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Glaxo erhöht Forschungsetat

Die GlaxoSmithKline plc, London, will einem Zeitungsbericht zufolge ihr Budget für Forschung und Entwicklung in den nächsten drei bis fünf Jahren um 2 Milliarden Pfund erhöhen. Dies sagte der CEO Jean-Pierre Garnier in einem Interview. Derzeit investiere das Unternehmen 2,8 Milliarden Pfund jährlich. Dieser Betrag entspreche rund 16 Prozent der verschreibungspflichtigen Medikamentenumsätze von GSK. vwd


Philips und Schering kooperieren

Der niederländische Philips-Konzern und die Schering AG werden künftig in der Medizintechnik zusammenarbeiten. Beide Unternehmen kündigten eine Allianz an, um bei Forschung, Entwicklung und Verwertung von Medizintechnik und Kontrastmitteln für bildgebende Verfahren zu kooperieren. Dabei geht es um Kontrastmittel zum Beispiel für Laserdiagnostik, mit der Brustkrebs bereits auf der molekularen Ebene erkannt werden kann. dpa


Novartis macht Kasse

Der schweizerische Pharmakonzern Novartis verkauft seine Geschäftseinheit Ernährung und Gesundheit für gut 260 Millionen Dollar (rund 220 Millionen Euro) an ABN Amro Capital France, eine Beteiligungsgesellschaft der niederländischen Bank ABN Amro. Beide Seiten haben einen Vertrag über den Verkauf gegen bar und auf schuldenfreier Basis unterzeichnet, wie Novartis mitteilte. Der Abschluss der Transaktion unterliege der üblichen Zustimmung durch die Behörden und werde im ersten Quartal 2006 erwartet. Zu der Geschäftssparte gehören Diät- und Schlankheitsprodukte sowie Sportlernahrung. dpa


Stadt Bielefeld bürgt für Kliniken

Die Stadt Bielefeld hat den Städtischen Kliniken eine 80-Millionen-Euro-Ausfallbürgschaft für die Neuregelung der betrieblichen Altersversorgung eingeräumt. Ziel sei der Ausstieg aus der teuren Versorgungskasse des Bundes und der Länder (VBL) mit ihren drastisch gestiegenen Beitragssätzen, hieß es. Die Beiträge für die rund 2000 Beschäftigten machten 10 Prozent der Personalkosten aus. dpa


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Beitrag erschienen in Ausgabe 48/2005

 

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