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Nahrungsergänzungsmittel: Viele Produkte, wenig Nutzen

MEDIZIN

 
Nahrungsergänzungsmittel

Viele Produkte, wenig Nutzen

Von Bettina Sauer

 

Multivitamintabletten, Apfelessigkapseln, Gelée-Royale-Elixier - Tausende von Nahrungsergänzungsmitteln sind auf dem Markt. Sie versprechen Gesundheit, Schönheit und Vitalität, doch meist mangelt es an Belegen für Wirksamkeit und Unbedenklichkeit.

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Pille geschluckt, Gesundheit gesichert. Das versprechen sich viele Menschen von Nahrungsergänzungsmitteln. Knapp 28 Prozent der Deutschen (31 Prozent der Frauen und 24 Prozent der Männer) nehmen entsprechende Präparate ein. Dies belegte im Jahr 2008 die Nationale Verzehrsstudie II mit fast 20.000 Teilnehmern. Bei einem Vortrag zum Thema beim Kongress »Ernährung, Diätetik, Infusionstherapie« in Berlin sagte Professor Dr. Martin Schulz, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) und Geschäftsführer Arzneimittel der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände: »Als Verbraucher verliert man in Anbetracht der Fülle an Inhaltsstoffen und Dosierungen leicht den Überblick.« Das Angebot in den Apotheken, Supermärkten, Reformhäusern, Drogerien und im Internet umfasst mehrere Tausend Präparate. Meist enthalten sie Vitamine, Mineralstoffe einschließlich Spurenelemente, aber auch Aminosäure-, Fett- und Zuckerverbindungen, Ballaststoffe, Probiotika sowie Substanzen aus Pflanzen, Pilzen und Tieren, viele davon ziemlich exotisch. Sie kommen, einzeln oder kombiniert, in ganz unterschiedlichen Dosierungen und Darreichungsformen vor, unter anderem als Kapseln, Tabletten, Dragees, Pulver, Ampullen, Säfte oder Tropfen.

 

Damit erinnern Nahrungsergänzungsmittel zwar an Medikamente. Doch rechtlich zählen sie zu den Lebensmitteln und unterliegen den Bestimmungen des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches (LFGB) sowie der Nahrungsergänzungsmittelverordnung (NemV). Letztere setzt Vorgaben der europäischen Richtlinie 2002/46/EG in deutsches Recht um. Unter anderem verlangt sie den Aufdruck des Begriffs »Nahrungsergänzungsmittel« auf jeder Packung, ebenso wie die empfohlene tägliche Verzehrsmenge in Portionen des Präparates. Die Inhaltsstoffe dürfen gemäß NemV-Definition nur ernährungsspezifisch oder physiologisch, nicht aber pharmakologisch wirken. Und das LFGB verbietet auf den Packungen und in der Werbung Aussagen, die sich auf die Beseitigung, Linderung oder Verhütung von Krankheiten beziehen.

 

Schulz nannte einen dritten wichtigen Unterschied zu Arzneimitteln: »Nahrungsergänzungsmittel benötigen keine Zulassung, also auch keinen Nachweis der Wirksamkeit und Sicherheit durch klinische Studien.« Stattdessen genügt es für die Markteinführung, das Präparat beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit anzuzeigen. Für die Sicherheit und die Einhaltung der lebensmittelrechtlichen Bestimmungen sind die Hersteller, Importeure und Vertreiber zuständig. Die Lebensmittelüberwachungsbehörden der Bundesländer kontrollieren regelmäßig die Herstellerbetriebe und Präparate und achten auch darauf, dass es sich dabei tatsächlich um Nahrungsergänzungsmittel handelt und nicht etwa um zulassungspflichtige Arzneimittel.

 

Anlass für diesen Verdacht bilden Inhaltsstoffe mit einer möglichen pharmakologischen Wirkung oder in sehr hohen Dosierungen. Allerdings existieren in Deutschland und in der EU noch keine verbindlichen Höchstmengen für die Inhaltsstoffe von Nahrungsergänzungsmitteln. Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) legte 2004 Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe fest, die auch die Zufuhr dieser Nährstoffe aus gewöhnlichen Lebensmitteln berücksichtigen. Diese Zusammenstellung (siehe Tabelle) dient als Orientierung, um Überdosierungen zu vermeiden. Schließlich können Vitamine und Mineralstoffe im Übermaß die Gesundheit durchaus schädigen. Bei manchen liegt laut BfR nur eine sehr schmale Spanne zwischen erwünschten und unerwünschten Effekten, nämlich bei Vitamin A und seiner pflanzlichen Vorstufe Betacarotin, Vitamin D, Calcium, Eisen, Iod, Zink, Natrium, Kalium, Kupfer und Mangan.


Tabelle: Vorgeschlagene Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln

Vitamin/Mineralstoff Bedarf/Tag Tages-Höchstmenge in Nahrungsergänzungsmitteln 
800-1100 µg 400 µg 
5 µg (ab 65 Jahre: 10 µg) 5 µg (ab 65 Jahre: 10 µg) 
11-15 mg 15 mg 
60-80 µg  80 µg 
B1 1,0-1,3 mg  4 mg 
B2  1,2-1,5 mg  4,5 mg 
B6 1,2-1,6 mg  5,4 mg 
B12 3 μg  3-9 µg 
Biotin 30-60 μg  180 µg 
Folat/Folsäure 400 μg  400 µg 
Niacin  13-17 mg  17 mg (keine Verwendung von Nicotinsäure) 
Pantothensäure  6 mg  18 mg 
C  100 mg  225 mg 
Calcium  1000-1200 mg  500 mg 
Phosphor  700-1250 mg  250 mg (als Phosphat) 
Magnesium  300-400 mg  250 mg 
Natrium Mindestbedarf: 550 mg 
Chlorid  Mindestbedarf: 830 mg 
Kalium  2000 mg  500 mg 
Eisen  10-15 mg  5 mg (ärztlich kontrollierte Einnahme!) 
Jod  180-200 μg  100 µg 
Zink  7-10 mg  2,25 mg (keine Einnahme für Personen unter 18 Jahre) 
Selen 30-70 µg 25-30 µg 
Kupfer 1-1,5 mg 
Mangan 2-5 mg 
Chrom 30-100 µg 60 µg 
Molybdän 50-100 µg 80 µg 

Bedarf: empfohlene Zufuhr in Deutschland für Jugendliche und Erwachsene ab 15 Jahren (D-A-CH, 2008, teils Schätzwerte); Höchstmenge: Vorschläge des BfR für Jugendliche und Erwachsene gemäß eigenen Berechnungen/Schätzungen


»In den meisten Fällen überflüssig«

 

Den Nutzen von Nahrungsergänzungsmitteln sieht das Institut kritisch. Sie seien »in den meisten Fällen überflüssig«, heißt es in einem Informationsblatt des BfR von 2008. »Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung versorgt den gesunden Körper mit allen lebensnotwendigen Stoffen.« Diese Einschätzung vertritt auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), wie deren Sprecherin Silke Restemeyer im Gespräch mit der PZ bestätigte: »Nur bestimmte Risikogruppen benötigen Nahrungsergänzungsmittel, aber bitte nur gezielt gemäß ärztlicher Anweisung.« Dazu zählten Menschen mit Fehl- oder Unterernährung, manchen chronischen Krankheiten wie Darm-, Krebs-, Nieren- oder  Lebererkrankungen, Schwangere, Stillende, Senioren, Hochleistungssportler und Alkoholiker.

 

Wer zu einer Risikogruppe gehört oder aus anderen Gründen befürchtet, an einem Nährstoffmangel zu leiden, etwa wegen Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Haarausfall oder Magen-Darm-Störungen, soll laut Restemeyer zum Arzt gehen, statt sich auf eigene Faust mit Nahrungsergänzungsmitteln einzudecken. Beruhigend fügte sie hinzu: »In der deutschen Allgemeinbevölkerung kommen kaum Fälle von Unterversorgung vor.«

 

Die kürzlich erschienene Nationale Verzehrsstudie II gibt ihr recht. Demnach erreichen oder übertreffen die Deutschen bei den meisten Vitaminen und Mineralstoffen die DACH-Referenzwerte, also die täglichen Verzehrsempfehlungen der Deutschen, der Österreichischen und der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung. Das führen die Autoren unter anderem auf die Anreicherung vieler Lebensmittel mit Mineralien und Vitaminen zurück. Auch die Versorgung mit Iod habe sich stark verbessert, seit in Deutschland iodiertes Speisesalz Verwendung finde. Allerdings zeigt die Nationale Verzehrsstudie II, dass die Referenzwerte bei Calcium, Eisen und Vitamin D von manchen Bevölkerungsgruppen nicht erreicht werden. Und in Bezug auf Folsäure passiert das sogar bei 79 Prozent der Männer und 87 Prozent der Frauen. Restemeyer beruhigt: »Zwischen dem Unterschreiten eines Referenzwertes und einem tatsächlichen Mangel liegt eine eigens eingerechnete Sicherheitsspanne.«

 

Wer nur sehr selten Milch und Milchprodukte verzehre, benötige eventuell ein Präparat mit Calcium. Für einen Eisenmangel seien vor allem Frauen im gebärfähigen Alter gefährdet. Diesem lasse sich aber mit 300 bis 600 g (nach Möglichkeit magerem) Fleisch in der Woche, Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten recht gut vorbeugen. »Über die Notwendigkeit von eisenhaltigen Nahrungsergänzungsmitteln muss immer der Arzt anhand von Blutbildkontrollen entscheiden.« Ähnliches gelte für die Einnahme von Vitamin D. Vor allem ältere Menschen geraten leicht in eine Unterversorgung, da bei ihnen die Vitamin-D-Bildung in der Haut nachlässt.

 

Ein Folsäure-Mangel ist vor allem in der Schwangerschaft gefährlich, da er möglicherweise Neuralrohrdefekte des Ungeborenen verursacht. Die DGE empfiehlt in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten die Einnahme von 400 µg Folsäure am Tag in Form von Nahrungsergänzungsmitteln. Das erscheint sogar bei Frauen sinnvoll, die sich ein Kind wünschen oder nicht gezielt verhüten. Um die Versorgung der Gesamtbevölkerung zu verbessern, fordert die DGE die Anreicherung von Bäckermehl mit Folsäure. Von folsäurehaltigen Nahrungsergänzungsmitteln für alle rät sie dagegen ab, da sie ein höheres Risiko für Überdosierungen mit sich brächten als angereichertes Bäckermehl.

 

Antoxidanzien in der Kritik

 

»Bei Präparaten mit Antioxidanzien besteht inzwischen eher eine wissenschaftliche Evidenz für Risiken als für den angepriesenen Schutz vor Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen«, sagte Schulz bei seinem Vortrag. Er stützte sich dabei unter anderem auf eine Veröffentlichung von Dr. Christian Gluud und Kollegen vom Universitätsklinikum Kopenhagen im Fachjournal »JAMA« aus dem Jahr 2007 (Band 297(8), Seite 842). Die Forscher hatten 68 klinische Studien mit über 230.000 Teilnehmern ausgewertet. Demnach scheinen Betacarotin, Vitamin A und Vitamin E die Sterblichkeit sogar zu erhöhen. Auch zwei neuere Auswertungen kratzen am Heilsmythos der Antioxidanzien: Die eine erschien dieses Jahr in den »Archives of Internal Medicine« und umfasst Daten von über 160.000 Frauen (Band 169 (3), Seite 294). Demnach schützt die mehrjährige Einnahme von Multivitaminpräparaten nicht vor Tumorerkrankungen, ebenso wenig wie vor Herzinfarkten, Schlaganfällen oder Thrombosen.

 

Und die Anfang 2009 veröffentlichte Studie »Select« mit rund 35.000 männlichen Teilnehmern belegt, dass die Einnahme von Vitamin E und dem antioxidativen Spurenelement Selen das Risiko für Prostatakrebs sogar leicht erhöht (»JAMA«, Doi: 10.1001/jama.2008.864). »Offenbar entfalten Antioxidanzien nicht als künstliche Konzentrate ihre Schutzwirkung, sondern nur in einer natürlichen Mischung«, kommentierte Restemeyer. Es gehe also nichts über eine abwechslungsreiche Ernährung mit viel Gemüse, Obst und Vollkornprodukten.

 

Breite Palette der Inhaltstoffe

 

Neben Vitaminen und Mineralstoffen umfasst die Palette der Nahrungsergänzungsmittel eine Fülle weiterer Substanzen. »Es ist unklar, wie diese Stoffe die Ernährung ergänzen sollen und ob unerwünschte Effekte sicher ausgeschlossen werden können«, warnt die Senatskommission zur gesundheitlichen Bewertung von Lebensmitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in einer Stellungnahme. Meist existierten weder anerkannte Empfehlungen zu täglichen Dosierungen oder maximalen Aufnahmemengen noch Untersuchungen bezüglich der Wirkungen und Wirkmechanismen der Inhaltsstoffe. Schulz stimmte dieser Einschätzung zu und sagte: »Für Probiotika (Präparate mit lebenden Mikroorganismen) findet sich ein klinisch gut belegter Nutzen in der Vorbeugung und Behandlung von Durchfall, nicht aber für die vielen anderen angeblichen Wirkungen.« Letzteres gilt nach Auffassung des BfR auch für Nahrungsergänzungsmittel für die Gelenke mit Chondroitinsulfat oder Glucosaminverbindungen. Weiterhin erscheint Schulz die Extra-Zufuhr von Aminosäuren fragwürdig, da die Menschen in Deutschland genug Eiweiß zu sich nähmen. »Durch eine Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten bekommt der Körper auch ausreichend verdauungsregulierende Ballaststoffe, was entsprechenden Nahrungsergänzungsmitteln vorzuziehen ist.« Die DGE stellt in einer Pressemitteilung sogar den gesamten Markt der sekundären Pflanzeninhaltsstoffe in Frage. Demnach mangele es bei Rotweinkapseln, Fruchtfasertabletten, Apfelessigdragees und sonstigen Obst- und Gemüseextrakten an Kenntnissen zum Gehalt der Inhaltsstoffe, ihrer Bioverfügbarkeit und der Wirksamkeit im menschlichen Körper.

 

Auch Fischölkapseln befinden sich mitten in der wissenschaftlichen Diskussion. Schulz. »Manche Studien belegen eine Schutzwirkung der enthaltenen Omega-3-Fettsäuren gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, andere dagegen nicht.« Natürlicherweise kommen Omega-3-Fettsäuren in pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln vor, insbesondere in Lein-, Raps-, Soja- oder Walnussöl sowie in Lachs, Hering und Makrele und sonstigem fetten Seefisch. Dieser gehört nach Empfehlung der DGE mindestens einmal die Woche auf den Tisch. In einem Informationsblatt des BfR heißt es: »Gesunde Menschen brauchen ihre Ernährung nicht durch Fischöl-Konzentrate zu ergänzen, insbesondere wenn sie regelmäßig Fisch verzehren.« Bei Patienten, die bereits an Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Fettstoffwechselstörungen litten, könne eine Behandlung mit Fischölkapseln angebracht sein, jedoch stets unter ärztlicher Kontrolle.

 

Manche Substanzen in Nahrungsergänzungsmitteln stuft das BfR sogar ausdrücklich als gefährlich ein. Demnach lösen die Bienenerzeugnisse Gelée Royale und Propolis (Bienenharz) mitunter schwere Allergien aus. Und Isoflavone aus Soja und Rotklee, die angeblich Wechseljahresbeschwerden lindern, fördern möglicherweise die Entwicklung von Brustkrebs. »Mit Besorgnis« nimmt die Senatskommission der DFG außerdem zur Kenntnis, »dass bestimmte Vertriebswege die Überwachung von Nahrungsergänzungsmitteln erheblich erschweren«. Das treffe insbesondere auf Präparate aus dem Internet zu, die in Deutschland möglicherweise gar nicht verkehrsfähig seien. »Auch das Verbot für irreführende Werbung wird kräftig unterlaufen«, berichtete Schulz und nannte »Warnsignale für Quacksalberei«: Erfolgsgarantie, vielseitige Wirksamkeit meist »besser als die Schulmedizin«, zum »Ausgleich von Mängeln in der Ernährung«, angeblich keine Nebenwirkungen, exotische Herkunft, Personenkult um den Entdecker. »Solche Aussagen belegen nicht die Wirksamkeit der Produkte«, kommentierte Schulz, »sondern höchstens die Kreativität der Hersteller, Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.«


Serie Ernährung

Dieser Artikel ist Teil der Serie Ernährung. Der nächste Teil zu »Ernährung in Schwangerschaft und Stillzeit« wird in PZ 16 erscheinen und ist online schon ab dem 13. April verfügbar unter »Zum Thema«.


Literatur

Nahrungsergänzungsmittel, aid-Broschüre (2005)
D-A-CH: Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr (2008)

Buch-Empfehlungen

Unsere Autorinnen und Autoren haben eine Literaturliste mit empfehlenswerten Büchern zum Thema Ernährung zusammengestellt:

 

Ernährung allgemein

Hans-Konrad Biesalski u. a., Ernährungsmedizin (2004), Thieme Verlag
Hans-Konrad Biesalski und Peter Grimm, Taschenatlas der Ernährung (2007), Thieme Verlag

 

Kalorien/Vitamine

DGE, Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr (2008), Umschau Verlag
Ibrahim Elmadfa u. a., Die große GU Nährwert-Kalorien-Tabelle 2008/2009, Gräfe und Unzer Verlag (2008)
Nestlé Deutschland, Kalorien mundgerecht (2006), Umschau Verlag
Karl-Heinz Bässler u. a., Vitamin-Lexikon (2007), Komet-Verlag

 

Gewichtsreduktion

Alfred Wirth, Adipositas: Ätiologie, Folgekrankheiten, Diagnostik, Therapie, Springer-Verlag Berlin (2007)
Martin Wabitsch und andere, Adipositas bei Kindern und Jugendlichen: Grundlagen und Klinik (2004), Springer-Verlag
Joachim Westenhöfer, Abnehmen ab 50 (2005), Govi-Verlag
Tanja Schweig, Abnehmen und schlank bleiben (2002), Govi-Verlag

 

Diabetes mellitus

A. Liebl und E. Martin, Diabetes mellitus Typ 2 (2005), Govi-Verlag
J. Petersen-Lehmann, Diabetes heute, mehr Sicherheit und Freiheit (2003), Govi-Verlag
J. Petersen-Lehmann, Diabetes-Wissen von A bis Z (2006), Govi-Verlag
Arthur Teuscher, Gut leben mit Diabetes Typ 2 (2006), Trias Verlag
Eberhard Standl, Hellmut Mehnert, Das große Trias-Handbuch für Diabetiker (2005), Trias Verlag
Annette Bopp, Diabetes, Stiftung Warentest (2001)

 

Allergien/Intoleranzen

Andrea Betz-Hiller, Zöliakie. Mehr wissen, besser verstehen (2006), Trias Verlag
Thilo Schleip, Fructose-Intoleranz (2007), Trias Verlag
Thilo Schleip, Lactose-Intoleranz (2005), Ehrenwirth Verlag

 

Cholesterin

C. Eckert-Lill, Kampf dem Cholesterin (2003), Govi-Verlag

 

Hypertonie

M. Conradt, Blutdruck senken, der richtige Weg (2004), Govi-Verlag

 

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.govi.de.



Links zum Thema Ernährung


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Beitrag erschienen in Ausgabe 14/2009

 

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