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Leistungsfördernde Produkte kritisch bewerten

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Sportlernahrung

Leistungsfördernde Produkte kritisch bewerten

von Wilfried Dubbels, Heeslingen

Viele für Sportler angebotene Produkte werden mit Wirkungen beworben, die wissenschaftlich nicht gesichert sind. Besonders gefährlich sind Stoffe, die pharmakologische Effekte haben oder anabol wirken. Apotheker können sportbegeisterte Kunden über Sinn und Unsinn dieser Präparate informieren.

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Unabhängig von der Wirksamkeit und Verträglichkeit erhebt sich bei vielen Produkten die Grundsatzfrage: Handelt es sich um ein Nahrungsergänzungsmittel, das noch als Lebensmittel eingestuft wird, oder bereits um ein zulassungspflichtiges Arzneimittel? Hier ist der Apotheker besonders gefordert. Seine Beratung ist gerade im Zusammenhang mit der Ernährung gefragt.

 

Dieser Titelbeitrag informiert über Nutzen und Risiken von leistungsfördernden Produkten (in alphabetischer Reihenfolge). In einer der nächsten PZ-Ausgaben wird die Bewertung der am häufigsten im Leistungssport und Bodybuilding eingesetzten Supplemente fortgesetzt.

 

Nahrungsergänzungsmittel (NEM) werden nach dem Lebensmittelrecht als Lebensmittel eingestuft; eine Legaldefinition gibt es nicht. Somit sind diese Produkte zum Verzehr oder zum Genuss bestimmt. Eine weitergehende, hilfreiche Erläuterung findet sich im Kommentar zum Lebensmittelrecht: "Nahrungsergänzungsmittel sind begrifflich Lebensmittel. Es handelt sich allerdings nicht um übliche, gebrauchsfertige Lebensmittel, sondern um besondere Nahrungsbestandteile, die ein Lebensmittel mit bestimmten Nährstoffen, wie vor allem Vitaminen, Mineralien, essenziellen Fettsäuren und Eiweißstoffen, aufwerten sollen, die zwar in normalen Lebensmitteln enthalten sein können, die aber möglicherweise nicht in ausreichendem Maße vorhanden sind."

Schwierige Abgrenzung

Ob ein Produkt ein Lebens- oder ein Arzneimittel ist, ergibt sich neben der Wirkungsweise und dem Risikopotenzial - unabhängig von seinen Inhaltsstoffen – auch aus der Werbung für das Produkt sowie aus Erscheinungsbild, Gebrauchsanweisung und Packungsaufschriften. Insbesondere wegen gesundheits- oder krankheitsbezogener Angaben, so genannten Health Claims, beschäftigen sich zunehmend die Gerichte mit der Frage nach der Abgrenzung. Dies rührt vor allem daher, dass Hersteller immer neue Produkte auf den Markt bringen, die auf Grund ihrer Zusammensetzung besondere Wirkungen haben sollen. Hierzu zählen auch die leistungssteigernden (ergogenen) Substanzen, die im Breiten- und Leistungssport eingesetzt werden.

Im Jahr 2002 verabschiedete die EU eine neue Richtlinie für NEM, die vorerst nur Präparate, die Vitamine oder Mineralstoffe enthalten, regelt. Für diese sind Höchstmengen festzulegen, die in einem Produkt enthalten sein dürfen, damit es als Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt gebracht werden kann.

Nach geltender Rechtsprechung dürfen Nahrungsergänzungsmittel höchstens den dreifachen Wert der von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlenen Tageszufuhr an Vitaminen enthalten. Die Vitamine A und D dürfen wegen einer möglichen Hypervitaminose nur in einfacher Menge enthalten sein. Bei höherer Dosierung wird das Produkt als Arzneimittel eingestuft. Dagegen richtet sich eine Klage der Europäischen Gemeinschaft, die den freien Warenverkehr in Europa behindert sieht. Inzwischen zeichnet sich nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs die Tendenz ab, den dreifachen Tageswert bei Vitaminen nicht mehr als einziges Kriterium für eine Einstufung als Arzneimittel zu werten.

Nach wie vor besteht Rechtsunsicherheit. Erst zu einem späteren Zeitpunkt (spätestens am 12. Juli 2007) wird die Kommission dem Europäischen Parlament und dem Rat Positivlisten anderer Nährstoffe oder sonstiger Stoffe mit ernährungsspezifischer oder physiologischer Wirkung unterbreiten.

Sportlernahrung als Diätetikum

Bei allgemeinen sportlichen Aktivitäten bedarf es keiner besonderen Ernährung. Eine ausgewogene Mischkost mit mehreren, über den Tag verteilten, kleineren Mahlzeiten ist für alle gesund. Leistungssportler und Bodybuilder, die am Aufbau zusätzlicher Muskelmasse interessiert sind, müssen jedoch auf eine belastungsangepasste Ernährung achten. Dies gilt nicht nur für essenzielle Nährstoffe, zum Beispiel Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Aminosäuren, sondern auch für semiessenzielle Stoffe, Stoffwechselregulatoren und -mediatoren. Körperliche Belastung führt zu einem teilweise erheblichen Mehrbedarf, vor allem durch vermehrten Energieumsatz, intensive Muskelarbeit und erhöhte Ausscheidung mit dem Schweiß oder Urin.

Bei optimalem Status dieser Substanzen ist keine Leistungssteigerung durch eine weitere Zufuhr möglich. Der Einsatz von Supplementen kann aber in der Vorbereitung auf den Wettkampf oder in der Diätphase sinnvoll sein, um eine katabole Stoffwechsellage zu verhindern.

Aus rechtlicher Sicht gehört Sportlernahrung zu den diätetischen Lebensmitteln. Hierunter fallen auch Mittel zur Nahrungsergänzung im Leistungs- und Breitensport, zum Beispiel Aminosäuren- und Peptidgemische, die wie die aus Melasse hergestellten BCCA-Präparate (verzweigtkettige Aminosäuren) durch Hydrolyse verschiedener Eiweißfraktionen hergestellt werden. Diätetische Lebensmittel erfüllen einen besonderen Zweck, indem sie den speziellen Anforderungen, hier “durch intensive Muskelbelastung“ Rechnung tragen, während NEM als „Lebensmittel des allgemeinen Verzehrs“ gelten. Die Gruppe „Lebensmittel für intensive Muskelanstrengung, vor allem für Sportler“ wird in der Diätverordnung (DiätVO) ausdrücklich erwähnt.

Der besondere Nutzen dieser Konzentrate soll in der Nährstoffdichte liegen, die dem Sportler eine ausreichende Nährstoffzufuhr ermöglicht, ohne zu einer übermäßigen Aufnahme kritischer Nahrungsmittelbestandteile zu führen. Diätetische Lebensmittel sollen nicht erst zur Behebung von konkret eingetretenen Mangelerscheinungen eingesetzt werden, sondern diese verhindern, ohne in physiologische Stoffwechselprozesse einzugreifen und diese in pharmakologischer Richtung zu beeinflussen.

Viele Aminosäuren, Peptide und Fettsäuren werden in der einschlägigen Presse mit Wirkungen beworben, die ihnen nach wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht zukommen oder die nicht hinreichend gesichert sind. Hier gilt es, die Spreu vom Weizen zu trennen. Eine besondere Gefahr stellen Stoffe dar, die pharmakologische Wirkungen haben, aber als Nahrungsergänzungsmittel gekennzeichnet sind. Ein Beispiel sind die Prohormone.

Dieser Beitrag informiert über den Sinn oder Unsinn solcher Produkte sowie über die rechtliche Beurteilung. Die am häufigsten im Leistungssport und Bodybuilding eingesetzten Supplemente werden in alphabetischer Reihenfolge besprochen.

Acetylcystein

N-Acetylcystein (ACC) kann dem körperlichen Verfall von Krebspatienten und alten Menschen entgegenwirken, berichtete das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) vor einigen Jahren. Untersuchungen zufolge bremsten individuell dosierte Gaben zwischen 0,6 und 4,2 g ACC pro Tag bei 23 Krebspatienten nicht nur den Abbau der Muskelmasse (antikatabole Wirkung), sondern förderten sogar deren Aufbau (anabole Wirkung). Dadurch verbessere sich die Muskelfunktion und die Lebensqualität der Patienten. Mehrere Studien hatten laut DKFZ ergeben, dass der körperliche Zustand vom Cysteingehalt im Plasma abhing. Bei niedrigem Gehalt schreite der Abbau von Muskelmasse voran, ein hoher Cysteingehalt fördere deren Aufbau.

In den Health Food Stores in den USA wird ACC seit Jahren zur Nahrungsergänzung im Leistungssport angeboten. Den günstigen Einfluss auf die Muskelleistung hatte man bislang nur in Tierversuchen nachweisen können. Die Heidelberger Studie bestätigte jedoch, dass ACC auch am menschlichen Muskel wirkt. Inwieweit die Studien auf sportlich aktive Probanden, die mehr Muskelmasse aufbauen möchten, übertragbar sind, bleibt abzuwarten. Insbesondere müssten weitere Untersuchungen den Wirkmechanismus und die optimale Dosierung zum Zweck des Muskelaufbaus klären.

Bereits 1988 wies Friedrich Reuss von der Universität Ulm in den „Fitness News“ auf die Bedeutung schwefelhaltiger Aminosäuren in der Sportmedizin hin. Die anabole Wirkung einer proteinreichen Ernährung orientiere sich am Gehalt der schwefelhaltigen Aminosäuren.

Da Cystein im Gegensatz zu Methionin eine freie Schwefelwasserstoffgruppe enthält, ist es reaktionsfähiger als Methionin. Eine Besonderheit des Cysteins ist, dass es über Disulfidbrücken-Bildung dimerisieren kann (Cystin). Im Blut liegen Cystein und Cystin nebeneinander vor, der Cystin-Anteil liegt bei mindestens 70 Prozent.

Cystein verhindert Glutaminverluste im Blutplasma. Glutamin gehört wie Glycin und Cystein zu den Glutathionbildnern. Besonders bei Stress, körperlicher Belastung und Reduktionsdiät wird die Glutathionbildung durch die Verfügbarkeit von Glutamin begrenzt. Cystein ist jedoch nicht nur Glutathionbildner, sondern kann darüber hinaus das Glutathionsystem eigenständig entlasten. Auf Grund seiner reaktionsfreudigen SH-Gruppe kann Cystein aggressive Radikale abfangen und damit oxidativen Stress mildern. So wurde bereits vor längerer Zeit nachgewiesen, dass das Ausmaß des Glutathionverlusts bei mit ACC behandelten Tieren nach Belastung wesentlich geringer ausfiel als bei nicht behandelten Tieren.

Der eiweißsparende Effekt des Cysteins ließe sich dadurch erklären, dass erhebliche Mengen Glutathion und damit auch Glutamin, das teilweise aus anderen Aminosäuren nachgebildet werden müsste, eingespart werden.

Fazit: N-Acetylcystein, das Derivat der körpereigenen Aminosäure Cystein, wird in Deutschland als Hustenlöser bei Erkältungskrankheiten eingesetzt. Die Acetylierung macht Cystein besser wasserlöslich. ACC ist in Deutschland nicht als Nahrungsergänzungsmittel verkehrsfähig. So genannte Whey-Proteine (Molkenproteinkonzentrate) zeichnen sich durch einen sehr hohen Cysteingehalt aus und sind auch als diätetische Lebensmittel zugelassen.

Arginin, Ornithin und Lysin

Ornithin und Arginin sind zwei der wichtigsten Aminosäuren, die an der Freisetzung von Wachstumshormon (Somatotropes Hormon, STH) beteiligt sind. Ornithin wird im Harnstoffzyklus aus Arginin gebildet. Führt man dem Körper Ornithin zusätzlich zu, steigt der Argininspiegel.

Arginin und Ornithin wird aus diesem Grund von einigen Herstellern eine anabole Wirkung zugesprochen. Interessanterweise fördern Schlaf und intensives Körpertraining die Sekretion des menschlichen Wachstumshormons stärker als eine Argininzufuhr. Die oft zitierte Arbeit von Isodori und Mitarbeitern (1981), in der bereits nach geringer Gabe von Arginin und Ornithin (1,5 g) eine massive Erhöhung des Blutspiegels an STH beobachtet wurde, ist suspekt, da auch die Ausgangswerte des Hormons bei den Probanden außergewöhnlich hoch waren (Messfehler?). Andere Studien konnten die Ergebnisse nicht bestätigen. Ebenso wurde kein Einfluss auf Körperfett, fettfreie Körpermasse, Kraft oder Ausdauer bei langfristiger Anwendung beobachtet.

Provokationstests in der Medizin werden mit 30 bis 40 g dieser Aminosäuren als Infusion durchgeführt. Will man auf peroralem Weg dasselbe Ergebnis erzielen, müsste man ungleich höher dosieren, was Übelkeit und Erbrechen auslöst. Auch durch Zusatz von L-Lysin, das an der Zellmembran um den gleichen Transportmechanismus konkurriert, wurde keine länger anhaltende, hohe Argininkonzentration im Plasma erreicht, die eine ähnlich hohe STH-Ausschüttung hätte bewirken können.

Die Supplementierung von L-Arginin in Dosierungen ab 6 g pro Tag bewirkte in klinischen Untersuchungen an Patienten mit arterieller Verschlusskrankheit sowie koronarer Herzerkrankung eine periphere Vasodilatation. Die Aminosäure stimuliert die Synthese von Stickstoffmonoxid (NO), das zur Gefäßrelaxation führt und indirekt antiatherogen wirkt. Hierbei spielt vermutlich nicht nur die kompetitive Hemmung des endogenen NO-Synthesehemmers ADMA (asymmetrisches Dimethylarginin) eine Rolle, sondern auch die Freisetzung von Wachstumshormon und Insuline-like Growth Factor (IGF-1).

Darüber hinaus unterstützen Arginin und sein Abbauprodukt Ornithin die Leberfunktion insbesondere bei der Entgiftung von Metaboliten wie Ammoniak, die bei hoher körperlicher Belastung vermehrt anfallen (siehe auch Glutamin).

Ornithin und Arginin sollten laut Hersteller kurz vor dem Training oder zur Nacht genommen werden. Eine bis zwei Stunden vorher und nachher sollte man nichts essen. Kohlenhydrate würden über eine Ausschüttung von Insulin die Freisetzung von Wachstumshormonen hemmen und somit den erwünschten Effekt aufheben. Andere Aminosäuren könnten die pharmakologische Wirkung ebenfalls abschwächen. Deshalb sollte zusätzlich kein Proteinkonzentrat genommen werden.

Mit einzelnen Aminosäuren soll, im Gegensatz zu den Konzentraten, deren natürliches Aminosäurenprofil durch Hydrolyse nicht verändert wird, vorrangig ein pharmakologischer Effekt erzielt werden. Die eingesetzte Aminosäure kann nicht nur direkt, sondern auch in Form verschiedener Folgeprodukte über Reglerfunktionen eine Wirkung auslösen. Sie wird weder als Baustein noch als Energielieferant verwendet, sondern als Precursor. Der Mechanismus der durch Arginin und Ornithin induzierten STH-Sekretion ist nicht geklärt. Fest steht, dass auch andere physiologische und pharmakologische Faktoren die Konzentration an Wachstumshormonen im Blut ansteigen lassen. So stimulieren beispielsweise Ferulasäure, Kupfer und Bor in homöopathischen Potenzen (D1 bis D5) die Hormonsekretion.

Fazit: Die Verabreichung der nicht essenziellen, isolierten Aminosäuren Arginin, Ornithin und Lysin, auch und gerade in dieser Kombination, ist eindeutig auf einen pharmakologischen Effekt hin ausgelegt, nämlich den der Wachstumshormonstimulation. Das Mittel dient daher der ursächlichen Beeinflussung der Beschaffenheit des Körpers. Somit hat es, insbesondere wenn es entsprechend beworben wird, eine arzneiliche Zweckbestimmung.

Argininpyroglutamat und Lysin

Wirkung wie Arginin und Ornithin. Vorteil: Die Kombination wird bei peroraler Verabreichung angeblich besser resorbiert. Dadurch werde weniger Wirkstoff benötigt. Täglich sollen 2,5 g entweder vor dem Training oder zur Nacht auf nüchternen Magen mit reichlich Wasser genommen werden.

Fazit: Arzneiliche Zweckbestimmung; Wirkung nicht belegt.

Beta-Sitosterol

Beta-Sitosterol (Beta-Sitosterin) ist ein Sterolgemisch, das aus Keimölkonzentraten gewonnen und therapeutisch zur Senkung des Cholesterolspiegels im Blut sowie bei Prostatabeschwerden angewendet wird.

Das Grundgerüst der Sterine ist ein Cyclopentanoperhydrophenantren-Gerüst. Formalchemisch lassen sich alle Sexualhormone davon ableiten. Beta-Sitosterol soll daher im Kraftsport zur Unterstützung der Biosynthese von körpereigenem Testosteron hilfreich sein. Diese Wirkung ist nicht belegt.

Branched Chain Amino Acids

Unter Branched Chain Amino Acids, kurz BCAA, versteht man verzweigtkettige Aminosäuren. Der von Rose ermittelte Grundbedarf an essenziellen Aminosäuren wurde unter isokalorischen Bedingungen ermittelt, wobei die Gesamtzufuhr aller Aminosäuren (essenzielle, semiessenzielle und nicht essenzielle) ausreichend war. Daher werden die Daten häufig falsch interpretiert. So steigt zum Beispiel der Bedarf an den verzweigtkettigen Aminosäuren L-Leucin, L-Isoleucin und L-Valin bei Reduktionsdiäten und körperlicher Belastung dramatisch an. Die mittlere Basiszufuhr über die Nahrung von etwa 1 g je verzweigtkettiger Aminosäure für einen 70 kg schweren Erwachsenen ist daher unter hypokalorischen Bedingungen zu niedrig angesetzt.

Die verzweigtkettigen Aminosäuren werden zum Aufbau fast aller Proteine benötigt. Bei körperlicher Belastung verbraucht jedoch der Energiestoffwechsel die Hauptmenge. Die Aminosäuren sind maßgeblich am Transport von Stickstoff und Energie zwischen Muskulatur und Leber beteiligt.

Während im ruhenden Muskel die energetische Verwertung von L-Valin, L-Leucin und L-Isoleucin stark eingeschränkt ist, werden sie bei intensiver Muskelarbeit zunehmend oxidiert, um so mehr, wenn nicht ausreichend Glykogen vorhanden ist. Im Gegensatz zu den anderen Aminosäuren werden sie vorwiegend in den peripheren Organen des Skelett- und im Herzmuskel sowie in der Niere abgebaut und bilden eine alternative Energiequelle für den Muskel. Bei ähnlichen Abbaureaktionen der drei Aminosäuren entstehen unterschiedliche Zwischenprodukte, die darüber bestimmen, ob eine Aminosäure ketogen (Leucin), glucogen (Valin) oder beides (Isoleucin) ist.

Durch Transaminierung entstehen aus verzweigtkettigen Aminosäuren a-Ketosäuren, die zu aktivierten Fettsäuren abgebaut und in den Stoffwechsel eingeschleust oder wieder in eine Aminosäure umgewandelt werden können. Für L-Leucin wurden weitere, einzigartige metabolische Effekte wie die Hemmung der Proteolyse nachgewiesen. Sowohl in Zellkulturen als auch an Nagern und Säugetieren wurde ein zusätzlicher Abbauweg unter ketoacidotischen Verhältnissen nachgewiesen. Die Studien zeigten, dass 2 bis 10 Prozent des zugeführten Leucins zu b-Hydroxy-b-Methylbuttersäure (HMB) abgebaut werden. Vor allem dieser Weg soll dafür verantwortlich sein, dass Leucin die determinierende Aminosäure beim Proteinabbau darstellt.

Fazit: Eine Reihe von Studien spricht für einen antikatabolen Effekt der verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAA), ein anaboler Effekt ist nicht nachweisbar. Die Beschreibung einer „anabolen Wirkungsweise“ oder „als Steroidersatz zum Aufbau von Muskelmasse“ weist auf eine arzneitypische Zweckbestimmung hin und ist nicht korrekt.

Carnitin und Acetylcarnitin

L-Carnitin, chemisch gesehen ein b-Hydroxy-g-Butyrobetain, wird als biogenes Amin aus den Aminosäuren Methionin und Lysin gebildet und ist in allen Geweben, insbesondere der Muskulatur, vorhanden. Cofaktoren der Biosynthese sind Eisen, Vitamin C, Vitamin B6 und Nicotinamid. Über die Nahrung nimmt der Mensch den vitaminähnlichen Nährstoff überwiegend aus Milch und Fleisch (carnis, Fleisch) auf.

L-Carnitin ist nicht nur für den Transport freier Fettsäuren durch die Mitochondrienmembran, sondern auch für die Ausschleusung saurer Metabolite aus den Mitochondrien notwendig. Diese fallen bei erhöhtem Energieumsatz an und müssen zum Schutz der Zellstrukturen abtransportiert werden. Daher wird L-Carnitin nicht nur Ausdauersportlern und Menschen, die abnehmen wollen, sondern auch intensiv trainierenden Kraftsportlern zur schnelleren Regeneration empfohlen.

Laut einer Studie von C. P. Sharp und Mitarbeitern sowie anderen nicht namentlich genannten Forschern der Ball State University in Muncie, Indiana, bewirkte die L-Carnitin-Einnahme länger anhaltend hohe IGF-1-Werte nach Muskeltraining und verminderte die Belastung durch freie Radikale während intensiven Trainings. Dieses Resultat wurde bis heute nicht durch weitere wissenschaftliche Studien bestätigt. Das gilt auch für das Derivat Acetylcarnitin, das in der einschlägigen Presse als Steroidersatz mit anaboler und antikataboler Wirkung beworben wird. Die Substanz könne die Cortisolproduktion verringern, stressinduzierte Testosteroneinbrüche durch Freisetzung von Gonadotropin-Releasing-Hormon (GnRH) verhindern, die Stickstoffretention erhöhen und damit die Proteinsynthese stimulieren. Keine dieser Behauptungen konnte wissenschaftlich belegt werden.

Bei der Regulation des Carnitinhaushalts spielt die Niere eine entscheidende Rolle, da sie neben der Biosynthese zu einer effizienten Reabsorption von 90 bis 98 Prozent des filtrierten Carnitins sorgt. Steigt der Plasmaspiegel durch Nahrungszufuhr oder Supplementierung, so wird die renale Exkretion überproportional gesteigert und die Reabsorptionsquote sinkt. Die Carnitinkonzentration im menschlichen Muskelgewebe ist über 50-mal höher als in der extrazellulären Flüssigkeit. Regelungsmechanismen halten diesen Konzentrationsgradienten aufrecht, so dass man vom Plasmaspiegel nicht auf Konzentrationen in den Geweben schließen kann. Eine unmittelbare Leistungsverbesserung durch mehr Energie aus dem Fettstoffwechsel oder gar eine Gewichtsreduktion durch Zunahme der Fettoxidation nach Gabe von L-Carnitin ist daher nicht zu erwarten.

Anders ist die Situation bei Patienten mit Carnitin-Mangelerkrankungen. Sowohl beim primären Mangel, einer autosomal rezessiv vererbten Erkrankung, als auch beim sekundären Mangel, zum Beispiel durch Dialyse oder ischämische Herzerkrankung, ist die Supplementierung lebensnotwendig.

Fazit: Der Einsatz von L-Carnitin sowohl zur Leistungsverbesserung im Ausdauersport als auch zur Beschleunigung der Regeneration im Kraftsport und die Supplementierung mit dem Ziel der Gewichtsabnahme erscheinen wenig sinnvoll. Billigprodukten, die häufig auch das D-Enantiomer enthalten, fehlt nicht nur die vermeintlich positive Wirkung, sondern sie verschlechtern eher die Stoffwechsellage im Körper, da D-Carnitin als Gegenspieler zu L-Carnitin wirkt.

Chrompicolinat

Häufig wird in der einschlägigen Literatur Chromhefe oder Chrompicolinat als anabole Alternative zu den steroidalen Anabolika angeboten. Chrom soll die Insulinrezeptoren sensibilisieren und den Transfer von Aminosäuren und Glucose in die Muskulatur erleichtern.

Chrom ist notwendiger Bestandteil des Glucosetoleranzfaktors (GTF), über dessen Funktionsweise noch wenig bekannt ist. Eine unzureichende Verfügbarkeit von dreiwertigem Chrom mindert die Fähigkeit der Zellmembran, Glucose in den Intrazellulärraum aufzunehmen. Dies erhöht einerseits die Glucosekonzentration im Blut und schränkt andererseits die Glykogenspeicherung ein.

Fazit: Die angeblich Muskel aufbauende und Fett abbauende Wirkung von Chrom in Dosierungen, die weit über dem Normalbedarf liegen, konnte nicht wissenschaftlich belegt werden. Chrom ist zwar erforderlich für den Kohlenhydratstoffwechsel; ein erhöhter Bedarf für Sportler wurde jedoch nicht nachgewiesen. Lediglich bei gestörter Glucosetoleranz (Typ-2-Diabetes) ist der Bedarf erhöht. Chrompicolinat ist in Deutschland nicht verkehrsfähig.

Conjugated Linoleic Acid

Konjugierte Linolsäure (Conjugated Linoleic Acid; CLA) ist eine natürliche, mehrfach ungesättigte Fettsäure überwiegend tierischer Herkunft. Nahrungsergänzungsmittel mit hohem CLA-Anteil werden in der Regel aus Saflordistelöl hergestellt, da dessen Sicherheit in verschiedenen Humanstudien belegt ist. Nach der Kaltpressung werden die Fraktionen mit einem hohen Anteil an konjugierten ungesättigten Fettsäuren durch schonende Aufbereitung gewonnen.

Die regelmäßige Einnahme von CLA senkt den Körperfettgehalt, fanden norwegische Wissenschaftler heraus. In einer doppelblinden, randomisierten und Placebo-kontrollierten Studie mit 180 leicht übergewichtigen Probanden wurde bei einer täglichen Dosis von 3,4 g CLA eine zehnprozentige Reduktion des Körperfettgehalts und gleichzeitig eine zweiprozentige Erhöhung der Muskelmasse festgestellt.

Konjugierte Linolsäure-Isomere sind seit einigen Jahren Gegenstand der Lipidforschung. An Tiermodellen im Labormaßstab konnte CLA-haltiges Futter die Entstehung von Brustkrebs und den LDL-Cholesterol-Wert senken. Außerdem wurde bei Masttieren eine Erhöhung des Proteinansatzes bei Reduktion der Fettdepots beobachtet. Bedenklich stimmen jedoch die Ergebnisse an Mäusen, deren Futter mit 1,5 Prozent CLA angereichert wurde. Es wurden erhöhte Konzentrationen an Biomarkern zur Peroxisomen-Proliferation gefunden, die als Promotoren von Lebertumoren gelten. Diese Wirkungen sind unter einem Isomerengemisch beschrieben worden, dessen Zusammensetzung weitgehend unbekannt war.

Konjugierte Linolsäure kann in 17 verschiedenen Isomeren, je nach positioneller und geometrischer Anordnung der Doppelbindungen, vorkommen. Je nach Zusammensetzung der Nahrung wird die tägliche Aufnahme an CLA-Isomeren auf 100 bis 400 mg geschätzt. Die Bestimmung der Wirkung der aktiven Isomere ist ebenso notwendig wie deren Analytik und Isolierung.

Fazit: Aus Saflordistelöl hergestelltes CLA hat sich auch bei hoher Dosierung in verschiedenen Studien als anwendungssicher erwiesen. Auf Grund der aktuellen Forschungsergebnisse wird eine Mischung der beiden Isomere cis-9-trans-11- und trans-10-cis-12-CLA im Verhältnis 50 zu 50 empfohlen. Diese ist einer Mischung aller Isomere sowohl bezüglich der Sicherheit als auch der Wirkung in der menschlichen Ernährung überlegen. Ob CLA auch den Körperfettgehalt bei normalgewichtigen Menschen senkt, ist nicht belegt. Die Ergebnisse lassen sich nicht auf trainierte Sportler, deren Körperfettanteil nicht selten weit unter 10 Prozent liegt, übertragen.

Gamma-Amino-Buttersäure (GABA)

GABA wurde früher häufig von Zehnkämpfern zur STH-Freisetzung verwendet. Inzwischen ist es von Arginin-Pyroglutamat abgelöst worden.

Fazit: Arzneiliche Zweckbestimmung. Studien fehlen.

Gamma-Oryzanol, Octacosanol

Gamma-Oryzanol wird aus Reiskleie und Octacosanol aus Weizenkleie gewonnen. Beide Substanzen sollen laut Vertreiber den Hypothalamus auf natürliche Weise zur Absonderung von Growth Hormon Releasing Hormon stimulieren.

Fazit: Nicht belegte, arzneiliche Zweckbestimmung.

Ginseng

Ginseng wird als Tonikum bei Erschöpfungszuständen und als Mittel zur Beschleunigung von Genesungsvorgängen angeboten. Als anabol wirksame Substanz soll Ginseng für den Leistungssportler in doppelter Hinsicht nützlich sein. Der Extrakt soll nicht nur gonadotrop wirksam sein (Anwendung als Sexualtonikum), indem er die Hoden zur Eigenproduktion von Testosteron anregt, sondern zudem einen positiven Einfluss auf die Nukleinsäuresynthese (RNS und DNS) haben, was wiederum die Proteinsynthese anregt. Wissenschaftliche Studien hierzu fehlen.

Glutaminsäure und Glutamin

Obwohl Glutaminsäure nicht zu den essenziellen Aminosäuren gehört, spielt sie als proteinogene Aminosäure eine zentrale Rolle im Stoffwechsel. Glutaminsäure wird in Form des Säureamids (Glutamin) in den Körperzellen gespeichert. Die Bildung von Glutamin dient der Entgiftung von toxischem Ammoniak.

Besonders bei reduzierter Nahrungsaufnahme, im Stress und bei intensiver muskulärer Belastung gehen den Körperzellen unter dem Einfluss von Cortisol große Mengen an Glutamin verloren; bei einer mehrstündigen Ausdauerbelastung können es bis zu 30 g Glutamin sein. Dies führt zu einer Störung des intrazellulären Wasserhaushalts und zur drastischen Verschlechterung der Proteinsynthese. Durch vermehrte Synthese von Glutamin aus den Aminosäuren Arginin, Prolin, Histidin und vor allem aus der im Citratzyklus durch Aminosäurenabbau entstandenen a-Ketoglutarsäure versucht der Körper, das Defizit zu kompensieren. Den erhöhten Glutaminbedarf in Extremsituationen kann die endogene Synthese jedoch nicht mehr abdecken.

Gerade in diesen katabolen Situationen wird die Glutathionbildung durch die Verfügbarkeit von Glutamin begrenzt. Je höher der Cortisolspiegel, desto mehr Glutaminsäure wird mobilisiert und abgebaut. Dabei werden große Mengen körpereigener Proteine „verheizt“. In dieser Stoffwechselsituation ist die Muskulatur weder für Aminosäuren noch für Kohlenhydrate aufnahmefähig. Erst wenn der Glutaminbestand wieder im Normbereich liegt, können anabole Prozesse eingeleitet werden. Der Plasmaglutaminspiegel kann über Wochen erheblich reduziert sein. Die Folge ist eine höhere Infektanfälligkeit.

In vielen Studien konnte gezeigt werden, dass oxidativer Stress mit einer Glutaminverarmung einhergeht. Nach großen Operationen, Verbrennungen, schweren Verletzungen, generalisierten Infektionen und exzessiven Trainingseinheiten, zum Beispiel einem Marathonlauf, verbesserte eine Supplementierung mit Glutamin den Heilungsverlauf und die Regeneration.

Fazit: Je früher der Glutaminbestand in Extremsituationen normalisiert wird, umso effektiver wird eine Proteinkatabolie vermieden. Die Gabe von Glutamin fördert auch den Erhalt eines leistungsfähigen Immunsystems beim Leistungssportler. Zur Substitution nach Belastung sind Dosierungen zwischen 25 bis 30 g pro Tag sinnvoll und sicher.

HMB und a-Ketoisocapronsäure

b-Hydroxy-b-Methylbutyrat, kurz HMB genannt, ist eine kurzkettige Fettsäure, die aus L-Leucin (siehe branched chain amino acids) und a-Ketoisocapronsäure über weitere Abbaustufen kurzzeitig im Intermediärstoffwechsel entsteht. Nach Carboxylierung und anschließender Wasseranlagerung wird HMB weiter abgebaut zu b-Hydroxy-b-Methylglutarsäure und an CoenzymA gekoppelt. b-Hydroxy-b-Methylglutyryl-CoA wird in Acetessigsäure und Acetyl-CoA gespalten und in den Zitronensäurezyklus eingeschleust. Bei durchschnittlicher Ernährung werden pro Tag etwa 3 g HMB aus L-Leucin biosynthetisiert. Vermutlich verhindert HMB als essenzieller Bestandteil der Muskelzellmembran den Zellabbau durch Abdichtung der Membran.

Auf HMB wurden amerikanische Forscher in der Veterinärmedizin aufmerksam, als sie Untersuchungen zur Verbesserung der Fleischqualität in der Masttierhaltung durchführten. In diesen Studien wurden ein schnellerer Aufbau von magerem Muskelfleisch und ein geringerer Fettanteil bei den Tieren nachgewiesen. Erste klinische Pilotstudien ergaben, dass die Butyrate nicht nur den Muskelstoffwechsel beeinflussen, sondern auch als Lipidsenker zum Einsatz kommen könnten.

HMB soll sowohl antikatabole als auch anabole Eigenschaften haben; die Wirkungsweise ist jedoch nicht wissenschaftlich belegt. Verschiedene Hypothesen stehen im Raum: HMB soll die Tätigkeit der Enzyme hemmen, die den Proteinabbau bewirken, und dadurch die Katabolie behindern. Dafür spricht, dass HMB die Kreatinphosphokinase-Werte und die über die Nieren ausgeschiedene Menge an 3-Methyl-Histidin nach muskulärer Belastung senkt.

Studien mit Probanden führten zu widersprüchlichen Ergebnissen. Die von den Herstellern aufgestellte Behauptung einer 300-prozentigen Zunahme an Muskelmasse und Kraft konnte nicht bestätigt werden. Die Unbedenklichkeit der Einnahme ist nicht belegt.

Fazit: Die Zufuhr von Intermediärprodukten wie HMB kann zu Imbalancen führen und dient weder der allgemeinen Ernährung noch einem diätetischen Nutzen. Im Vordergrund steht vielmehr eine Manipulation körpereigener Funktionen durch eine deutliche Überversorgung. HMB ist in Deutschland nicht verkehrsfähig.

 

Literatur

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Der Autor

Wilfried Dubbels studierte Chemie und Pharmazie in Hamburg und erhielt 1979 die Approbation als Apotheker. Ein Jahr später gründete er die St. Viti Apotheke in Heeslingen, die er seitdem leitet. Dubbels widmet sich intensiv der Ernährungsberatung von Leistungssportlern und ist freier Mitarbeiter bei verschiedenen Sportzeitschriften.

 

Anschrift des Verfassers:
Wilfried Dubbels
St. Viti Apotheke
Bremer Straße 1
27404 Heeslingen

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E-Mail: redaktion@govi.de


Beitrag erschienen in Ausgabe 08/2004

 

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