lebensmittel.


Serie Ernährung

Dieser Artikel ist Teil der Serie Ernährung. Die nächste Folge zum Thema »Ernährung von Sportlern« erscheint in PZ 20 und ist bereits ab Montag, dem 11. Mai, online verfügbar unter »Zum Thema«.


Literatur

DGE-Beratungsstandards, 5. Up-date (2008)
Biesalski, H.-K., Ernährungsmedizin, Georg Thieme Verlag, Stuttgart (2004)
aid-Broschüre: Optimix-Empfehlungen für die Ernährung von Kindern und Jugendlichen (2007)
aid-Broschüre: Allergie(-risiko); Was darf mein Baby essen? (2006)
D-A-CH: Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr (2008)

Buch-Empfehlungen

Unsere Autorinnen und Autoren haben eine Literaturliste mit empfehlenswerten Büchern zum Thema Ernährung zusammengestellt:

 

Ernährung allgemein

Hans-Konrad Biesalski u. a., Ernährungsmedizin (2004), Thieme Verlag
Hans-Konrad Biesalski und Peter Grimm, Taschenatlas der Ernährung (2007), Thieme Verlag

 

Kalorien/Vitamine

DGE, Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr (2008), Umschau Verlag
Ibrahim Elmadfa u. a., Die große GU Nährwert-Kalorien-Tabelle 2008/2009, Gräfe und Unzer Verlag (2008)
Nestlé Deutschland, Kalorien mundgerecht (2006), Umschau Verlag
Karl-Heinz Bässler u. a., Vitamin-Lexikon (2007), Komet-Verlag

 

Gewichtsreduktion

Alfred Wirth, Adipositas: Ätiologie, Folgekrankheiten, Diagnostik, Therapie, Springer-Verlag Berlin (2007)
Martin Wabitsch und andere, Adipositas bei Kindern und Jugendlichen: Grundlagen und Klinik (2004), Springer-Verlag
Joachim Westenhöfer, Abnehmen ab 50 (2005), Govi-Verlag
Tanja Schweig, Abnehmen und schlank bleiben (2002), Govi-Verlag

 

Diabetes mellitus

A. Liebl und E. Martin, Diabetes mellitus Typ 2 (2005), Govi-Verlag
J. Petersen-Lehmann, Diabetes heute, mehr Sicherheit und Freiheit (2003), Govi-Verlag
J. Petersen-Lehmann, Diabetes-Wissen von A bis Z (2006), Govi-Verlag
Arthur Teuscher, Gut leben mit Diabetes Typ 2 (2006), Trias Verlag
Eberhard Standl, Hellmut Mehnert, Das große Trias-Handbuch für Diabetiker (2005), Trias Verlag
Annette Bopp, Diabetes, Stiftung Warentest (2001)

 

Allergien/Intoleranzen

Andrea Betz-Hiller, Zöliakie. Mehr wissen, besser verstehen (2006), Trias Verlag
Thilo Schleip, Fructose-Intoleranz (2007), Trias Verlag
Thilo Schleip, Lactose-Intoleranz (2005), Ehrenwirth Verlag

 

Cholesterin

C. Eckert-Lill, Kampf dem Cholesterin (2003), Govi-Verlag

 

Hypertonie

M. Conradt, Blutdruck senken, der richtige Weg (2004), Govi-Verlag

 

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.govi.de.



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Beitrag erschienen in Ausgabe 18/2009

 

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